Offenbar bin ich mit meinem Anwalt  an eine kriminelle Bande zwischen der BGHW, der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen (SG) geraten und Gutachten manipulieren.

Siehe Schriftsatz vom 08.03.2012.

 

 

Mein Anwalt greift kein Sozialgericht an  

Mein Anwalt hat Prozessbetrug aufgedeckt und mir erklärt, ich könnte nun das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen aber damit wollte er nichts zutun haben und hat sich auch gegenüber der Presse nicht mehr zu meinem Fall geäußert. Wie der folgende Pressebericht vom 18.10.2010 bestätigt.

 

Mein Anwalt greift kein Sozialgericht an  

 

Nach dem mein Anwalt u. ich den Betrug erkannt haben, sagte mein Anwalt zu mir, ich könnte nun das SG wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er nichts zutun haben.

 

Erst mit dem am (05.05.2009) ausgefertigten und rechtskräftigen Berufungsurteil (18.12.2008) aus dem Landessozialgericht Bremen - das keine Revision zugelassen hat - konnte nachvollziehbar dokumentiert werden:   

 

1.) Das Gerichtsgutachten (03.05.2005) war zur Urteilsfindung nicht verwertbar, weil der Gutachter von der falschen Tatsache ausgegangen ist, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt. Das LSG hatte nämlich erstmalig in dem ausgefertigten Urteil die ausschlaggebende Tatsache offenbart, mein Herz war bis zum Unfalltag frei von VHF. Aber davon will das LSG nichts wissen und folgt vollumfänglich dem fälschlich angefertigten Gutachten.

 

2.) Die Geschäftsführung der BG ETEM hat am 07.05.2009 klargestellt, es gab niemals einen Begutachtungsauftrag. Und Dr. Ing. Jens J. - Leiter des Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle - ist ein Mitarbeiter der BG ETEM und hat mit dem Anfertigen falscher Beweismittel, der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

3.) Erstmalig hat das SG mit den Antwortschreiben vom 01.09.2009 und 07.09.2009 den Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 28.02.2005 vorgelegt und sogleich offenkundig gemacht, dass der Schriftsatz in dem Gerichtsprozess nicht von Amts wegen an meinen Anwalt weitergeleitet wurde, sondern nur an den Gerichtsgutachter. 

Dazu im Einklang habe ich die Beteiligten mit meinem Schreiben vom 30.07.2009 befragt.

 

Der Beweis für Prozessbetrug war erbracht und das "Trio" hat der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. 

 

Mein Anwalt hat Prozessbetrug erkannt und mir erklärt, ich könnte nun das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt (Dr. jur. Peter G.) nichts zu tun haben. 

 

Gescheitert wegen Prozessbetrug

Vor diesem Hintergrund wurde nachvollziehbar, warum ich auch vor dem Bundessozialgericht Kassel gescheitert bin.

 

 

 

*