29.05.2008

Richter Rainer Neustädter (SG) meldet sich

In der Sache S 2 U 77/07 hat der Richter Rainer Neustädter (SG) der Beklagten den Hinweis gegeben, dass ich darüber informiert bin (>Schriftsatz vom 02.04.2008), dass Dr. Dr. med. Wehking ein Beratungsarzt der BGHW ist und somit sein Gutachten vom 28.11.2007 (Bl.1141 ff) gemäß dem Gesetz § 200 SGB VII nicht verwertbar ist.

 

02.04.2008

Mein Schriftsatz und § 200 SGB VII 

 

01.09.2010

SG u. Beklagte sprechen sich über weiteres Vorgehen telefonisch ab.

Richter/in am SG sprechen sich über das weitere Vorgehen mit der Beklagten (BGHW) über Telefon ab.

 

Mehr zur Mediation >Klick 

 

Es soll keine Mediation geben, dabei würde nämlich die wahre Sach- und Rechtslage auf den Tisch kommen und sogleich Prozessdelikt dokumentieren, für den sich auch das Gericht nicht rechtfertigen will.

 

So hat die Richterin alle Verfahren mit fehlerhaften Urteilen abgeschmettert. Und von der Presse als merkwürdige Gerichtswahrheit bezeichnet wurde.

04.06.2012

07.05.2012

LSG: Richter Reinhard Ewe u. Beklagte sprechen sich über weiteres Vorgehen telefonisch ab. 

Am LSG Bremen hat sich der Richter Reinhard Ewe mit der Beklagten (BGHW) am 07.05.2012 in Verbindung gesetzt und haben in guter Zusammenarbeit das weitere Vorgehen gegen meine Person abgesprochen. Und waren sich darüber einig, es soll erst die Sicherheitsschleuse fertiggestellt werden und ich soll nach Waffen durchsucht werden bei den insgesamt 10 Klageverfahren am 03.07.2012 und die Polizei soll bei der Verhandlung anwesend sein.

 

06.03.2012

Mein Schreiben an die BGHW 

Das sich die 

 

07.03.2012

Mein Schreiben (06.03.2012) geht an die Polizei >Klick

 

03.07.2012

Mündliche Verhandlung unter Polizeischutz

Am 03.07.2012 kam tatsächlich auch zu der mündlichen Verhandlung unter Polizeischutz.

 

18.12.2012

Mit meinem Schreiben habe ich in dieser Sache wie folgt um Aufklärung gebeten.

  

Die Anlage:

10.12.2012

 

21.12.2012

Der Richter Ewe antwortet wie folgt:

 

 

09.06.2009

BGHW treibt Keil zwischen Anwalt u. Kläger

 

21.10.2018

BGHW treibt Keil zwischen Anwalt u. Kläger

 

28.04.2008 (Bl.1259)

30.04.2008 (Bl.1260)

05.05.2008 (Bl.1266)

 

21.10.2018

03.04.2009

09.06.2009 (Bl.1465)

Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 28.04.2008 hat die BGHW mit dem Schreiben vom 30.04.2008 reagiert und meinen Anwalt aufgefordert, mir mitzuteilen, dass den Gerichten sämtliche Aktenunterlagen zur Beurteilung der Sach- und Rechtslage vollumfänglich vorliegen.

 

Dieses konnte mein Anwalt aber mit dem Schreiben vom 05.05.2008 nicht bestätigen.

 

Mit dem Schreiben vom 21.010.2018 habe ich nun bei meinen Anwalt angefragt ob es dieses Gespräch gegeben hat wie es von der BGHW mit einem Vermerk am 09.06.2009 (Bl.1465) festgehalten wurde.

 

 

 

BGHW schreibt, mein Anwalt will wohl nicht......