Es folgt das Gerichtsgutachten von Dr. med. K. (03.05.2005) und fälschlich davon ausgegangen ist:


 

"Mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt."

 

Und dazu im Einklang wurde in der 1. Instanz dem Gutachter von dem Richter K. und der Beklagten eine fälschlich angefertigte Behördenakte vorgelegt.

Es folgt mein Brief vom 20.04.2005 in dem ich einen bestimmten Sachverhalt klargestellt habe. 

 

Eingriff in den Begutachtungsauftrag liegt nicht vor.

 

 

 

Dem Gutachter wurde aber mit der Verwaltungsakte der folgende Schriftsatz (18.11.2004) Bl.264 mit einer Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl.263) als Anlage vorgelegt.

 

Womit die Beklagte (BGHW) vorgespiegelt hat, ich hätte in einen Begutachtungsprozess bei Dr. Ing. Jens Jü. zu meinem individuellen Fall eingegriffen.

 

Wahrhaftig hat es diesen Begutachtungsprozess zu meinem individuellen Fall aber niemals gegeben.

 

Offenbar wurde der Gutachter durch diese Unterlagen geblendet. Und hat von mir einen falschen Eindruck erhalten.

Es folgt ein Auszug aus dem Berufungsurteil (18.12.2008) und dokumentiert, dass das Gericht eine Stellungnahme aus dem "Institut" zum Tatbestand gemacht hat, obwohl die Wertung nicht auf meinem Unfallablauf basiert. 

Es folgt ein Schreiben der Datenschutzbeauftragten und nachvollziehbar dokumentiert