Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Sondern die Richter/in am Sozialgericht Bremen.

 

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen offenbart und dokumentiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen." 

 

Die Vorsitzenden der sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung, der BGHW, der BG ETEM und das SG Bremen handelt nicht nach Recht und Gesetz, sie zerstören das Image der Institutionen und versinken in einem Meer von Lügen. 




Wann verlassen die Ratten das sinkende Schiff? 




 


 

Mit dem folgenden Schreiben (05.06.2012) ist nachvollziehbar, die Geschäftsführung der BGHW und Dr. Udo S. kennt meinen Fall und die Akten.  

 

Vor diesem Hintergrund ist ihm natürlich auch der wahre Tatbestand der Behördenakten bekannt.

 

Und wahrhaftig wurden die Sachverhalte von der BGHW unvollständig ermittelt und dafür hatte die BGHW auch allen Grund. Die BGHW muss nämlich im Dunkeln halten, dass sie fälschlich angefertigtes Beweismittel in die Gerichtsverfahren zur Urteilsfindung eingebracht hat.

 

Und nach dem Strafgesetzbuch und § 263 Betrug werden solche Handlungen mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zehn Jahren bestraft. Wobei schon der Versuch strafbar ist.

 


Die Deutsche Einheit war nur möglich weil die Bürger auf die Straße gegangen sind und die Stasi ihre Macht verloren hat.  

 

 

Ein Kriminalbeamter hat die Geheimunterlagen der BGHW gesichtet und mir erklärt, die Handlungen der Beteiligten lassen Stasi-Manieren ableiten.  

 

Offenbar legt der Vorstand der BGHW auch wahrhaftig Stasi-Manieren an den Tag und hat in einer sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung keinen Platz. Und führte zum Imageschaden der BGen und dem sozialen Rechtsstaat.

 


Die Schadensbegrenzung

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (02.10.2015) wird nachvollziehbar, die BGHW hat die Entscheidung zu treffen hat, ob es zur Schadensbegrenzung kommen soll.

 

Wird die BGHW sich in weitere Lügen verstricken?

 

Mit der Behördenakte und meiner Internetseite ist gesichert die Richter am Sozialgericht Bremen können keine Entscheidungen mehr treffen weil sie in Prozessdelikt verwickelt sind. Das Sozialgericht in Niedersachsen und das Bundessozialgericht in Kassel (BSG) haben meinen Fall auch schon bearbeitet und kommen wegen der Befangenheit nicht mehr in Frage.   


 

In dieser Sache folgt noch die E-Mail vom 02.10.2015 09:02.19 und 11:02:52 


 

 

Geheimunterlagen

 

 

 

Es folgt sogleich das erwähnte drei Seiten Schreiben der BGHW-BV in Bremen vom 05.10.2009 u. die angesagten Handlungen wurde von einem Kriminalbeamten als Stasi-Manieren bewertet. Und ich soll aufpassen, dass ich nicht weggeschlossen und "Mundtot" gemacht werde, wie im Fall "Gustl Mollath".

 

Ein Sachverständiger hat erklärt, das Lesen meiner Behördenakte ist wie eine Reise durch das Strafgesetzbuch und das Regiebuch für einen "Justizkrimi". 

 

 

Und den "Amtsträgern" habe ich schon am #11.11.2009 offensichtlich gemacht,

 

 

 

"Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung"

Die Generalstaatsanwaltschaft in Bremen ermittelt.

 

könnte in der Zeitung stehen und zum Imageschaden führen. 


Dazu im Einklang folgt mein Schreiben an den Geschäftsführer der BG ETEM vom 05.10.2015.

Und dokumentiert, dass die BG ETEM, Köln, in meinem Fall verwickelt ist und die gleichen "Probleme" wie die BGHW hat.









Nach dem Gesetz und § 1 SGB VII hat die BGHW dafür zu sorgen, dass die Unfallfolgen mit allen Mitteln beseitigt werden und ggf. Entschädigt werden.

 

Nach dem SGB VII soll es eine Unterstützung geben damit ich wieder am Arbeitsleben teilnehmen kann.

 

Und eine Unterstützung zur Teilhabe am Arbeitsleben konnte ich auch nicht erhalten, weil die BGHW die vollständige Sachverhaltsaufklärung über den Arbeitsplatzverlust im Jahre 2001 verweigert hat. 

 

Ich habe mehr als 50 Gerichtsverfahren ohne Anwalt durch gestanden und konnte erst im Jahre 2014 den ersten finanzielle Entschädigung erstreiten. Weil die Beklagte (BGHW) und Gerichte nicht nach dem Sozialgerichtsgesetz (SGG) gehandelt haben. Und die Gerichtsverfahren und meine Aufklärungsarbeit, hat für ein Arbeitsleben und Privatleben keine Zeit mehr gelassen. 



In der Presse entschuldigte sich VW mit einer riesigen Werbeaktion.

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