Arztfehler + Hetze + Betrug

 

 

 

In der BG-Unfallstation-Bremen war seit den 50er Jahren Herr Dr. med. Friedmar D. leit. Arzt.

 

Es wird gesagt, der Arzt ist in der BG-Etage als "Rentenklauer" bekannt.

 

In meinem Fall hat der Arzt der BGHW (vormals GroLa BG) 

einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Mit Pflichtverletzungen und der Unterstützung aus dem Sozialgericht Bremen, kann die BGHW den rechtswidrigen Vermögensvorteil auch noch nach 50 Jahren aufrechterhalten.

 

BG-Arzt als "Rentenklauer" gesichtet

Der Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite mit seinen Beschwerden, wurde erst nach 4 Monaten aufgedeckt. Danach hat der Leit. Arzt der BG-Unfallstation Herr Dr. Friedmar Da. die Fraktur verschleiert und hat so der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. 

Dazu im Einklang wurde der Leit. Arzt Dr.Friedmar D. in der BG-Etage als "Rentenklauer" betitelt.

 

Dr. Ute H. eine Rentenklauerin?

 

Als ich den Namen Frau Dr. Ute H. erwähnte, wurde mir von dem behandelnden Unfallarzt mit lauter Stimme gesagt, diesen Namen will ich in dieser Unfallstation nicht mehr hören.

 

Scheinbar verschafft die Ärztin der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile und stellt dazu im Einklang die Diagnose. Und so wird den Unfallärzten ein Arztfehler bzw. Fehlerdiagnose unterstellt, obwohl es keinen Arztfehler und keine Fehlerdiagnose gibt.

 

 

Und die Unfallärzte können nichts unternehmen, weil die BGHW die Akten zurückhält. 

In diesem Jahr (2017) wurde durch Michael B. um Frau Dr. med. Ute H. Staub aufgewirbelt. Mehr dazu unter Facebook "Unfallopfer Bremen." Die scheinbar rechtswidrigen Handlungen sind kein Einzelfall, wie mein Fall bestätigt. Ab sofort werde ich meine 6000 Unterlagen öffnen und für die allgemeine Öffentlichkeit dokumentieren. Wie die BGHW und Frau Dr. med. Ute H. vorgehen.

 

Nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wurden folgende Arztberichte angefertigt. Und mit dem Vermerk Bl.62 Rs. wurde auf den Bericht vom 12.10.1968 hingewiesen u. einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge diagnostiziert.

 

 

In dem folgenden Bericht (02.12.1968) hat der Sachverständige seine Diagnose wie folgt bestätigt:

Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite und die Sache wurde auch behandelt.  

Mit der folgenden Unterlage ist dokumentiert, der Leit. Arzt Dr. med. Friedmar Dam. hat mich am 22.11.1968 aus der Behandlung entlassen. 

 

Der folgende Zwischenbericht (12.12.1968) dokumentiert, das li. Knie ist noch geschwollen und musste weiter behandelt werden.

 

Die Entlassung (22.11.1968) aus der Behandlung war offenbar ein Arztfehler von Dr. Friedmar Dam. 

BG-Arzt als "Rentenklauer" gesichtet 

Mit den vorliegenden Unterlagen und seinen Berichten wurde der Leit. BG-Unfallarzt Dr. med. Friedmar Dam. als "Rentenklauer" ableitbar.

Schon in dem ersten Zwischenbericht 02.07.1969 (Bl.103)  

 

Dr. Friedmar Dam. hat nämlich von einem am 12.10.1068 (Bl.62 Rs.) diagnostizierten Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe, eine Abbruch am unterpol meiner li. Kniescheibe gemacht.

 

 

 

Arztfehler + Hetze + Betrug

Mein Anwalt und ich haben erkannt, dass die BGHW die Beweismittel zurückhält und darum habe ich diese Unterlagen dem Unfallarzt in Kopie übergeben. Aber die Tatsache dass es zu einem Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite  gekommen ist und dass es am 17.09.1992 zu einem Arbeitsunfall und Gesundheitsschaden im re. Knie gekommen ist. Darüber wurde in der Stellungnahme (02.02.2005) der ärztlichen Beraterin Frau Dr. Ute H. nicht berichtet.

 

Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Betrug.

 

 

 

Arztfehler + Betrug

Mit dem folgenden Schreiben (04.04.2017) hat die BGHW angekündigt, Unterlagen werden entfernt.

Meldung (10.04.2017).

 

Aus Bonn kam die folgende Nachricht, dass die fälschlich angefertigten Gutachten von Herrn Hayung S. und Frau Dr. med. Ute H. aus den Akten entfernt werden.

 

Aber die Unfallfolge im li. Knie wurde bis dato nicht entschädigt.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug.