Geheimunterlagen der BGHW

Die Geschäftsführung (BGHW) hat von einer Rest-/Handakte gesprochen und am 09.06.2009 wurde die Verfügung bekannt, dass die Akte geheim bleiben soll. Jedoch einige Mitarbeiter folgen nicht mehr der Geschäftsführung und haben mir Geheimunterlagen vorgelegt.

 

  

Mit dem folgenden Schreiben (02.08.2017) hat das Berufungsgericht (LSG) angekündigt, gemäß dem § 153 Abs. 5 SGG sollen die 17 Verfahren von dem Berichterstatter und zwei ehrenamtliche Richtern erledigt werden. 

 

Bisher hat die Beklagte (BGHW) aber nicht die vollständige Paginierung der Akten vorgelegt. Insoweit hat die Beklagte die Möglichkeit den Tatbestand der Akten in ihrem Sinne zu verändern. Und nur so werden auch die vielen Falschurteile mit den folgenden Berufungsverfahren erklärbar. 

Und nun will das Landessozialgericht Bremen (LSG) am 31.08.2017 in meinen 17 Berufungsverfahren eine Entscheidung treffen und hat den seit dem Jahre 2005 mit meinem Fall vertrauten und in Prozessdelikt verwickelten Richter Reinhard E., nicht mehr aufgestellt.

 

 

 

Es folgt die Anlage vom 12.03.2003.

 

 

Es folgt die Anlage vom 25.08.2011.

 

 

Es folgt die Anlage vom 22.08.2011.

 

Es folgt ein Schreiben des Präsidenten aus dem Sozialgericht Mainz vom 21.03.2011 und zementiert die Akten müssen vollständig auf den Richtertisch.

 

Und auch ich benötige dringend rechtliche Beratung, weil ich gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung im Sozialsystem antreten muss. Und der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft und dazu das Sozialgericht Bremen benutzt.

 

 

Siehe auch Aktenführung 21.03.2017