Diese Unterseite muss noch gekürzt und auf den neuen Tatbestand gebracht werden.

 

Was war weiter geschehen?

 

Ich beschreibe nun interessante und kriminelle Details.  

 

In dem Gerichtsprozess ist die Beklagte (BGHW) nicht ihrer Wahrheitspflicht gemäß § 138 ZPO gefolgt. Und hat fälschlich angefertigtes Beweismittel in den Prozess eingebracht, ohne die wahren Handlungen bekannt gemacht zu haben.

 

Dazu im Einklang hat die Beklagte am 24.06.2013 die Prozesslüge verbreitet, ich hätte einen Prozessbevollmächtigten und dafür würde ihr eine Vollmacht vorliegen. Wahrhaftig kann es diese Vollmacht aber nicht geben weil ich keinen Bevollmächtigten habe. Und die Gerichte bringen nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift

 

Dass die BG und Gerichte mein VHF nicht als Unfallfolge bestätigen und dabei so kriminell vorgehen, dass nach dem StGB § 263 [Betrug] eine Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren in betracht kommt, lässt erhebliche Ansprüche und die Skrupellosigkeit der honen Amtsträger ableiten.

 

Dazu im Einklang hat das Sozialgericht ein Falschgutachten (03.05.2005) anfertigen lassen und das Berufungsgericht hat diesen Fehler nicht beseitigt. Das Gericht hat auch dem Gerichtsgutachter nicht den Notarztbefund (06.02.2001) vorgelegt. Und folgt vollumfänglich dem Falschgutachten. So musste ich am 18.11.2015 beantragen, dass das Falschgutachten in der Gerichtsakte gelöscht wird. 

  

Im Jahre 2014 war abgemacht es soll zu Mediationen (Schlichtung) kommen. Jedoch das Sozialgericht hat die Mediationen mit dem Schreiben vom 13.03.2014 abgesagt, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll.

 

In der Mediationsvereinbarung wurde aber die wahre Sach- und Rechtslage als Voraussetzung genannt. 

 

Mit dem Hinweis auf meine Internetseite - unfallmann.de - hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege BGW wohl erkannt, auch die Renten- u. Widerspruchsausschüsse bekommen Probleme, wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Weil sie im Sinne der BG falsche Entscheidungen unterzeichnet haben und wurden (22.01.2014) zu Seminaren nach Berchtesgaden gerufen.

 

In der Niederschrift über die öffentliche Verhandlung (19.06.2014) haben die Beklagte (BGHW) und das Gericht vorgetäuscht es sei zu einem Vergleich gekommen. Und mit Verwaltungsentscheidung (21.7.2015) wurde der Irrtum aufrechterhalten, es sei zu einem Vergleich gekommen. Offenbar will die BGHW und das Gericht damit verhindern, dass  die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Und haben am 19.06.2014 mit einer Unfallrentennachzahlung einen Vergleich vorgetäuscht.

 

Denn wahrhaftig gab es keinen Grund für einen Vergleich, weil mit dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 (Bl.636/7) die Tatsache dokumentiert ist, ich habe den Anspruch auf eine Unfallrente mit einer Gesamt-MdE 30%.

. 

    

 

Um sich die Entschädigung aus meinen drei Arbeitsunfällen in den Jahren 1968;1992 und 2001 zu ersparen, haben die höchsten Amtsträger der BGHW und die Richter am Sozialgericht Bremen nicht nach Recht und Gesetz gehandelt. Und hat zu einem Sozial- und Justizskandal geführt.

 

Vor diesem Hintergrund und weil das internationale Ansehen der BRD geschädigt wird, darf die Staatsanwaltschaft Bremen kein Ermittlungsverfahren gegen die hohen Amtsträger einleiten. Und haben die Sicherstellung von belastendem Beweismittel verweigert.

 

So kann die wahre Sach- u. Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen und versperrt meine Ansprüche. Die BGHW hat erkannt und wörtlich dokumentiert: 

 

"Demnächst stehen wir in der Zeitung und müssen uns im Fernsehen rechtfertigen und der Versicherte könnte mit einer Waffe erscheinen. So kann es nicht mehr weitergehen, die Sache muss begrenzt werden."

 

Nun wünschte die Beklagte (BGHW) die Schlichtung (Mediation) und wurde auch beschlossen. Dazu hat es das Sozialgericht aber nicht gekommen lassen.

 

Am 13.03.2014 hat nämlich das Sozialgericht die Mediation abgesagt, weil die Mediationsvereinbarung verlangt:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage muss zur Niederschrift kommen und wird die gesetzwidrigen Handlungen der hohen Amtsträger dokumentieren."

 

  

Die folgenden Zeitungen haben auch über meinen Fall berichtet. Und das Thema, warum die Berufsgenossenschaft nicht zahlt, obwohl die Unfallschäden eindeutig sind, möchte das #Fernsehen eventuell mit meinem Fall aufgreifen.  

 

Meine Internetseite "unfallmann.de wurde am 22.01.2014 in Berchtesgaden zum Thema in einem Seminar der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

mehr lesen

 

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Am 19.05.2015 wurde nachvollziehbar:

Die BGHW hat meine Krankenkasse (HKK) ausgetrickst und vorgespiegelt, mein VHF sei keine Unfallfolge.

 

 

Das Versorgungsamt Bremen hat mein Vorhofflimmern mit einem Grad der Behinderung (GdB) von 10 dokumentiert.

Auf Grund der Unfallfolgen (1968 u. 2001) bin ich als Schwerbehinderter mit Bescheid u. einem GdB 60 anerkannt.

 

Bis dato habe ich von der BGHW lediglich eine Entschädigung mit eine Gesamt-MdE 30% aus dem Unfall 1968 erhalten und ist mit dem GdB 60 nicht im Einklang zu bringen.

 

Mit merkwürdigen  Handlungen und dem Zurückhalten von Beweismitteln, verhindert die BGHW, dass ich gemäß SGB VII mit einer Gesamt-MdE 50 % als Schwerverletzter erkannt und entschädigt werde. Dokumentierte Pflichtverletzungen der Gerichte unterstützen die Beklagte bei Prozessdelikt. Und gemäß StGB § 263 StGB [Betrug] liegt ein besonders schwerer Fall vor. 

 

Mit einem Bein stehen die Beteiligten im Gefängnis, wollen sich nicht rechtfertigen und versuchen mit Fehlurteilen und falschen Verwaltungsentscheidungen einen Sozial- u. Justizskandal zu vertuschen.

 

 

Meine Arbeitsunfälle und mein "Kampf um Unfallrente" sowie die Gerichtsprozesse sind spektakulär. Die Presse hat schon mehrfach darüber berichtet. In meinem Fall sind die höchsten Amtsträger der BGHW und die Richter am Sozialgericht Bremen in Prozessbetrug verwickelt.

 

. 

  

 

Wie "Michael Kohlhaas" hab ich mich vertrauensvoll an das Gericht gewandt und werde auch nach 14 Jahren meinen berechtigten Kampf um Gerechtigkeit nicht aufgeben und wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht".

 

Mit 73 Jahren bleibt mir aber nicht mehr viel Zeit und die Mediziner der BGHW haben meine #Unfallfolgen als lebensbedrohlich eingestuft und der BGHW mitgeteilt:

 

Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen. Jedoch die BGHW und Gerichte sowie die Staatsanwaltschaft, verhindern, dass es zum baldigen Abschluss kommen kann. 

 

Kombiniere:

Die BG will sich meine möglichen Ansprüche ersparen und wurde vom Gericht dabei unterstützt. Nun ist die Sache aufgeflogen und die Beteiligten versinken in einem Sumpf von Lügen.

 

Ein offizielles Ermittlungsverfahren wird von der Staatsanwaltschaft Bremen verweigert um das Ansehen der BRD nicht durch einen Sozial- und Justizskandal zu schädigen.

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Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Sondern die Richter/in am Sozialgericht Bremen.

 

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente"

sollte es zur Mediation (Schlichtung) kommen. Jedoch das SG hatte am 13.03.2014 erkannt, es darf zu keiner Mediation kommen. Weil nach der Mediationsverordnung, die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verlangt wird.

 

 

Die wahre Sach- und Rechtslage

  

soll nicht zur Niederschrift kommen:

  

Nur so und unter der Verletzung von Menschenrechten kann das internationale Ansehen der BRD geschützt werden. Weil in meinem Fall die höchsten Amtsträger in einen Sozial- und Justizskandal verwickelt sind.

 

Jedoch am 13.02.2011 hatte ein Sachverständiger schon die wahre Sach- und Rechtslage objektiviert und dokumentiert:

 

"Mit dem Zurückhalten von Beweismittel hat die BGHW das Rentengutachten (05.09.2003) manipuliert."

 

Diesen Fehler haben die hohen Amtsträger seit 12 Jahren nicht beseitigt und zementiert: Die Amtsträger der Beklagten und die Richter am Sozialgericht Bremen sind in Prozessbetrug verwickelt. Und zu meinen Lasten wollen die Beteiligten diesen unhaltbaren Zustand aufrecht erhalten. 

 

Dazu im Einklang hat der in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzende der BGHW, Dr. Günter H. am 26.11.2015 erklärt: 

 

Entscheidungserheblich sind die bekanntgegebenen Bescheide, die inzwischen bestandskräftig geworden und durch rechtskräftige Urteile bestätigt worden sind.

 

 

Kombiniere:

Die Sachaufklärung wurde von der BGHW und Gerichten über viele Jahre verweigert, damit die bekanntgegebenen Fehlbescheide bestandskräftig bleiben u. durch rechtskräftige Fehlurteile bestätigt werden.

 

Scheinbar hoffen die hohen Amtsträger u. Staatsanwaltschaft, dass die wahre Sach-u. Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt und sich die Beteiligten nicht in der Öffentlichkeit für die Pflichtverletzungen rechtfertigen müssen.


Meine Sache ist aber noch nicht abgeschlossen und nach dem StGB § 263 [Betrug] liegt ein besonders schwerer Fall vor.




Im "Kampf um Unfallrente" möchte ich der Öffentlichkeit die hinterhältigen Handlungen u. kriminellen Tricks der BGHW u. Sozialgerichte offensichtlich machen. Und der Vorsitzende der BGHW ist kein "Hans im Glück" sondern der Boss einer scheinbar kriminellen Vereinigung.   

 

 

 

Diese scheinbar kriminelle Vereinigung hat in der Verkehrsunfallsache (1968) vor dem Rentengutachter Beweismittel zurückgehalten.


 

Und meine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% im li. Knie konnte bis dato nicht entschädigt werden. 



  

 

"Wann wird das Morden ein Ende nehmen"?

Feldpostbriefe und Tagebucheinträge zum Ersten Weltkrieg.

 

Hoffentlich hat er noch Glück, "äußerte mein Großonkel Rudolf Theis Eden als Lazarettarzt, nachdem er...  (Tod im Lazarett #73.)

 

Mit dem Hinweis auf die Tagebucheinträge meines Großonkels Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, ist auch der Chefarzt der Orthopädischen Klinik in Stenum ein Mediziner mit Gerechtigkeitssinn und sozialem Einsatz.

 

Der Chefarzt Dr. med. H. G. Ze. hat nämlich mit seinem folgenden Bericht (13.02.2011) wie folgt einen Sozial- und Justizskandal nachvollziehbar zur Niederschrift gebracht. Und dazu dokumentiert:

 

Die BGHW (vormals GroLa BG) hat in ihrem Sinne Beweismittel zurückgehalten. Und hat zu einem falschen Rentengutachten (05.09.2003) und weiteren Falschgutachten und Fehlurteilen geführt.

Blatt 2058/9
Blatt 2058/9

 .

 

Obwohl der BGHW und dem Gericht dieser Fehler bekannt ist, haben sie den Fehler nicht beseitigt und so bereichert sich die BGHW an meiner möglichen Entschädigung.

 

 

Dass ist ein Sozial- und Justizskandal und nacdem StGB § 263 Betrug. Und die Beteiligten stehen mit einem Bein im Gefängnis, dem Staatsanwalt sind aber die Hände gebunden.

 

Schon am #17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft 44 Pflichtverletzungen bestätigt.  

 

Darauf hat die BGHW auf Blatt 844/5 (26.07.2010) erklärt es gäbe überhaupt keine Fehler und Pflichtverletzungen.

 

Der Vorsitzende Richter Reinhard E. am LSG Bremen, hat nicht die vollständige Wahrheit dokumentiert und ist scheinbar in Prozessdelikt verwickelt. Und will die Wiederaufnahme meiner Verfahren erst bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

 

 

Die Staatsanwaltschaft u. Polizei kennt meinen Fall. Scheinbar ist es aber gesetzlich geregelt, ein Sozial- und Justizskandal muss im Dunkeln bleiben. 

 

Und nur so wird auch erklärbar warum ich am 15.04.2015 von einem Polizeibeamten geschlagen wurde, als ich von meiner Sache berichten wollte.  

 

....

 

 

 

Offenbar will sich die BG durch "merkwürdiges Handeln" auch an meinem möglichen Anspruch aus dem Stromunfall (20.03.2001) bereichern.

 

Es kommt der Verdacht auf, Wiederholungstäter sind am wirken. Nur so wird auch erklärbar, dass sich die BGHW, von einem Mitarbeiter der in Köln ansässigen BG ETEM, zum Ablehnen meiner Ansprüche, die allgemeine Auskunft auf Blatt 174 (29.08.2003) hat anfertigen und vorlegen lassen. 

 

Dazu im Einklang hat die BGHW mit dem Bescheid auf Blatt 751/2 (18.12.2009) den Irrtum erregt bzw. aufrecht erhalten, die allgemeine Auskunft wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem Fall.

 

Und auf Blatt 844/5 (26.07.2010) hat die BG zum allerersten Mal nachvollziehbar dokumentiert, dass der Bescheid auf Blatt 751/2 (18.12.2009) fälschlich angefertigt wurde. Und Schreiben der BGHW (wo sind die Schreiben???) hätten dem Gericht das "merkwürdige Handeln" der Beklagten (BGHW) zu jeder Zeit bekannt gemacht.

 

Es folgen die aufgeführten Unterlagen:



Wie unabhängig sind Staatsanwälte ? 

Gar nicht !?

Dieser Umstand hat damit zu tun, dass die Abhängigkeit gesetzlich geregelt ist, da z.B. Korruption oder andere Straftatbestände, die von (hohen) Amts- und Würdenträgern in Politik und Verwaltung nicht strafrechtlich verfolgt werden sollen!?

Ein probates Mittel also Korruption zu verheimlichen und zu vertuschen, ohne dass irgendetwas ans Licht kommt.

 

Wie im Sozialskandal "Kevin" könnte es im Saal 218 auch in meinem Gerichtsprozess aussehen, wenn die hohen Amtsträger wegen Betrug im Sozialsystem vor Gericht stehen. 

 

In meinem Fall wurden die Beteiligten bisher nicht zur Rechenschaft gezogen und in Geheimunterlagen haben die Beteiligten dokumentiert, sie werden sich auf keinem Fall rechtfertigen und haben eine Grenze der Sachaufklärung gezogen. Mit dem Schreiben vom 27.01.2014 ist gesichert, die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat verweigert von der BGHW belastendes Beweismittel anzufordern. 

 

Auf der Grundlage der folgenden allgemeine Auskunft vom 29.08.2003 (Bl.174) geht es weiter mit "merkwürdigen Handlungen", für die sich ein jeder Bürger vor Gericht verantworten müsste. Aber nicht die hohen Amtsträger im Sozialsystem. 

 

So wurde ausgerechnet der folgende Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 (Bl.270) nicht nach der Prozessordnung an den Kläger weitergeleitet, sondern nur an den Gerichtsgutachter. Und die Beklagte (BGHW) und das Gericht haben es geschafft, dass das folgende fälschlich angefertigte Beweismittel vom 18.11.2004 (Bl.266) ohne wissen des Klägers in den Prozess eingebracht und an den Gerichtsgutachter zur Urteilsfindung weitergeleitet wurde.

 

Und hat den Irrtum erregt, die Wertung in der allgemeinen Auskunft vom  29.08.2003 (Bl.174):

 

"Ein Ursachenzusammenhang zwischen einem Stromunfall und Vorhofflimmern ist nicht gegeben."

 

Wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu meinem konkreten Fall.

 

Dieser Vorgang wurde mit dem folgenden Schreiben vom 07.09.2009 auf Bl.700 vom Sozialgericht bestätigt. Und gemäß § 263 StGB wird Betrug ableitbar. 

 

Die Beklagte (BGHW) und das Gericht haben ihr Ziel erreicht, und im Sinne der Beklagten ist es am 03.05.2005 zu einem fehlerhaftem Gerichtsgutachten gekommen.

 

So ist der Gerichtsgutachter Dr. med. K. von einem falschen Sachverhalt  ausgegangen ist. Und keinem Gutachter hat das Gericht offensichtlich gemacht, dass mein Herz bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern war.

 

Dazu im Einklang folgt das Schreiben vom 07.10.2015 und die Löschung des Falschgutachtens (03.05.2005) aus der Gerichtsakte verlangt. 

 

Kombiniere:

Offenbar hat sich eine kriminelle Vereinigung (BGHW & BG ETEM & Sozialgericht) gebildet.

Und nach dem StGB § 263 [Betrug] liegt ein besonders schwerer Fall vor.

 

Der Vorsitzende Richter Reinhard E. am LSG Bremen, hat nicht die vollständige Wahrheit dokumentiert und ist scheinbar in Prozessdelikt verwickelt. Und will die Wiederaufnahme meiner Verfahren erst bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Der Vorsitzende Richter Reinhard E. am LSG Bremen macht dieses aber durch das Zurückhalten von Beweismittel unmöglich.

 

Schon am #17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft 44 Pflichtverletzungen bestätigt, konnte aber nicht die Vorsätzlichkeit erkennen.

 

Und mit dem Schreiben vom #27.01.2014 ist nachvollziehbar, die Generalstaatsanwaltschaft Bremen ist auch nicht bereit diese "Schreiben der BGHW" sicher zu stellen und dokumentieren könnten, dass ein Amtsträger mit Vorsatz Prozessdelikt getan hat.

 

Dazu im Einklang wurde aus der Staatsanwaltschaft am 22.10.2015 mitgeteilt meine Strafanzeige vom #27.08.2014 hat zu keiner Ermittlung geführt.

 

#mehr lesen

.



 

 

"Die wahre Sach- und

 

Rechtslage soll nicht zur

 

Niederschrift kommen."   

 

 

 

Nach den zwei Verhandlungen am 18.12.2008 in der Sache Verkehrsunfall (1968) und Stromunfall (2001) vor dem Landessozialgericht Bremen (Berufungsgericht), hat die Beklagte mit dem Bericht über die Vertretung vor dem Gericht nachvollziehbar dokumentiert:

 

Obwohl die Manipulation im Raum stand und mein damaliger Prozessbevollmächtigter Dr. jur. G. in den Verhandlungen wörtlich vorgetragen hat "Es schreit nach Sachaufklärung" und eine Vielzahl von Anträgen stellte, hat das Gericht entschieden, die wahre Sach- u. Rechtslage wird nicht zur Niederschrift kommen.

 

So wurde mit Fehlurteilen verhindert, dass ein Sozial- und Justizskandal das Ansehen des Sozialstaates schädigt. 

 

Dazu im Einklang hat auch das oberste Gericht der Sozialgerichtsbarkeit in Deutschland, also das Bundessozialgericht in Kassel, die Revision nicht zu gelassen.

 

In meiner Sache sind diverse Institutionen u. hohe Amtsträger verstrickt. Durch Manipulationen, gesetzwidrige Handlungen und raffinierte Tricks kann sich die BGHW bis dato an meiner sachgerechten Entschädigung bereichern. Und wurde von Anfang an von den Gerichten dabei unterstützt.

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"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Auto"                 [Erich Neumann

           alias unfallmann]

 

 

Ich berichte nur über Wahrheiten die ich im "Kampf um Unfallrente" seit dem Jahre 2001 erlebt habe und mit den vorliegenden Unterlagen stichhaltig beweisen kann.

 

Mit meinem Fall werde ich der Öffentlichkeit die hinterhältigen Handlungen und Tricks der BGHW und Sozialgerichte im "Kampf um Unfallrente" offensichtlich machen. Und neuer Staub wird auf dem Sozialgerichtsweg aufgewirbelt, weil das Sozialgericht am 13.03.2014 die Schlichtung zum Scheitern gebracht hat.

 

 

Der Sozialstaat will offenbar sein Ansehen nicht verlieren und so wird nachvollziehbar:

 

Warum ich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen wurde (05.10.2009).


Warum in "Geheimunterlagen" (05.10.2009) nachvollziehbar dokumentiert ist: Dass in "Stasi-Manier" gegen meine Person vorgegangen wird um die Sachaufklärung zu verhindern. 


Warum in "Geheimunterlagen" (17.11.2009) dokumentiert ist: Mir sind die Grenzen aufzuzeigen, damit die Beteiligten nicht als Kriminelle erkannt werden.

 

 

Warum in "Geheimunterlagen" (28.11.2009) wörtlich steht: "So kann es nicht weitergehen, demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen." Und leiden unter dem Wahnsinn, ich könnte mit einer Waffe in der Verwaltung erscheinen.


Warum ich von der BGHW rechtswidrige Hausverbote (18.01.2010) erhalten habe.

 

Warum das Sozialgericht am 15.10.2010 8(!) Fehlurteile angefertigt hat und eine Mediation ausgeschlossen hat.

 

Warum die Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) am 18.01.2010 mit Verwaltungsakt "Redeverbot" erhalten haben und bis dato noch am Wirken ist.

 

Warum das Gericht am 13.03.2014 die Mediation mit der Begründung abgebrochen hat, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

 

Warum es am 19.06.2014 zu dem plötzlichen Angebot von 12.000,- EUR und einer Unfallrente gekommen ist, mit dem Hinweis: Die vollständige Akte kommt nicht auf den Tisch.


Warum die BGHW mit dem Bescheid (21.07.2015) und Schriftsatz (02.11.2015) nachvollziehbar vorträgt, die Akte bleibt geschlossen.

    

Warum meine vielen Strafanträge und die Strafanträge der BGHW bei der Staatsanwaltschaft kein Ermittlungsverfahren ausgelöst haben. Wie das Schreiben (22.10.2015) bestätigt.

 

Die Auflistung kann erweitert werden. 

 

 

. 

 

 

Kombiniere: 

Die wahre Sach- und Rechtslage darf nicht zur Niederschrift kommen, weil ein Sozial- und Justizskandal unterdrückt werden soll.



Offenbar hat sich eine kriminelle Vereinigung (BGHW & Sozialgericht Bremen) gebildet.

 

Insoweit hat der Vorsitzende Richter Reinhard E. am LSG Bremen, auch nicht die vollständige Wahrheit dokumentiert und ist scheinbar in Prozessdelikt verwickelt. Und will die Wiederaufnahme meiner Verfahren erst bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Schon am #17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft 44 Pflichtverletzungen bestätigt.  

 

Darauf hat die BGHW auf Blatt 844/5 (26.07.2010) den Irrtum erregt, es gäbe überhaupt keine Fehler und Pflichtverletzungen.

  

#mehr lesen

....



Aber bitte nicht auf meinen Rücken ich bin 1942 geb. und anerkannter Schwerbehinderter. Und mein Vater hat schon 1942 "Im Namen des Volkes" sein Leben gelassen. 

.

 

 

"Sozialrichter in Bremen 


hält sich dumm und ist blind."

 


 

Sachverständige haben am 21.07.2008 nachvollziehbar dokumentiert, Richter K. am Sozialgericht Bremen (SG) hat sich im Sinne der Beklagten bei keinem Sachverständigen schlau gemacht und zementiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll 



nicht zur Niederschrift kommen."  

.

  

 

 

Fehlerhaftes Gerichtsgutachten


wirkt seit 10 Jahren 


 

Am 09.10.2015 wurde durch die Datenschutzbeauftrage Bremen beantragt, dass das fehlerhafte Gerichtsgutachten (03.05.2005) in der Gerichtsakte bei dem Sozialgericht Bremen gelöscht wird und zementiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll 



nicht zur Niederschrift kommen." 

 .

 

 

 

Sozialgericht bestätigte,


Schriftsätze wurden


nicht weitergeleitet

 

Sozialgericht hat am 07.09.2009 dokumentiert, Richter haben Schriftsätze/Beweismittel zurückgehalten, die von Amts wegen nach der Zivilprozessordnung (ZPO), an den Kläger weiterzuleiten waren und zementiert: 

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage darf 



nicht zur Niederschrift kommen."  

 .

 


Berufungsgericht will die


Wahrheit nicht wissen.



Das Berufungsgericht hat in den mündlichen Verhandlungen (18.12.2008) überlegt, ob die wahre Sach- und Rechtslage in einer weiteren mündlichen Verhandlungen zur Niederschrift kommen sollen und hat sich für Fehlurteile entschieden. Dazu im Einklang habe ich auch kein rechtliches Gehör für meinen Vorwurf der Manipulationen erhalten und zementiert: 

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage darf



nicht zur Niederschrift kommen."  

 .

 

 

 

Amtsträger wissen nicht weiter

 


 

Schon im Jahre 2010 haben die "Amtsträger" in den folgenden Unterlagen dokumentiert, sie wissen nicht mehr weiter, weil sie nämlich falsche Entscheidungen getroffen haben um ihre Pflichtverletzungen zu vertuschen.

 

 

Ich habe in meinem Beruf und in der Medizintechnik gelernt Fehler zu finden und kombiniere mit dem Meisterdetektiv. 


 

 

So wurde ich im Forum für Unfallopfer gebeten weiter zu machen, damit die wahren Handlungen und Trix für die Unfallopfer erkennbar werden. 

 

In meinem "Kampf um Unfallrente" ist eine kriminelle Vereinigung zwischen den oben genannten Institutionen am wirken und haben es zu Prozessdelikt kommen lassen. Und jede detaillierte Stellungnahme wird verweigert. Dazu im Einklang sind Geheimunterlagen aufgetaucht. 

 

In der für mich zuständigen BGHW geht es scheinbar wie im #Irrenhaus zu. Und die Polizei musste eingreifen. 

 .

 

 


 

Was in der Zeitung stehen

 

könnte, hat Unruhe gestiftet. 


 

Mit dem folgenden "Zeitungsbericht" habe ich den Beteiligten offensichtlich gemacht, was sie zu erwarten haben. Darauf haben sie nicht sachgerecht reagiert und bestätigt:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage



soll nicht zur Niederschrift kommen." 

 

 

 

Erfolgreich konnte

 

ich mehr Fehler

 

aufdecken

 

 

 

Ich wünschte die Wiederaufnahme der Verfahren, weil die Verfahren unter Prozessdelikt abgelaufen waren. Darauf hat der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. am 22.12.2012 erklärt, die Wiederaufnahme der Verfahren wird erst bejaht, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Um mein Recht nach dem SGB VII zu bekommen wurde ich also von dem Richter beauftragt eine strafbare Handlung aufzudecken. So habe meine Dedektivarbeit aufgenommen und wurde für mich zum Vollzeit-Job. "Geheimunterlagen" der BGHW und neues Beweismittel bestätigten strafbare Handlungen, für die sich kein Beteiligter in der Presse und im Fernsehen rechtfertigen will. Und die Staatsanwaltschaft ist gehindert die Ermittlungen aufzunehmen, weil dabei ein Sozial- und Justizskandal dokumentiert werden muss und so wird ableitbar:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage

 

soll nicht zur Niederschrift kommen."

 

 .

 

 

 

Die Presse

 

In ganz Deutschland wird über meinen Fall diskutiert und berichtet. Mir ist die Publikation von Berlin bis München gelungen.

 

Mein Fall ist etwas für das #Fernsehen und der Frage auf den Grund gehen will: Warum die Berufsgenossenschaft nicht zahlt, obwohl mögliche Unfallschäden medizinisch bestätigt wurden und eindeutig sind. 

 

 

Mir sollte


Verhandlungsunfähig 

 

bescheinigt werden

 

Vor dem Sozialgericht Bremen musste ich (als Kläger) zu den mündlichen Verhandlungen persönlich erscheinen, weil ich keinen Prozessbevollmächtigten habe. Am 24.06.2013 hat die Beklagte (BGHW) dem Gericht vorgeschlagen: Erörterungstermine mit mir können verhindert werden, wenn mir Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt wird. Und die Beklagte zementiert den Vorschlag mit der "Prozesslüge" ich hätte einen Prozessbevollmächtigten. Wäre die Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt worden, hätte ich nicht mehr mein Recht verlangen können:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 

 

soll zur Niederschrift kommen."

.

 

 

 

"Hyäne des Systems"

 

Nach einem Hinweis von außen, konnte ich im Jahre 2015 nachvollziehen:

 

 

Ich Erich Neumann alias "Unfallmann" wurde im Internet und in Berchtesgaden vom 20/22.01.2014 in den Seminaren der BGW zum Thema gemacht und als "Hyäne des Systems" verleumdet. Nach Angaben der BGW wird die Verleumdung einem "Fehlerteufel" bei der Gewerkschaft ver.di, angelastet und lässt ableiten:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 

soll nicht zur Niederschrift kommen."

.

 

 

 

 

Güterichterin verhindert 

 

die Schlichtung und hat den

 

Irrtum erregt: 

 

Die wahre Sach- u. Rechtslage spielt keine Rolle!

 

Damit war objektiviert und stichhaltig dokumentiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage

 

    soll nicht zur Niederschrift kommen."    

 

In der Sache ist zu sagen: Nach 12 Jahren "Kampf um Unfallrente" war abgemacht, es kommt zur Mediation. Wobei gemäß § 278 ZPO der "Mediationsordnung" und in meinem Sinne, die wahre Sach- und Rechtslage eine Rolle spielt.

 

Jedoch die Güterichterin erregt mit ihrem Schreiben (19.02.2014) den Irrtum die Mediationsordnung hätte sich geändert und die wahre Sach- und Rechtslage würde bei einer Mediation keine Rolle spielen(!!!). Ferner wurde der Irrtum erregt, ich hätte von Anfang kein Recht gehabt meine Maximalforderungen in einer Mediation durchzusetzen. Dieses hätten gerade die vielen Gerichtsverfahren bestätigt. 

 

Und mit dem Schreiben vom 13.03.2014 hat die Güterichterin die Sache eingestellt mit der dokumentierten Begründung: 

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 



soll nicht zur Niederschrift kommen."  

 .

 

 

Und drei Monate später,

 

wurde mir am 19.06.2014 vom Gericht und der Beklagten (BGHW) in einem rechtswidrigen Vergleich 12.000,- EUR und eine Unfallrente zugespielt und zementiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 



soll nicht zur Niederschrift kommen." 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Richter u. Beklagte wollten nämlich weiterhin die wahre Sach- u. Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen.

 

Dazu ist zu sagen: Zur Urteilsfindung hätte am 19.06.2014, in der mündlichen Verhandlung die wahre Sach- und Rechtslage dokumentiert werden müssen. Jedoch die Beklagte und das Gericht haben die Akten gar nicht erst geöffnet und dazu erklärt:

 

"Entweder ich nehme die angebotene 12.000,- EUR  Unfallrentennachzahlung an und verzichte auf die Zinsen,  oder ich werde nichts bekommen."

 

 Dazu kommentierte das Gericht: "Lieber den Spatz in der  Hand als die Taube auf den Dach" 

 

Hätte ich das Angebot abgelehnt, hätte die Beklagte und das Gericht einen Grund gehabt zu behaupten, ich wäre Verhandlungsfähigkeit und dass musste ich verhindern. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 

 

soll nicht zur Niederschrift kommen."

. 

 

 

 

 

Sämtliche Strafanträge sind in

 

meinem Fall erfolglos

 

 

Der Justitia der BGHW und ich, wir haben bei der Staatsanwaltschaft mehr als 10 Strafanträge gestellt. Dass die Staatsanwaltschaft Bremen kein Ermittlungsverfahren einleitet, ist nur erklärbar wenn dabei ein Sozial- und Justizskandal aufgedeckt wird, der unseren sozialen Rechtsstaat schädigt und so wird nachvollziehbar:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 

 

soll nicht zur Niederschrift kommen."

.  

 

 

 

Gegen die Beteiligten liegt seit dem 27.08.2014 bei der Staatsanwaltschaft Bremen eine Strafanzeige aus allen rechtlichen Gründen vor. Das Vorgehen der Beteiligten wird nach dem Gesetz § 263 StGB [Betrug] mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bestraft. Und schon der Versuch ist strafbar.

 

Mit einem Schreiben vom 22.10.2015 wurde zementiert, die Staatsanwaltschaft darf kein Ermittlungsverfahren einleiten, weil der Sozialstaat vor einem Sozialskandal geschützt werden muss und so wird ableitbar:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 

  

soll nicht zur Niederschrift kommen."

.

 

 

  

 

Verleumdungsklage

 

der BGHW ist erfolglos 

 

 

 

Nach dem bei der Staatsanwaltschaft Bremen meine Strafanzeige (27.08.2014) eingegangen ist, hat die BGHW (Herr Jörg S.) sofort meine Internetseite mit einer Verleumdungsklage am 02.09.2014 angegriffen. Die Ermittlungen wurden am 26.05.2015 eingestellt und lässt ableiten meine Internetseite ist keine Verleumdung.

 

Tatsächlich berichte ich nämlich über die Methoden und Trix wie die Beteiligten mit den Opfern umgehen, die wie ich um ihre sachgerechte Unfallrente kämpfen. Und mit meiner Internetseite gebe ich der Öffentlichkeit die Möglichkeit:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage in

meinem Fall zu objektivieren."

.

 

 

  

Meine  

 

Verleumdungsklage

 

ist erfolglos 

 

Die erfolglose Verleumdungsklage der BGHW (02.09.2014) basiert auf Unwahrheiten. Insoweit habe ich sofort  bei der Staatsanwaltschaft Bremen am 23.02.2015) eine Verleumdungsklage gegen die BGHW (Herrn Jörg S.) eingereicht. Jedoch hat meine Klage kein Verfahren ausgelöst und wurde mit dem Bescheid (17.08.2015) eingestellt. Womit zementiert ist:

 

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 

 

 soll zur Niederschrift kommen."

.

 

 

 

Polizeipräsident 

 

bestätigt, ich bin auf

 

dem richtigen Weg.

 

Nach dem Sichten meiner Unterlagen, hat mir der Polizeipräsident von Bremen in dem Schreiben vom 12.03.2012 nachvollziehbar bestätigt: Im "Kampf um Gerechtigkeit" bin ich auf dem richtigen Weg. Aber helfen kann mir der Polizeipräsident nicht und lässt ableiten:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage darf

 

nicht zur Niederschrift kommen."

. 

  

Polizist kennt meinen

 

Fall, kommt in Rage u.

 

       schlägt mich zusammen.

 

Am 15.04.2015 wollte ich einem Polizeibeamten meinen Fall schildern. Scheinbar wusste der Polizeibeamte etwas von meinem Fall. Nur so ist es auch zu erklären, warum der Polizeibeamter mich wörtlich an Schrie:

"Ich will von ihrer Scheiße nichts wissen" und danach wurde ich zusammengeschlagen u. wahrhaftig Festgenommen. In dieser Sache wird noch von der Staatsanwaltschaft ermittelt.

.

   

 

Grenze der

 

Sachaufklärung

 

Um die Pflichtverletzungen im Sozialwesen im Dunkeln zuhalten, haben die Beteiligten bei der BGHW und am Sozialgericht eine Grenze der Sachaufklärung gezogen. Dazu im Einklang hat auch die BG ETEM am 21.10.2015 erneut nachvollziehbar dokumentiert:  

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 

 

soll nicht zur Niederschrift kommen."

. 

 

 

Beweismittel wird

 

zurückgehalten

 

 

Hier wird offensichtlich gemacht (14.11.2015), welches Beweismittel der Arbeitgeber, die BGHW und Gerichte insbesondere unterdrücken und zementiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen."

. 

 

 

 

 

 

Die Handakte

 

Der Akten-Akt

 

 

 

(03.11.2015, Weser-Kurier)

Im VW-Skandal wurde von einer Handakte gesprochen die plötzlich wieder aufgetaucht ist.

 

In meinem Fall, der offenbar auch ein Skandal ist, wurde erneut am 27.05.2011 von einer "Handakte" gesprochen, die ich aber auf keinem Fall erhalten soll und zementiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 

soll nicht zur Niederschrift kommen." 

. 

 

 

Sozialskandal?!

 

Beweismittel für den Skandal liegt vor und die Beteiligten bleiben ungestraft?!

Werden die Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft eingestellt, wäre ableitbar, die Staatsanwaltschaft hat erkannt, der Sozialstaat wird geschädigt:

 

"Wenn die wahre Sach- und Rechtslage 

 

zur Niederschrift kommt."


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Justizskandal

. 

    

 

 

Durch Arbeitgeber

 

detektivisch bespitzelt


 

Nachdem ich den rechtswidrigen Anweisungen meiner letzten Arbeitgeberin nicht gefolgt bin, wurde ich im Jahre 2000 bespitzelt. Die Arbeitgeberin glaubte in meiner unregelmäßigen Arbeitsaufnahme (Unfallfolge 1968) einen Kündigungsgrund gefunden zu haben, dem war aber nicht so.

 

Auf Anraten des Arbeitsgerichts hat das Arbeitsverhältnis im Sept. 2001 sein Ende gefunden. Die Arbeitgeberin hatte für den Verlust des Arbeitsplatzes 40.000,- DM zu zahlen. Es ist nicht zu verstehen, warum die ehemalige Arbeitgeberin mit einer Falschaussage (03.03.2004) meine Ansprüche nach dem SGB VII verhindert. Und weil die BGHW & Gerichte sich weigern, das Beweismittel zu Sichten, welches den wahren Grund für meinen Arbeitsplatz objektiviert, wird erkannt: 

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 

 

soll nicht zur Niederschrift kommen."

. 


 

"Tod durch Arbeitsunfall?!"

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) und das Sozialgericht Bremen (SG) verhindern, dass meine Ehefrau zu einer Witwenrente kommt, wenn ich durch das Vorhofflimmern sterben sollte.

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Alle Mediziner der BGHW haben mein Vorhofflimmern als Unfallfolge bestätigt, jedoch die BGHW und Gerichte verweigern mein Vorhofflimmern als Unfallfolge zu bestätigen. Und haben dazu Beweismittel fälschlich angefertigt und nun:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage 

  

soll nicht zur Niederschrift kommen."

. 

 

 

Das objektivierte Verhalten des Kostenträgers (BGHW) hat zum Verlangen nach Gerechtigkeit und Entschädigung geführt.

Darauf folgten psychosomatische Belastungsstörungen und als Unfallfolge von der BGHW zu Entschädigen sind.

 

 

 

"Begehrungshaltung" nach

 

Gerechtigkeit u. Entschädigung

 

ist Unfallfolge   

 

 

 

 


 

Wie "Michael Kohlhaas" hab ich mich vertrauensvoll an das Gericht gewandt und werde auch nach 14 Jahren meinen berechtigten Kampf um Gerechtigkeit nicht aufgeben und wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht".

 

Mit 73 Jahren bleibt mir aber nicht mehr viel Zeit und die Mediziner der BGHW haben meine #Unfallfolgen als lebensbedrohlich eingestuft und der BGHW mitgeteilt:

 

Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen. Jedoch die BGHW und Gerichte, verhindern, dass es zum baldigen Abschluss kommt. 


 

 

Geheimunterlagen

  

 

  

Mit den folgenden Unterlagen wird in der Reihenfolge nachvollziehbar, die "Amtsträger" haben am 18.01.2010 die Sachaufklärung eingestellt und den Mitarbeitern "Redeverbot" erteilt.


Ferner haben die "Amtsträger" es zu einem Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht kommen lassen und verhindern mit Verwaltungsentscheidung, dass ich im Beisein eines Sachbearbeiters die Pflichtverletzungen in meiner Behördenakte in einer mündlichen Niederschrift auflisten und dokumentieren kann.

 

Dazu haben die "Amtsträger" mit meinem Schreiben (06.06.2012) und der E-Mail (07.03.2012) bei der Polizei vorgespiegelt, sie fühlen sich bedroht und erwarten einen "Amoklauf". Wogegen der Polizeipräsident von Bremen am 12.03.2012 bestätigt, dass ich meine Ansprüche richtigerweise auf dem Sozialgerichtsweg einklage.

 

Und auch die Staatsanwaltschaft Bremen konnte in meinem Schreiben (06.06.2012) keine Bedrohung erkennen.

 

Scheinbar befürchten die Richter und Beklagte, dass es in den öffentlichen Gerichtsverfahren, zum "Tumult" kommt, weil ich - wie auf meiner Internetseite - erkennbar machen werde, dass die Richter und die Beklagte BGHW nicht nach Recht und Gesetz gehandelt haben.

 

Dazu im Einklang haben die Beteiligten am 07.05.2012 eine Sicherheitsschleuse und Polizeischutz gefordert.

 

Die BGHW handelt auch weiterhin nicht nach Recht und Gesetz. Und mit Bescheid vom 10.05.2013 wurde mir erneut Hausverbot bis 2015 erteilt. Auch dieses Hausverbot wurde mit dem Urteil am #19.06.2014 als rechtswidrig erkannt und aufgehoben.

 

Der Teilerfolg war wie ein "Ritterschlag" und hat mein Glauben an die Gerechtigkeit zementiert. 

 

 

Nun berichte ich über meinen


Verkehrsunfall (1968) u.



Stromunfall (2001). 

  

Vorweg noch folgendes:

Die Gerichtsprozesse zu meinem Verkehrsunfall (1968) und zu meinem Stromunfall (2001) waren Parallelverfahren und wurden zur gleichen Zeit bearbeitet und am 18.12.2008 kam es bei mündlichen Verhandlung zu einem Gerichtsmarathon wobei ich dem Gericht auf die Manipulationen hingewiesen habe und mein Anwalt vorgetragen hat es "Schreit nach Sachaufklärung". 

 

Jedoch am LSG Bremen wollte der Berufungsrichter Reinhard E. keine vollständige Sachverhaltsaufklärung und hat meine Klagen mit zwei Falschurteil abgeschmettert und hat dazu im Einklang auch keine Revision zu gelassen. So bin ich auch vor der höchsten Instanz, dem Bundessozialgericht (BSG) in Kassel, gescheitert. 

 

Meine Rechtsschutzversicherung, die Allianz,  hat meinen Vertrag im Jahre 2005 gekündigt aber Pflichtgemäß die Kosten für meinen Anwalt bis 2009 übernommen. Danach habe ich die Sache ohne Anwalt neu aufgerollt und konnte im Jahre 2012 der Allianz Beweismittel für die Wiederaufnahme meiner Verfahren vorlegen.

 

Insoweit habe ich von der Allianz auch die Kostenzusage erhalten. Jedoch hat der Berufungsrichter am LSG Bremen Richter Reinhard E. die Wiederaufnahme seiner Verfahren nicht zu gelassen und dazu erläutert, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, werde der Berufungsrichter am LSG Bremen Reinhard E. die Wiederaufnahme seiner Verfahren bejahen. Und hat wahrhaftig die ausschlaggebenden Schreiben der BGHW zurückgehalten. So bin ich 2013 auch erneut vor dem BSG in Kassel gescheitert.

 

Darauf habe ich sofort neue Gerichtsverfahren - ohne Anwalt - bei dem Sozialgericht Bremen vorangetrieben.

 

Und die Geheimunterlagen der BGHW haben den Verdacht erhärtet, im "Kampf um Unfallrente" muss ich gegen das "Trio" einer kriminellen Vereinigung antreten. Und die vorliegenden Behördenakten haben den Verdacht bestätigt.

 

 

Mein Verkehrsunfall vom

 

19.06.1968 und die


Lügen der BGHW

 

 

Es folgt der Chefarztbericht von dem Rentengutachter Dr. med. Ze. (13.02.2011) und nachvollziehbar dokumentiert.

 

 

Durch das Zurückhalten von Beweismittel hat die BGHW es am 05.09.2003 zu einem fälschlich angefertigten Rentengutachten gekommen lassen und bereichert sich an meiner möglichen Unfallrentenerhöhung. 


Blatt 2058/9
Blatt 2058/9

 

 

Mit den folgenden Unterlagen (31.08.2008; 23.02.2012) ist das kriminelle Lügen der BGHW zementiert.

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Mein Stromunfall vom

 

20.03.2001.

 

 

 

 

 

 


Nun zu meinem Stromunfall:

Im Außendienst habe ich als Medizintechniker am 20.03.2001 einen Arbeitsunfall erlitten. Dabei kam es zu einem Stromschlag - 220 Volt -, mitten in mein Herz und hat einen spürbaren unregelmäßigen Pulsschlag ausgelöst. Danach kam es spontan und immer wieder zu spürbaren Pulsschlagfolgen, die ich vor dem Unfalltag nicht kannte. Weil diese spürbaren Pulsschläge einfach nicht mehr abgeklungen sind und sich dazu noch eine Leistungsschwäche eingestellt hat, suchte ich mit einer Verspätung von 7 Monaten meinen Hausarzt auf.


 


Mein verspäteter Arztbesuch


ist kein Ablehnungsgrund. Der Gesundheitsschaden Vorhofflimmern ist nämlich eine heimtückische Unfallfolge, die zu einem verspäteten Arztbesuch führt.

 

Und diese Tatsache hat das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle - welches der BG ETEM in Köln unterstellt ist - in dem folgenden Schreiben vom 08.04.2009 nachvollziehbar bestätigt.

 

Und so wurde 7 Monate nach dem Stromunfall mit EKG-Ableitung chronisches Vorhofflimmern (VHF) dokumentiert. Und konnte auch im Krankenhaus nicht mehr beseitigt werden, weil sich in den 7 Monaten die Struktur der Herzvorhöfe durch das VHF verändert hat.

 

Dieses war ein Indiz, dass mein Herz seit vielen (7) Monaten unter VHF gelitten haben muss und jetzt nicht mehr zu beseitigen ist.

 

 


 

Der Zusammenhang

 

zwischen Stromunfall u.

 

Herzleiden setzt voraus,

 

 

dass die Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung erfüllt sind, wie sie auf den folgenden Seiten dokumentiert sind.

 

In meinem Fall wurde mit dem Vorbefund (06.02.2001) der Beweis erbracht, bis zum Stromunfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern.   

In meinem Fall sind wahrhaftig alle Kriterien erfüllt und so haben die Mediziner in ihren Gutachten auch dokumentiert, mein Herzschaden Vorhofflimmern, ist Unfallfolge aus dem Stromunfall vom 20.03.2001.

 

In dem folgenden Schriftsatz 12.07.2005 ist dokumentiert die Beklagte (BGHW, vormals GroLa BG) will davon nichts wissen und folgt dem am #03.05.2005 fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten von Dr. med. K., dass nicht erfahren hat, mein Herz war bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern.

 

  

 


 

 

So wurde auch dem Berufungsrichter am LSG Bremen, Reinhard E., glaubhaft:

 

"Bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF". 

 

Diese schwere Herzschädigung habe ich der BGHW als Unfallfolge zur Anerkennung und Entschädigung angezeigt.

 

Alle von der BGHW eingeschalteten Kardiologen haben mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit mein VHF als Unfallfolge dokumentiert und der BGHW angeraten mein VHF als Unfallfolge anzuerkennen.

 

Jedoch die BGHW wollte ihren Sachverständigen nicht folgen. Und hat sich von dem Mitarbeiter der in Köln ansässigen Berufsgenossenschaft (BG ETEM) über Telefonat die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) nach ihren wünschen anfertigen und vorlegen lassen.

 

Mit dieser erwähnten Stellungnahme (28.09.2003), die im Sinne der BGHW, keinen Ursachenzusammenhang zwischen VHF und einem Stromschlag erkennt und von dem Mitarbeiter der BG ETEM mit einem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) auch noch fälschlich als Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall und Unfallablauf Qualifiziert hat, wurde mein VHF als Unfallfolge abgelehnt.

 

Und die fälschlich angefertigten Beweismittel wurde ohne mein wissen, durch den Richter am SG Bremen Heinz K, an den Gerichtsgutachter weitergeleitet.

 

Und im Sinne der Beklagten (BGHW) ist der Gerichtsgutachter zu der Wertung gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt.

 

Und diesem fälschlich angefertigtem Gerichtsgutachten folgte das SG Bremen ,Richter Heinz K., in der I. Instanz und das LSG Bremen ,Richter Reinhard E. in der II. Instanz.


Wonach es natürlich zu weiteren Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht gekommen ist. Aber alle Richter waren offenbar zu feige, die wahre Sach- und Rechtslage zu dokumentieren. Und haben es zu weiteren Falschurteilen kommen lassen.

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Mein Stromunfall vom

 

20.03.2001 und Lügen der


BG ETEM  nach



"Stasi-Manier"


 

Es folgt die wahre Erklärung der BGHW (26.07.2010), dass die Stellungnahme der BG ETEM auf Bl.174 vom 29.08.2003 nicht auf meinem Unfallablauf basiert.

 

Es folgt eine Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl.263) und das Schreiben der BG ETEM vom 18.11.2004 (Bl.266).

 .

 

 

Darin ist wie nach "Stasi-Manier", die skrupellose Lüge von dem Mitarbeiter der BG ETEM, und damaligen Leiter des Institut* dokumentiert:

*Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, unterstellt der BG ETEM.  

  

"Die Wertung in seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall und Unfallablauf."

 

  

 

 

Mein Stromunfall vom

 

20.03.2001 und die

 

Lügen der BGHW 


 

Es folgt der Verwaltungsakt (18.12.2009) mit dem die BGHW die Lüge zur Tatsache gemacht hat, die Stellungnahme der BG ETEM (29.08.2003, Bl.174) würde auf meinem Fall basieren.

 

Und diese Verwaltungsentscheidung hat das SG Bremen und die BGHW bisher nicht aufgehoben. Und skrupellos bereichert sich die BGHW an meinen mögliche Entschädigungen. Und bekommt für finanzielle Einsparen auch noch einen Orden. 

 

 

Es folgt die wahre Erklärung der BGHW (26.07.2010), dass die Stellungnahme der BG ETEM auf Bl.174 vom 29.08.2003 nicht auf meinem Unfallablauf basiert.

 

 



 

Die Lüge der BGHW:

 

Pflichtverletzungen u. Fehler

 

würde es in meinem Fall

 

nicht geben..

 

 

Es folgt der wahre Bescheid (17.11.2009) aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen und hat Pflichtverletzungen in 44 Punkten erkannt.

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Und diese Pflichtverletzungen und Fehler hat das SG Bremen und die BGHW nicht diskutiert und auch nicht beseitigt. Und so kann sich die BGHW an meinen möglichen Entschädigungsansprüchen bereichern.

 

 

Es folgt die Erklärung der BGHW (26.07.2010), mit der infamen Lüge es gibt keine Pflichtverletzungen.

Offenbar haben die "#Amtsträger" erkannt:

"Nachts schläft der Löwe der Gerechtigkeit" aber am Tage ist er ihnen dicht auf den Fersen.

"The Lion Sleeps Tonight"


 

Die soziale Unruhe

 

ist gezündet. 




 

 

 

Scheinbar wurde die Lunte von Justitia - Göttin der Gerechtigkeit - gerochen. Und hat erkannt, dass ich die vielen Gerichtsverfahren zu Recht betreibe und zog das Schwert der Gerechtigkeit.

 

 

 

 

Und die Presse hat unter der Schlagzeile berichtet:




  

Und weil ich vom Anfang an Recht hatte, so habe ich am #19.06.2014 eine Unfallrentennachzahlung über 12 Jahre erhalten und auch mein drittes Hausverbot wurde am #19.06.2014 aufgehoben.

 

Dazu im Einklang wurde ein Jahr später (#23.06.2015) durch das Gericht bestätigt, mein Jahresarbeitsverdienst und die Unfallrente, wurde schon 1970 zu meinem Nachteil um mehr als 10% unrichtig ermittelt. 

 

Dieses waren nur Teilerfolge, aber es wurde die Tatsache ableitbar, die Beklagte (BGHW) sowie die Mitglieder der Renten- und Widerspruchsausschüsse und Richter haben es im Sinne der BGHW durch Pflichtverletzungen zu falschen Entscheidungen kommen lassen.

 

Sogleich wurde die Zusammenarbeit zwischen dem SG Bremen und der Beklagten (BGHW) nachvollziehbar und meine berechtigten Forderungen von nahezu 100.000,-EUR versperren.

 

Und der Staatsanwaltschaft Bremen habe ich die Sachverhalte mit einer Strafanzeige (#27.08.2014) offensichtlich gemacht.

 

 

 

 

27.08.2014: Strafanzeige

 

gegen die "Amtsträger" der

 

BGHW; BG ETEM u. Richter



am Sozialgericht Bremen.

 

  

 

 

 

 

Die Beteiligten haben offenbar nicht nach Recht und Gesetz gehandelt und waren auch nicht bereit die wahre Sach und Rechtslage zu dokumentieren.

 

 

So wurde ich zu der folgenden Strafanzeige (27.08.2014) aus allen rechtlichen Gründen gedrängt. Die Ermittlungen werden bei der Staatsanwaltschaft Bremen unter dem Az.: 120 AR 46038/14 geführt. Über den Ausgang der Ermittlungen liegt noch keine Nachricht vor. 

 

 

 

 

02.09.2014: Lüge der BGHW,

 

die Staatsanwaltschaft hätte

 

gegen meine Person ermittelt.

 

 

Sofort nach meiner Strafanzeige (29.08.2014) hat der Justitia der BGHW (Jörg S.) am 02.09.2014 aufgrund meiner Internetseite die folgende Strafanzeige wegen Verleumdung eingeleitet. Dabei kam es auch zu der skrupellosen Lüge, Zitat:

 

 

"dass gegen Herrn Neumann in zurückliegender Zeit seitens der Justiz in Bremen bereits mehrere Ermittlungsverfahren geführt wurden."

,  


Das Verfahren hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem folgenden Schreiben vom 26.05.2015 unter dem Az.: 693 Js 68097/14 eingestellt.

 

23.02.2015: Lüge der BGHW,

 

führte zur Strafanzeige!


 

 

Die Strafanzeige (02.09.2014) der BGHW basiert auf einer skrupellosen Lüge und hat gemäß § 57 StPO zu meiner Strafanzeige (23.02.2015) geführt. 

 

Dazu im Einklang folgen die Unterlagen vom 23.02.2015; 21.05.2015 und 29.05.2015. 



Scheinbar soll es zu keinem Prozess kommen, um Deutschland vor einem Sozialskandal zu schützen. Nur so ist der folgende Bescheid (17.08.2015) aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen zu verstehen.

 

Ich werde keine gerichtliche Entscheidung beantragen, weil ich mir keinen Rechtsanwalt leisten kann. 


In den vorliegenden Akten ist nachvollziehbar dokumentiert: Bisher haben sich die Richter dumm gehalten und wollen von der Wahrheit nichts wissen.

 

Nun streite ich Erich Neumann (alias Unfallmann) mit den Amtsträgern der BGHW und dem SG Bremen um Leistungen. Mein Fall wurde über die #Presse publiziert. Jeder Zeit kann ich Amtsträger personifizieren die im Lichte der Öffentlichkeit stehen und sich nicht rechtfertigen wollen.

 

In meiner Sache sind #hohe Amtsträger verwickelt.

Und weil offenbar ein besonders schwerer Fall vorliegt, könnte ein Amtsträger nach dem Gesetz (StGB § 263 Betrug) mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bestraft werden. 

 

Bekanntlich tun sich die gesetzlichen Unfallversicherungen der Berufsgenossenschaften schwer, dem Versicherten nach einem Arbeitsunfall, die Unfallfolgen mit einer Unfallrente zu entschädigen. Und seit über 100 Jahren wird in der #Presse - und auch in meinen Fall - darüber berichtet, unter der Schlagzeile: "#Kampf um Unfallrente".  

 

Seit dem Jahre 2001 bemühe ich mich, die sachgerechten Ansprüche aus drei Arbeitsunfällen, bei der BGHW, zu bekommen. Erst 13 Jahre später kam am #19.06.2014 der erste finanzielle Erfolg und sogleich wurde am #19.06.2014 mein Hausverbot aufgehoben.

 

Dem folgte am #23.06.2015 ein weiterer finanzieller Erfolg.


Dass es das "Sozialsystem in Deutschland" gibt, ist eine wirklich gute Sache. Scheinbar bin ich aber an "Amtsträger" geraten, die nicht nach Recht und Gesetz handeln.

Dazu im Einklang habe ich am #27.08.2014 einen Strafantrag gestellt und die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

 

Am 03.08.2015 habe ich ein Telefonat von der BGHW (Herrn Norbert B.) erhalten. In dem Gespräch habe ich über das erwähnte Seminar berichtet und bekam die Antwort "wie kommt die BGW dazu über diesen Fall zuberichten". Offenbar hat die BGHW und Herr Norbert B. noch nicht erkannt, in ganz Deutschland wird über die BGHW und "Unfallmann" diskutiert.

 

Das Lesen meiner Behördenakten ist wie eine Reise durch das Strafgesetzbuch. Kein Richter und Anwalt will damit etwas zutun haben. Selbst die Staatsanwaltschaft Bremen will scheinbar einen "Sozialskandal in Deutschland" unterdrücken. Und ein #Polizeibeamter hat mich angeschrien u. geschlagen als ich (15.04.2015) über meinen Fall berichten wollte.