"Kriminellen dicht auf den Fersen"

 

 

"Manipulations Trio bei der BGHW"

 

 

Herr Dr. Günter H., Vorsitzender der BGHW.

Herr Egon R., Sachbearbeiter u. Prozessbevollmächtigter

Frau Dr. med. Ute H., ärztliche Beraterin

 

Herr Michael R., - Stellvertretender Geschäftsführer der Bezirksverwaltung Bremen - bekam scheinbar das Kommando und hat die Grenze der Aufklärung gezogen. Und wird von einigen Richtern am Sozial- und Landessozialgericht Bremen dabei tatkräftig unterstützt. 

 

Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen - auch von dem Justitia der BGHW - waren erfolglos und haben gezeigt, es sollen keine Ermittlungen aufgenommen werden, offenbar will die Staatsanwaltschaft Bremen den gesicherten Sozialskandal im Dunkeln halten.

Mit drei Schriftsätzen (24.06.2013) hat die BGHW das SG zum "Nebenkriegsschauplatz" erklärt, nur darum zeige ich das Bild mit der mächtigen Kriegsmaschine. 

 

Arbeitsunfall 1968: Meine Unfallfolgen

 

Die o. g. Personen haben der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Für die allgemeine Öffentlichkeit werde ich nun im Einzelnen dokumentieren wie das "Trio" vorgegangen ist und kann die Sache mit vorliegendem Beweismittel noch vertiefen. 

   

Der folgende Arztbericht (12.10.1968) diagnostiziert als Unfallfolge einen Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite. Und deckt sogleich einen schweren Behandlungsfehler auf. 

Den Abbruch an der Kniescheibenunterseite  mit all seinen Beschwerden, wurde bei den Feststellungen der Unfallfolgen nicht in dem folgenden Bescheid vom 28.05.1970 aufgeführt. Und wurde auch nicht entschädigt.

 

Vielmehr wurde in dem Bescheid der Irrtum erregt, es sei zu einem Abbruch am unteren Kniescheibenpol li. gekommen und würde keine Beschwerden auslösen.

 

Dass o. g. "Trio" und weitere Mitarbeiter der BGHW halten den wahren Gesundheitsschaden vor allen Sachverständigen im Dunkeln und führte zu falschen Gesundheitszeugnissen, womit sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Keinem Sachverständigen hat die BGHW und das Gericht erkennbar gemacht, dass es zu einem Abbruch auf der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist. Und so kamen die Sachverständigen auch bezüglicher der Beschwerden in Erklärungsnot. Und konnten die objektivierten Beschwerden nicht mehr meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 anlasten. So hält die BGHW ihren rechtswidrigen Vermögensvorteil aufrecht und wurde vom Sozialgericht Bremen dabei unterstützt.

Dazu nun folgendes:

Der BG-Unfallarzt Dr. med. K. dokumentierte mit dem folgen Arztbericht (20.01.2003) in meinem li. Knie eine Retropatellararthrose mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)10%. Und würde mit einem Rentengutachten meine Unfallrente erhöhen. 

Wie der folgende Chefarztbrief (13.03.2011) bestätigt wurde am 05.09.2003 ein Rentengutachten angefertigt. Dabei hat die BGHW vor dem Rentengutachter Beweismittel und auch den Röntgenbefund auf Bl. 62/Rs. von Dr. med. G. vom 12.10.1968 zurückgehalten. Und so konnte der Gutachter die MdE 10% im li. Knie nicht bestätigen.

Das merkwürdige Vorgehen hatte mein Anwalt dem Gericht schon mit dem folgenden Schriftsatz (20.10.2004) angezeigt. Und das raffinierte Vorgehen der BGHW zeigt, hier sind Spezialisten am Wirken.

 

Und die Spezialisten wurde von bestimmten Richtern am Sozial- und Landessozialgericht unterstützt. Insoweit habe ich von dem Berufungsgericht auch für die Manipulationsvorwürfe kein rechtliches Gehör bekommen. Und der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. hat im Jahre 2012 erklärt, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, werde er die Wiederaufnahme der Verfahren bejahen.  

Mit der folgenden Verfügung (03.11.2003) entstand der Eindruck nun will die Beklagte (BGHW) die Sache aufklären. Und hat dazu ihre ärztliche Beraterin Frau Dr. Ute H. eingeschaltet. Von der Diagnose, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist, findet sich in der Verfügung aber nichts wieder. Und lässt ableiten, Frau Dr. Ute H. arbeitet für die BGHW und soll der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen. Nur so ist es auch erklärbar, warum die Ärztin auch später nicht den Röntgenbefund von Dr. med. G. auf Blatt 62 Rs. vom 12.10.1968 diskutiert. 

 

Es folgt der Auftrag an die ärztliche Beraterin vom 08.11.2004. Darauf hat die Ärztin das Anfertigen weiterer Röntgenbilder empfohlen. 

 

Es folgt der Auftrag (17.11.2004) für weitere Röntgenbilder an die BG-Unfallbehandlungsstelle.

 

Mit dem folgenden Schreiben (22.12.2004) hat mein Anwalt der BGHW vorgetragen, dass die Sache nun endlich korrekt aufgeklärt und entschädigt werden muss.

 

 

Die Beklagte fordert die Akten an und mir war klar, die BGHW hat mit dem Schriftsatz (27.12.2004) nur eine Aufklärungsarbeit vorgetäuscht.

So habe ich die wichtigen Unterlagen in Kopie dem Röntgenarzt mit meinem Schreiben vom 27.12.2004 übergeben. Mit der Bitte, die Unterlagen mit den Röntgenbildern bei Frau Dr. Med Ute H. vorzulegen.

 

 

Es folgt mein Schreiben (27.12.2004) mit der Auflistung welche Unterlagen in Kopie vorgelegt wurden. Und natürlich war auch der Röntgenbefund von Dr. med. G. vom 12.10.1968 (Bl. 62/Rs.) dabei. 

 

 

Anmerkung:

Die aufgeführten Anlagen hatte ich übergeben und haben von der BGHW die Blattnummer 728-754 erhalten. Und mit der folgenden Blattnummer 755 sind bei der BGHW auch die 8 Röntgenaufnahmen am 30.12.2004 eingegangen.

Meine Unterlagen hat Frau Dr. med. Ute H. aber nicht berücksichtigt.  

Die Stellungnahme von Frau Dr. med. Ute H. begründet sich nämlich mit dem Hinweis auf Blatt 714 und der Bitte, die dort gestellten Fragen zu beantworten.

 

Dass es noch ein erneutes Schreiben (12.01.2005, Bl. 764) gegeben haben soll, darüber hat Frau Dr. Ute H. auch nicht berichtet.

 

Auf der Rückseite von Blatt 791 hat die BGHW (Egon R.) mit dem Begutachtungsauftrag (16.03.2005, Bl.791/2) bei dem Gutachter Herrn Dr. med. Dirk I. den Irrtum erregt, dass der Vorgang nochmals mit der Blattnummer 764 vorgelegt wurde. Insoweit auch mein Schreiben und die wichtigen Anlagen von Blatt 728-754 in der Stellungnahme von Frau Dr. med. Ute H. vom 02.02.2005 berücksichtigt wurden.

 

Dem war aber nicht so und so hat auch der Gutachter Herr Dirk I. ein falsches Gesundheitszeugnis ausgestellt. Und damit hat die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Dr. Dirk I. ist nämlich Frau Dr. Ute H. gefolgt, wohl in dem Glauben, die Ärztin hätte alle Unterlagen bis zur Blattnummer 764 berücksichtigt. Das war aber ein von Egon R. erregter Irrtum.

 

Es folgt die Eingangsbestätigung mit der Blattnummer 755, womit die Tatsache gesichert ist, meine Unterlagen mit der Blattnummer 728-754 hat Egon R. gleichzeitig am 30.12.2004 mit den Röntgenaufnahmen erhalten. 

 

Mit dem folgenden Schreiben (30.12.2004) hat die BGHW ihre Verwaltungsakte vom Gericht für kurze Zeit zurück erhalten.

Mit dem folgenden Schreiben (12.01.2005) wurde vorgespiegelt Frau Dr. med. Ute H. wäre erneut beauftragt worden eine Stellungnahme anzufertigen. Und in dem Schreiben wurden die Blattzahlen 8, 24, und 62 deutlich gemacht. Jedoch in der Stellungnahme (02.02.2005) hat Frau Dr. med. Ute H. von keiner erneuten Beauftragung berichtet und auch nicht über Bl. 8, 24 und 62 berichtet. 

Mit dem folgenden Schriftsatz (07.02.2005) hat die Beklagte (BGHW) den Beteiligten angeblich eine ausführliche Stellungnahme vorgelegt. Wahrhaftig wurde aber gerade ein Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und ein Arztfehler unterschlagen. Und dass das re. Knie seit dem Jahre 1992 nicht mehr unfallfrei ist.

 

Es folgt die Stellungnahme (02.02.2005) nach Aktenlage von Frau Dr. med. Ute H.  

 

 

Die Fraktur wurde nicht angezweifelt, aber dass es zu einem Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist wurde nicht erwähnt. Und so findet sich auch der Röntgenbefund von Dr. Go. vom 12.10.1968 auf Blatt 62Rs. nicht in der Stellungnahme wieder.

 

Durch die Unterdrückung der wahren Sach- und Rechtslage hat Frau Dr. med. Ute H. ihrem Arbeitgeber der BGHW (vormals GroLa BG) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Nennt es wie Ihr wollt, nach dem StGB § 263 ist es Betrug.

 

Information über meinen Arbeitsunfall am re. Knie.

 

 

Arbeitsunfall vom 17.09.1992

Am 17.09.1992 kam es zu einem weiteren Arbeitsunfall und im Jahre 1994 wurde im re. Knie eine Chondropathie als Unfallfolge dokumentiert. Diese Tatsache findet sich in der Stellungnahme von Frau Dr. Ute H. (02.02.2005) und dem durchgeführten Beinvergleich nicht wieder. Und hat zu einem falschen Gesundheitszeugnis geführt, womit sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte.

 

 

Weiter im Text

Mit dem folgenden Schreiben (14.02.2005) hat das Gericht der Beklagten (BGHW) erlaubt wie im Verwaltungsverfahren ein Gutachten nach ihren wünschen anfertigen zu lassen. Es ist also kein Gerichtsgutachten.

 

Insoweit ist gesichert, von Amts wegen hat das Sozialgericht Bremen keine Aufklärung betrieben. Diese Tatsache ist von Wichtigkeit, denn in dem Berufungsurteil (18.12.2008) erregte der Richter Reinhard E. den Irrtum, das Sozialgericht hätte von Amts wegen die Sachaufklärung betrieben und darum hätte das Berufungsgericht keine weitere Aufklärung betreiben müssen.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (23.02.2005) wurde gesichert, der Röntgenbefund Bl.62 vom 12.10.1968 lag der Ärztin mit der Originalakte vor.

Mit dem folgenden Begutachtungsauftrag (16.03.2005) ist gesichert, nach wünschen der Beklagten (BGHW) wurde der Gutachter Dr. med. Dirk I. zur chirurgischen Begutachtung beauftragt.

 

Dabei wurde dem Gutachter vorgespiegelt, mit Blatt 764 hätte Frau Dr. med. Ute H. auch meine Unterlagen mit Bl. 725-755 berücksichtigt. Und damit müsste auch die Wertung von Frau Dr. med. Ute H. richtig sein, denn angeblich lagen ihr ja alle Unterlagen zur Berücksichtigung bis zur Blattnummer 764 vor.

Mit der Tatsache, dass die Röntgenbilder am 30.12.2004 mit meinen Unterlagen gleichzeitig eingegangen sind, ist nun gesichert, Egon R. spiegelte dem Gutachter vor, dass meine Unterlagen Bl. 725 bis 754 mit einer Verspätung eingetroffen sind.

 

Mit Bl.764 folgt der erneute Auftrag vom 12.01.2005 und von Frau Dr. med. Ute H. nicht erwähnt und auch nicht bearbeitet wurde.

 

Es geht weiter im Text:

Mit dem folgenden Schriftsatz (17.03.2005) teilte die Beklagte dem Gericht mit, dass die chirurgische Begutachtung durch den Gutachter Dr. med. Dirk I. veranlaßt wurde. Und zwar nach ihren Vorstellungen mit dem Begutachtungsauftrag vom 16.03.2005.

 

Dr. med. Dirk I. ist in seinem Gutachten vom 15.06.2005 zu der gleichen Wertung wie Frau Dr. med. Ute H. gekommen und hat damit den rechtswidrigen Vermögensvorteil für die BGHW aufrecht erhalten.

 

Insoweit ist zementiert, von Amts wegen hat das Sozialgericht Bremen keine Aufklärung betrieben. Und in dem Berufungsurteil (18.12.2008) erregte der Richter Reinhard E. den Irrtum, das Sozialgericht hätte von Amts wegen die Sachaufklärung betrieben und darum hätte das Berufungsgericht auch die weitere Aufklärung unterlassen.

 

 

Auf dem folgenden Schreiben (18.06.2008) hat die Beklagte (Egon R.) vermerkt - nein - eine Stellungnahme zu den Kritikpunkten gibt es nicht.

 

Damit hat die Beklagte (BGHW) nachvollziehbar dokumentiert, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (16.06.2008) und meiner Ausarbeitung (10.06.2008) wurde dem Berufungsgericht (Richter Reinhard E.) die Kritikpunkte offensichtlich gemacht.

 

Es folgt meine Ausarbeitung (10.06.2008) mit den gesicherten Kritikpunkten, die meine berechtigten Ansprüche nach dem SGB versperren. Und die merkwürdigen Handlungen der Beklagten (BGHW) dokumentieren.

 

Es folgt mein Schreiben (27.11.2008) an Frau Dr. med. Ute H. mit der Bitte um Sachaufklärung. 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (29.11.2008) wird ableitbar, Frau Dr. med. Ute H. ist der Aufklärung aus dem Wege gegangen und hat dem Landessozialgericht Bremen die Entscheidung über die Aufklärung überlassen.

 

Und wie sich gezeigt hat, ist der Vorsitzende Richter Herr Reinhard E. nicht dem Ermittlungsgrundsatz gefolgt. Und hat dazu im Einklang auch nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift  gebracht. Und für die angezeigte Manipulation gab es im Berufungsurteil (18.12.2008) kein rechtliches Gehör. Und die Revision wurde nicht zugelassen. 

Am 21.10.2009 (Bl.683) habe ich erneut den Wunsch geäußert, dass mir die Ärztin Frau Dr. med. Ute H. ihre Stellungnahme vom 02.02.2003 erläutert, weil bestimmte Sachverhalte ungeklärt sind.  

Ein persönliches Gespräch mit der beratenden Ärztin Frau Dr. med. Ute H. wurde mir untersagt.

Am 22.10.2009 (Bl.684) habe ich noch einmal den Wunsch geäußert, dass mir die Ärztin Frau Dr. med. Ute H. ihre Stellungnahme vom 02.02.2003 erklärt, weil die Sachverhalte ungeklärt sind.  

Die Aufklärung durch die Ärztin wurde abgelehnt.

 

 

Kriminellen dicht auf den Fersen

Scheinbar hat die Verwaltung der BGHW erkannt, "ich bin ihnen dicht auf den Fersen" und haben dazu im Einklang irrsinnige Entscheidungen getroffen. 

 

Nur so wurde erklärbar, warum die Ärzte der BG-Unfallstation und Frau Dr. med. Ute H. nicht ihre Stellungnahme vom 02.02.2005 erklären soll.

Ein Hausverbot konnte das Aufdecken der rechtswidrigen Handlungen nicht verhindern.

So wurde mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) auch das Zurückhalten von Beweismittel dokumentiert.

 

Und damit war auch die Wertung in der Stellungnahme von Frau Dr. Ute H. vom 02.02.2005 überholt. 

 

Und es ist weiter die Tatsache gesichert, meine Retropatellararthrose im li. Knie ist eine Unfallfolge mit einer MdE 10%. Und wird zu einer Rentenerhöhung führen.

 

 

 

Zusammenfassung

Frau Dr. med. Ute H. ist im Internet bekannt und hat ihrem Arbeitgeber (BGHW) rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft. Und wurde als "Rentenklauerrin" ableitbar.

 

Und wenn sie ihren Arbeitsplatz behalten will muss sie weiter im Sinne der Geschäftsführung handeln.

Die Geschäftsführung und der Vorsitzende Herr Dr. Günter H. der BGHW und der Sachbearbeiter Herr Egon R. sind in Prozessdelikt verwickelt. Und Frau Dr. med. Ute H. ist auch beteiligt.

 

Unter diesem Stress leiden alle Mitarbeiter der BGHW und treffen sich auf dem Dach der BGHW um sich zu erholen. 

 

Es sollte aber ein besonders guter Psychologe anwesend sein und dafür sorgen, dass keiner vom Dach springt. Dass ist die Sache nämlich nicht wert.

 

Zur wirklichen Entspannung der Lage kann es nur kommen, wenn u. a. mein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und der Arztfehler mit all seinen Beschwerden als Unfallfolge mit einer Rente entschädigt wird.

 

Ansonsten geht es wie folgt weiter:

Frau Dr. med. Ute H. hat ohne mein wissen für die BGHW ein Gesundheitszeugnis angefertigt.

 

Frau Dr. med Ute H. hat ein falsches Gesundheitszeugnis angefertigt. Und hat damit der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Das falsche Gesundheitszeugnis von Frau Dr. Ute H. vom 02.02.2005 wurde zur Grundlage eines Begutachtungsauftrag bei Dr. med. Dirk I. vom 16.03.2005 und hat am 15.06.2005 sogleich zu einen falschen Gesundheitszeugnis geführt, mit dem sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil aufrecht erhält.

 

Für diesen Fehler muss sich die BGHW und Frau Dr. med. Ute H. als beratende Ärztin der BGHW verantworten und für den Schaden aufkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr lesen mit einem Klick

Inzwischen konnte ich mit Hilfe der Datenschutzbeauftragen erreichen, dass die Stellungnahme von Frau Dr. med. Ute H. (02.02.2005) aus der Behördenakte der BGHW mit der folgenden Entscheidung vom 04.04.2017 entfernt wurde.

 

Aber der Schaden ist noch nicht beseitigt.

 

 

Es folgt die Meldung (10.04.2017) der Datenschutzbeauftragten.

So ist es gelungen dass die von Frau Dr. med. Ute H. am 02.02.2003 rechtswidrig angefertigte Stellungnahme nach 15 Jahren aus meine Akte genommen wurde.

Und Frau Dr. med. Ute H. hat damit über 15 Jahre in allen Verfahren Irrtum erregt.

 

So wurde auch das von dem Arzt Herrn Hayung S. am 05.09.2003 rechtswidrig angefertigte Rentengutachten aus der Behördenakte entfernt.

 

Mein Großonkel Prof. Rudolf Theis Eden ist an einem Arbeitsunfall gestorben, aber in der Chirurgie unsterblich geworden. Und hätte dafür gesorgt, dass Frau Dr. med. Ute H. und der Arzt Hayung S. für ihre merkwürdigen Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden.

 

Meine Beweisaufnahme

ist noch nicht abgeschlossen (04.09.2017) ...