§ 77 SGB VII Wiederaufleben der abgefundenen Rente:

(1) Werden Versicherte nach einer Abfindung Schwerverletzte (Gesamt-MdE 50%), lebt auf Antrag der Anspruch auf Rente in vollem Umfang wieder auf.
(2) Die Abfindungssumme wird auf die Rente angerechnet, soweit sie die Summe der Rentenbeträge übersteigt, die den Versicherten während des Abfindungszeitraumes zugestanden hätten. Die Anrechnung hat so zu erfolgen, daß den Versicherten monatlich mindestens die halbe Rente verbleibt.
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Mit dem folgenden Schriftsatz (01.06.2017) hat die Beklagte (BGHW) bestätigt ich habe den Anspruch auf eine Rente nach einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 30%. 

 

Damit ich meinen Anspruch von 30% erhalte, muss ich keinen Vergleich eingehen.  

 

Meinen Anspruch auf eine Rente mit einer MdE 30% hat die BGHW schon mit dem Bescheid vom 12.09.2002 und dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 dokumentiert.   

 


Meinen Anspruch auf eine Rente mit einer MdE 30% hat die BGHW schon mit dem folgenden Bescheid (12.09.2002) und Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 dokumentiert.   

 

 

Es folgt der Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 und dokumentiert die Tatsache, es liegt eine MdE mit 30% vor. Und nach Recht und Gesetz habe ich dazu im Einklang auch eine Verletztenrente zu erhalten.  

 

 

Der folgende Chefarztbericht von Herrn Dr. med. Ze vom 13.02.2011 lässt ableiten, die BGHW hat sich zu rechtfertigen.

 

 

Und meine Unfallrente muss erhöht werden, weil eine Gesamt-MdE 30 % nicht sachgerecht ist.

 

Dazu im Einklang hat Dr. med. Ze. nämlich in dem folgenden Arztbrief (13.02.2011) die Wahrheit dokumentiert:

 

Mit dem Zurückhalten von Beweismittel hat die Beklagte (BGHW vormals GroLa BG) schon am 05.09.2003 das Rentengutachten manipuliert. So konnte meine RPA im li. Knie nicht mit einer Teil-MdE 10% entschädigt werden. Und diesen Fehler haben die BGHW u. Gerichte seit 14 Jahren nicht beseitigt. 

 

 

 

Manipulation seit 1968 

Manipuliert wurde seit dem Jahre 1968 und ist mit folgenden Unterlagen gesichert und weiteres Beweismittel liegt vor. 

 

Kaum zu glauben aber wahr, auf ungeklärtem Sachverhalt und fälschlich angefertigten Unterlagen lehnte die soziale u. gesetzliche Unfallversicherung der BGHW meine seit dem 14.12.2001 gestellten Ansprüche ab. Und bereichert sich an der Unfallrente eines Schwerbehinderten.

 

Mit dem noch folgenden Schreiben vom 22.12.2004 wurden der BGHW (vormals GoLa BG) auch von meinem damaligen Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G. die Manipulationen vor Augen geführt.

 

 

 

In dieser Verkehrsunfallsache kann eine Gesamt - MdE 30 v. H. nicht sachgerecht sein und ist auch nicht sachgerecht.

 

Dazu im Einklang liegt die folgende allgemeine Stellungnahme (17.11.2011) aus dem hat das Gutachtenzentrum der BG vor. Und eine MdE von > 40 % dokumentiert. Und diese Stellungnahme (17.11.2011), basiert genau auf meinem Fall.

Kombiniere:

Hier liegt ein Sozial- und Justizskandal vor. Weil eine scheinbar kriminelle Vereinigung die sachgerechte Entschädigung nach dem SGB VII verhindert. 

 

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220 Volt mitten in mein Herz löste am 20.03.2001 chronisches Vorhofflimmern aus und ist nicht mehr abgeklungen. 

Alle Mediziner der BGHW haben mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 objektiviert und in den Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert.

 

Und wie das folgende Schreiben (25.04.2008) der BGHW erklärt:

 

"An die Einschätzungen der Gutachter ist die Verwaltungen, im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden."

 

Aber daran hält sich nicht die BGHW und verschafft sich damit rechtswidrige Vermögensvorteil.

 

Die Sachverständigen haben mein VHF als Unfallschaden dokumentiert, jedoch die BGHW hat den gesicherten Gesundheitsschaden nicht in dem folgernden Bescheid vom 27.04.2004 zur Tatsache gemacht. Und so verschafft sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

Kombiniere:

Hier liegt ein Sozial- und Justizskandal vor. Weil eine scheinbar kriminelle Vereinigung die sachgerechte Entschädigung nach dem SGB VII verhindert. 

 

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Mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) = Herzrhythmusstörung (HRS) wurde vom Versorgungsamt in dem folgenden Bescheid (12.10.2004) als Funktionsstörung berücksichtigt.

 

Und die folgende Gutachterliche Stellungnahme (26.04.2011) hat das VHF mit einem GdB von 10 gesichert.

 

Dazu wurde ein GdB 60 ab dem 28.12.2007 bestätigt.

 

Und die folgende "Gutachterliche Stellungnahme" (26.04.2011) hat das VHF mit einem GdB von 10 dokumentiert.

 

So wurde ein GdB  060 ab dem 28.12.2007 dokumentiert.

 

Dazu ist zu sagen:

 

Der Sachverständige Dr. K. hat meine Funktionsbeeinträchtigungen aufgrund der HRS, wie sie in dem Bescheid (12.10.2004) dokumentiert sind, bestätigt.

 

Dazu im Einklang wurde aufgrund der HRS ein messbarer(!) GdB 10 dokumentiert.

 

 

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 20.08.2008. Darin trägt die BG vor:

 

 

Die vom Versorgungsamt bestätigten Funktionbeeinträchtigungen ausgelöst durch HRS wie sie im gesamten Lebensalltag auftreten und eingeschätzt werden, ist nicht identisch mit der arbeitsmarktbezogenen MdE. Abweichungen sind daher möglich.

 

Damit ist natürlich auch eine Abweichung nach oben möglich.

Weil die BGHW aber keine Entschädigung zahlen will, wurde diese Möglichkeit nicht erwähnt.

  

Dazu im Einklang verwertet die Beklagte (BGHW) zum Ablehnen meiner Ansprüche auch eine allgemeine Auskunft vom 28.09.2003 (Bl.174) die nicht auf meinem Fall basiert.

 

Und mit der folgenden Erklärung (26.07.2010) auf Bl.844/5 dokumentiert werden konnte. 

 

Kombiniere:

Hier liegt ein Sozial- und Justizskandal vor. Weil eine scheinbar kriminelle Vereinigung die Entschädigung nach dem SGB VII verhindert.