Die Beklagte (BGHW) verzögert die Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage und lässt ableiten, die Beklagte will etwas im Dunkeln halten.



 


In der folgenden Sache Az.: S 29 U 18/15 muss ich dem Gericht offensichtlich machen:

  

Ich habe keine Verwaltungsentscheidung vorliegen. Insoweit kann meine Klage auch keine Untätigkeitsklage nach § 88 SGG sein.  

 

Vielmehr ist meine Klage das Verlangen nach einer Entscheidung. 


Mit den folgenden Unterlagen ist nachvollziehbar bestätigt:

 

Die Beklagte BGHW muss angemahnt werden, weil sie nicht auf die Schriftsätze aus dem SG reagiert. Und lässt ableiten, die Beklagte will etwas im Dunkeln halten und verzögert die Sachverhaltsaufklärung.

 


Es folgt meine am 21.01.2015 bei dem SG eingereichte Klage in der Stromunfallsache (2001) und Verkehrsunfallsache (1968).  



Dazu im Einklang folgt die Anlage, mit meinen Schreiben vom 21.10.2014, an die BGHW.  

 

Es folgt ein Schriftsatz aus dem Sozialgericht Bremen (19.05.2015) in der Sache S 29 U 18/15. Womit nachvollziehbar dokumentiert ist, die Beklagte (BGHW) verzögert den Prozess.   

 


 

 

 

In der Sache S 29 U 38/15, folgt mein Schreiben vom 26.09.2014 und die Sachaufklärung in dem Bescheid vom 27.04.2004 wünscht. 



Darauf reagierte die BGHW mit dem folgenden Schreiben (11.11.2014) und behauptet mein Stromunfall habe zu keinen bleibenden Gesundheitsschaden geführt.


Mit meinem folgenden Schreiben (18.11.2014) habe ich der BGHW deutlich gemacht, mein Vorhofflimmern ist als Gesundheitsschaden geblieben.


Und der Bescheid vom 27.04.2004 wurde offensichtlich fälschlich angefertigt und ist gemäß § 44 SGB X aufzuheben.


 

Es folgt die Anlage, mit dem Schreiben der BGHW 04.12.2014.  


Die BGHW verzögert die Sachaufklärung und so habe ich am 09.03.2015 bei dem Sozialgericht meine folgende Klage eingereicht.


Es folgt ein Schriftsatz aus dem Sozialgericht Bremen (01.07.2015) in der Sache S 29 U 38/15. Und bestätigt, dass die Beklagte (BGHW) die Sachaufklärung weiter verzögert.

 

Und so hat die BGHW erst am 22.07.2015 den folgenden Bescheid vorgelegt und verweigert die Überprüfung des Bescheides vom 27.04.2004. 





Dem folgt mein Widerspruch (25.07.2015). 




Darauf reagiert die BGHW mit dem folgenden Schreiben (12.08.2015). Seit (26.09.2014) meinem Wunsch der Sachaufklärung ist ein Jahr vergangen und es hat noch keine Sachaufklärung stattgefunden.