Behandlungsfehler in der Unfallstation 

 

Manipulation

 

Rentenklauer

 

Berufshilfe

 

Hetze

 

Hetze auch im Netz

 

Rückblick:

 

Der Leiter der BG-Unfallstation Bremen Duckwitzstr. Herr Dr. med. Damm. wurde von der Berufsgenossenschaft (BG) als "Rentenklauer" bezeichnet. Und hat wahrhaftig durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen der BG von Anfang an Vermögensvorteile verschafft.

 

Der Ton wurde härter, es kam zur Hetze  

 

Dazu ist zu sagen:

Auf Grund meiner Beschwerden im li. Knie wurde von dem Unfallarzt Dr. Go. am 12.10.1968 eine weitere Rö.- Aufnahme angefertigt. 

 

 

Und in dem folgenden Zwischenbericht vom 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) wurde als Unfallfolge ein Kniescheibenabbruch an der Unterseite (Reibfläche) der li. Kniescheibe dokumentiert. So werden auch meine Beschwerden im li. Knie ableitbar und der grobe Behandlungsfehler an meinem li. Knie wurde aufgedeckt. Ferner wurde deutlich, wegen der Unfallfolgen bin ich als Kraftfahrer nicht mehr einsetzbar und es sollte zu einer Umschulung kommen.

 

Aber davon will der Leit. Arzt der BG- Unfallstation Dr. med. Damm. nichts wissen und macht von der Fraktur einen kleinen Knochenriss. Und ich werde als Simulant und als eine Person verhetzt die sich auf kosten des Sozialsystems eine Umschulung erschleichen will.

Auf Grund der gesicherten Unfallfolgen konnte ich als Tischler und Parkettleger sowie als Kraftfahrer nicht mehr eingesetzt werden. Und eine Umschulung wurde von den Sachverständigen angesagt.

 

Es folgt das Beweismittel: 

Dass es zu einer Fraktur an der Unterseite (Reibfläche) der li. Kniescheibe gekommen ist, davon will der Leit. Arzt der BG- Unfallstation Dr. med. Damm. nichts wissen und macht von der Fraktur einen kleinen Knochenriss.

 

Und ich wurde als Simulant und als eine Person verhetzt die sich auf kosten des Sozialsystems eine Umschulung erschleichen will. So ist es in dem folgenden Zwischenbericht vom 02.07.1969 (Bl.103) nachvollziehbar dokumentiert. Und so hat Dr. Damm. den Grundstein für Betrug gelegt und ist als "Rentenklauer" bei der Berufsgenossenschaft (BG) bekannt geworden.

 

In seinen Berichten verheimlicht Dr. Damm. dass es zu einem Kniescheibenabbruch an der Unterseite, also der Reibfläche der li. Kniescheibe, gekommen ist. Insoweit auch Beschwerden auslösen, welche das sichere Bedienen einer LKW-Kupplung nicht mehr möglich gemacht haben.

 

Die Beschwerden bzw. Unfallfolgen im li. Knie haben also zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit geführt. Und wie sich gezeigt hat wurde im Jahre 2003 eine RPA als mittelbare Unfallfolge mit einer MdE 10 % gesichert.

 

Dass ich als Simulant dargestellt wurde der sich auf Kosten des Sozialsystems eine Umschulung erschleichen will, wird nun als Hetze ableitbar.  

 

Weiter wurde ich in meiner Existenz bedroht, weil Dr. Damm. den Irrtum erregt hat, ich müsste meinen Führerschein abgeben. 

 

Mit dem Aktenvermerk vom 08.07.1969 (Bl.102) wird ableitbar, Dr. Damm. hat seine Hetze erweitert. 

 

 

Der Ton wurde härter

Mit dem folgenden Zwischenbericht vom 10.07.1969 (Bl.107) hat der leitende Arzt der BG-Unfallstation Dr. Damm. den Grundstein für Betrug zementiert. Und der Ton wurde härter.

 

So hat Dr. Damm. den Irrtum erregt die Unfallfolgen im li. Knie wären völlig abgeklungen. Und hält den Irrtum aufrecht, es wäre an der li. Kniescheibe zu einer kleinen Knochenrißverletzung gekommen und hält die Fraktur im Dunkeln.  

 

Mit dem Aktenvermerk vom 24.07.1969 (Bl.111) werden meine Ausführungen bestätigt.

 

Mit dem Aktenvermerk vom 18.08.1969 (Bl.114) wird ableitbar:

 

Es wurde im Auftrag von Dr. Damm. in den Begutachtungsprozess bei Dr. Wo. eingegriffen. 

 

Mit dem Aktenvermerk vom 21.08.1969 (Bl.115) wird ableitbar:

 

Meinen Arbeitsplatz (Lloyd-Motorenwerke) habe ich auf Grund von Unfallfolgen (Unfall 1968) verloren, weil die Arbeit zu schwer war.

 

Mit dem Zwischenbericht vom 18.08.1969 (Bl.120) wird ableitbar:

 

Wegen meiner li. Kniebeschwerden habe ich einen Facharzt aufgesucht. Und Arbeitsunfähigkeit wurde wegen meiner Unfallfolgen (Unfall 1968) bestätigt.

 

 

Damit ist die Meinung von Dr. Damm. in dem Zwischenbericht vom 10.07.1969 (Bl. 107) überholt. Dr. Damm. wird als "Rentenklauer" ableitbar und hält im Dunkeln, dass aus dem Fachgebiet der Chirurgie Unfallfolgen vorliegen. 

Und mit dem Schriftsatz (22.12.2004) meines Prozessbevollmächtigten wird ein grober Behandlungsfehler offensichtlich gemacht und von Dr. Damm. unterdrückt wurde.

 

Mein li. Knie hatte nämlich nach der li. Kniescheibenfraktur keine besondere Behandlung erhalten. 

 

So wurde seit dem Jahre 1969 der Irrtum erregt, auf dem chirurgischen Fachgebiet würden keine Unfallfolgen vorliegen.

 

Und dazu im Einklang wurde auch keine Minderung  der Erwerbsfähigkeit (MdE) dokumentiert.

 

So konnte sich die BG von Anfang an rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen.

 

Jedoch im Jahre 2003 wäre damit Schluss gewesen, weil der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. K. mit dem Arztbericht vom 20.01.2003 (Bl.555) und der Mitteilung vom 31.01.2003 (Bl.561) in meinem li. Knie eine Retropatellararthrose mit einer MdE 10% als Unfallfolge (Unfall 1968) offensichtlich gemacht hat. 

 

 

Manipuliertes 2. Rentengutachten

 

Und vor diesem Hintergrund wurde der Chefarzt Dr. med. Ze. zum anfertigen eines 2. Rentengutachten eingeschaltet.

 

Aber angefertigt wurde das 2. Rentengutachten von einem unbekannten Arzt Hayung S. Und die BGHW hat den Arzt auch für das fälschlich angefertigte 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 bezahlt.

 

Dazu ist zu sagen:

 

Mit dem Zurückhalten von Beweismittel hat sich die BGHW am 05.09.2003 ein 2. Rentengutachten in ihrem Sinne anfertigen lassen. Und diese Manipulation wurde mit dem folgenden Chefarztbericht von Dr. med Hans-Georg Z. vom 13.02.2011 (Bl.2058/9) offensichtlich gemacht.  

     

 

 

Arzt Hayung S. scheinbar ein Hochstapler 

 

Hochstapler fertigt Rentengutachten an  

 

In der Verkehrsunfallsache wurde die Entschädigung meiner Gesundheitsschäden mit dem fälschlich angefertigten 2. Rentengutachten (05.09.2003) verhindert. Dafür hat die BGHW den Arzt Hayung S. bezahlt, der offenbar ein Hochstapler ist, einen Doktortitel vorspiegelt und mit dem Schreiben vom 24.02.2009 nachvollziehbar erklärt, für sein Vorgehen möchte er sich nicht rechtfertigen. 

 

Meine Ermittlungen haben ergeben, der Arzt ist nicht mehr im Krankenhaus Stenum sondern in einer Gemeinschaftspraxis in Vechta tätig.

 

Der Arzt Hayung S. hat für die BGHW (=GroLa BG) das folgende 2. Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich angefertigt. Und kann mir angeblich bei der Richtigstellung nicht helfen.

 

So ist auch ungeklärt, warum der Arzt in dem 2. Rentengutachten mit seiner Unterschrift einen Dr.-Titel vorgespiegelt hat.

 

Dazu mehr mit einem Klick 

  

     

 

Anmerkung zum "Rentenklauer" 

 

 

Ein Mitarbeiter der BG-Holz hat mir offenbart, Dr. Damm. wäre in der BG-Etage als "Rentenklauer" bekannt.

 

Die Offenheit der BG-Holz, dass der BG-Unfallarzt Dr. Damm. den Spitznamen "Rentenklauer" erhalten hat, kann ich nicht vergessen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Hätte mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden davon erfahren, wäre dafür gesorgt worden, dass Dr. Damm. aus dem "Tempel" der BG-Unfallstation geworfen wird.

 

4.2.4 Tod im Lazarett, Auskurieren von Verwundungen (Seite 135-141) 73. bis 77. Feldpostbrief des Assistenzarztes Dr. Rudolf Theis Eden aus Roulers, Belgien, an seine Ehefrau Daniela, geb. Schott, in Jena vom 24. März 1915 Roulers, 24.III.[19]15.

 

"Min lev, lev Fru, Liebjelchen Du! Der Schnupfen blüht, die

Nase glüht, Din groten Kerl hazieht, hazieht! Sieh, so sieht es

bei mir aus. […] Heute Morgen von 9.00 bis 11.30 Uhr war ich

im Kriegslazarett hier und habe einer Operation unseres beratenden Chirurgen zugesehen.

 

Wenn ich so operieren würde in Jena, und Lexer sähe das, dann würfe er mich zum Tempel hinaus.

Und einen Studenten mit solch mangelhaften anatomischen

Kenntnissen würde man im Examen durchfallen lassen.

 

Ich habe den armen jungen Menschen bedauert, der dort unter dem Messer lag. Hoffentlich hat er noch Glück.

Als die Operation fast zweieinhalb Stunden gedauert hatte und noch kein..." 

 

 

 

Diese Sache wird noch bearbeitet 24.11.2016 

 

 

Dr. Damm.. behauptet ich würde mir eine Umschulung erschleichen. Dr. Go. hat aber schon zuvor festgestellt, ein Berufswechsel wäre erforderlich. siehe auch Dr. jur. Peter G.

 

Hyäne des Systems, ich bin versichert bei der BGHW und habe Unfallfolgen die nach dem Gesetz SGB VII zu entschädigen sind und nun werde ich als Hyäne des Systems hingestellt, der sich an einer Unfallrente bereichern will und mit meiner Gesundheit schon bezahlt habe.

 

So wie ich auch meinen Schwerbehindertenausweis  nicht ergaunert, sondern mit meiner Gesundheit bezahlt habe.

 

Vielmehr ist es so, dass die BGHW sich einen Verdienstorden mit dem Einsparen von Geldern, wie meine Unfallrente, eine Orden verdient. Und sogleich als Rentenklauer ableitbar werden.

 

Die Firma 

Das Gericht geht jeder Sachaufklärung aus dem Wege:

So werden auch nicht die von der Firma angebotenen Unterlagen angefordert. Sondern das Gericht und die BGHW folgen einer Gesprächsnotiz die kein Beweismittel objektiviert.

 

So wird die Beklagte Firma vor der Aufdeckung einer unwahren Aussage geschützt. Und die Beklagte (BGHW) geht einer Rüge aus dem Wege weil die BGHW nicht ihrer Aufklärungspflicht gefolgt ist. Insoweit auf einer allgemeinen Auskunft (Gesprächsnotiz) eine Verwaltungsentscheidung getroffen hat.

 

Stromunfall:

So war es auch auf 174 eine allgemeine Auskunft mit dem die BGHW mein VHF als Unfallfolge anzweifelt.

 

An die Staatsanwaltschaft

An die Zeitung

an die BGHW,

Ich will keine Sonderzahlung sondern mein Recht nach dem SGB VII.

 

Ich möchte, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Weil ich nur so nach dem SGB VII zu meinem Entschädigungsanspruch kommen kann.

 

Die BG + Gerichte haben nicht nach Recht+Gesetz gehandelt und verweigern nun das Öffnen der Akten und verhindern die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage.

 

Dazu im Einklang haben die Beteiligten erklärt sie wollen sich nicht rechtfertigen und haben die Grenze der Sachaufklärung gezogen.