Es folgt die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010 mit dem ersten Hausverbot und nachvollziehbar dokumentiert, den Mitarbeitern wurde sogleich ein "Redeverbot" erteilt.





Es folgt der Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und nur das Hausverbot aber nicht das "Redeverbot" aufgehoben hat.



Es folgt mein Schriftsatz vom 03.09.2015 und dem Gericht mein Klageantrag offensichtlich gemacht hat und dass das "Redeverbot" der Beklagten (BGHW) aufzuheben ist.



Es folgt mein Schriftsatz vom 04.09.2015 und die weiteren Verfahren erkennbar macht.


Es folgt das Antwortschreiben aus dem SG vom 10.09.2015.


Dem folgt mein Schriftsatz vom 16.09.2015 mit der Anlage vom 31.08.2009 und mehr Lügen der Beklagten (BGHW) nachvollziehbar dokumentieren.