Meine Internetseite ist ein Tatsachenbericht und dafür liegen auch die Beweise vor. Und das Handeln der Sozialbetrüger wird für die allgemeine Öffentlichkeit nachvollziehbar.

 

Die Sozialbetrüger möchten natürlich meine Webseite vernichten. 

 

 

 

Die Zeitungen berichten über Unfallopfer, wie auch über den Fall von Arno Conrad aus Elisabethfehn, der sich auch bei mir persönlich gemeldet hat und im Jahre 1961 von dem gleichen Arzt Herrn Dr. Friedmar D. in der Unfallstation Bremen behandelt wurde, wie ich damals im Jahre 1968. Und Dr. med. Friedmar D. wurde als "Rentenklauer" von dem Mitarbeiter einer BG bezeichnet.

 

Arno Conrad (79) im Streit mit der Berufsgenossenschaft
Arno Conrad (79) im Streit mit der Berufsgenossenschaft

Offenbar wird meine Webseite von vielen Unfallopfern und den Berufsgenossenschaften (BGen) gesichtet.

 

Die Unfallgeschädigten haben ihren Ärger mit den BGen in meinem Gästebuch vorgetragen. 

 

So kam es am 07.12.2013 (# 31) zu der folgenden Eintragung in meinem Gästebuch und zementiert, es gibt Personen die als "Amokläufer" in einer BG erscheinen könnten, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.

 

 

detlef kli 

(Samstag, 07 Dezember 2013 11:15)Hallo Erich, was da abläuft ist ja wirklich eine Sauerrei. Du bist ja voll im Recht. Habe erst vor kurzen so etwas im TV gesehen wie groß die Macht der BG ist. Wenn ich mal erfahren würde das ich noch ein halbes Jahr zu leben habe, würde ich mit genuss die feinen Herren umlegen. 

  

Und mit dem Hinweis auf die Mitarbeiter einer bestimmten Berufsgenossenschaft (BG), hat am 03.10.2016 ein Gast das Konzentrationslager Auschwitz ins Gespräch gebracht. 

 

Die Eintragungen habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen mit meinem Schreiben vom 24.012017 offensichtlich gemacht und dass die Gefahr eines möglichen "Amoklaufes" angeheizt wird.

 

Scheinbar wurde die BG durch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auf diese Eintragung aufmerksam gemacht und hat einen Anwalt eingeschaltet und mir soviel Ärger eingebracht, dass ich nun unter schlaflosen Nächten leide.

  

Schon einmal am #27.07.2015 kam vom Datenschutz die Aufforderung ich möchte meine Internetseite ändern. 

 

Weil eine Person, die nur dem Datenschutz bekannt ist, auf meiner Internetseite, die personenbezogenen Daten geschwärzt haben möchte.

 

Ich wollte ein klares Bild über meine Sache und die BGen im Internet präsentieren. Nun habe ich die personenbezogenen Daten und Bilder der Beteiligten auf meiner Internetseite entfernt.

 

Die Bürgerpflichten sind in verschiedenen Gesetzen zu finden (Quelle: bonn-sequenz/imago)

 

Die Pflichten sind im Gegensatz zu den Rechten des Bürgers nicht im Grundgesetz festgehalten. Sie finden sich in verschiedenen Gesetzbüchern wie dem Strafgesetzbuch und dem Bürgerlichen Gesetzbuch.

 

Wer Kenntnisse von einer Straftat hat, erhält oder verschweigt oder eine Straftat die begangen werden soll nicht vereitelt oder Meldet begeht selber eine Straftat.

 

Der Straftatbestand ist dann eine Strafvereitelung und wird bestraft.

 

 

BGHW - die soziale u. gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen.

 

 

 

Bisher wurde ich skrupellos betrogen

Im folgenden wird sich zeigen: "Hinter der sozialen Fassade der BGHW und dem Sozialgericht Bremen wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die im Sozialgesetzbuch. Das System ist korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Versicherten skrupellos." 

 

Staatsanwaltschaft ist machtlos

Offenbar ist die Staatsanwaltschaft Bremen nicht in der Lage den Tätern das Handwerk zu legen u. muss tatenlos zu sehen wie die hohen Amtsträger durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

Dazu im Einklang gibt es > 10 Strafanzeigen   

 

Meine Internetseite wurde angegriffen...

es folgt eine Liste:

                       

1.) 22.01.2014 durch die BGW & ver.di "Hetze im Netz"

2.) 02.09.2014 Strafantrag: Verleumdung (BGHW)

3.) 27.07.2015 Petent lässt Datenschutz tätig werden.

4.) 13.01.2017 Gästebuch - "BG" & RAe in Berlin, dazu habe ich am 14.03.2017 sämtliche Hinweise auf eine bestimmte BG und ihren Anwälten entfernt. Um mir weitere Schreiben in dieser Sache zu ersparen, bis die Staatsanwaltschaft Bremen die vollständige Sach- und Rechtslage mit einem Bescheid zu Niederschrift gebracht hat.

 

In dieser Sache habe ich am 08.04.2017 Post erhalten von der Obergerichtsvollzieherin Katrin K. aus Berlin.

 

 

Zu 1.) 

Zu 2.)

Es folgt der erfolglose Strafantrag: Verleumdung (BGHW)

Zu 3.)

Es folgen die Unterlagen vom 27.07.2015 + 20.11.2015 und dokumentieren ich bin jederzeit bereit meine Internetseite so anzulegen, dass es keine Rechtsverletzungen gibt.

Am 27.07.2015 hat sich der Datenschutz gemeldet und mir erklärt: Ein Petent der nicht erkannt werden will. Möchte auf meiner Internetseite gelöscht werden.

 

Dem bin ich gefolgt und habe der Staatsanwaltschaft Bremen die Sache gemeldet. Es besteht nämlich der Verdacht, dass der Petent eine Person ist die in dem Bandenbetrug der Unfallversicherung verwickelt ist. Und auf meiner Internetseite nicht erkannt werden will.       

 

 

Rechtsverletzung soll es nicht geben

 

In meinem Fall liegen die Tatorte in mehreren Bundesländern und im Internet. Dafür ist wohl das Bundeskriminalamt (BKA) zuständig. Im Aug. 2016 legte das BKA die Sache der Bremer Justiz vor.

 

Mit dem folgenden Schreiben (24.01.2017) wird dokumentiert, dem BKA habe ich meine Internetseite am 14.07.2016  offensichtlich gemacht und über die "Hetze im Netz" berichtet. 

Anmerkung:

Dass es sich bei der Eintragung in meinem Gästebuch vom 03.10.2016 um eine "Volksverhetzung" handelt, die ich sofort zu entfernen habe, wurde mir nicht von dem BKA und auch nicht von der Staatsanwaltschaft Bremen gemeldet.

Zu 4.)

Rechtsverletzung soll es nicht geben

Rechtsverletzung soll es mit meiner Webseite nicht geben. Insoweit habe ich die Eintragung vom 03.10.2016 #210 sofort mit den Weißungen bearbeitet. Nach dem mir die Eintragung mit dem folgenden Schreiben (12.01.2017) in meinem Gästebuch durch die BG & Anwalt aus Berlin offensichtlich gemacht wurde.

 

Dazu ist zu sagen:

Am 14.03.2017 habe ich sämtliche Unterlagen und Hinweise auf eine bestimmte BG und ihre Anwälte entfernt. Nach dem ich ein weiteres Schreiben aus Berlin erhalten habe und mir weitere Schreiben in dieser Sache ersparen wollte, bis die Staatsanwaltschaft Bremen die vollständige Sach- und Rechtslage mit einem Bescheid zu Niederschrift gebracht hat.

 

Und danach werde ich ggf. sämtliche Unterlagen auf meiner Internetseite offensichtlich machen. 

 

Zu meinem Gästebuch und den Eintragungen, wäre noch zu sagen: Offenbar werden sehr viele Unfallopfer ungerecht und skrupellos behandelt. Und dieses werde ich mit meiner Internetseite der allgemeinen Öffentlichkeit und den vielen Millionen Versichert erkennbar machen. Damit es zu einer erfolgreichen Petition kommt und die Willkür der Amtsträger abgestellt wird.

 

 

Dazu noch folgendes: Meine Internetseite ist keine Volksverhetzung sondern ein Tatsachenbericht über den "Kampf um Unfallrente" den "Kampf um Gerechtigkeit" und dokumentiert meinen Widerstand gegen die Willkür der Amtsträger, welche die Ordnung in Deutschland beseitigt haben und soll dazu führen, dass die Ordnung in Deutschland wiederhergestellt wird.

 

Dass ich dabei nicht den Namen einer BG bekannt machen darf, behindert natürlich die Ordnung wiederherzustellen.

 

Sämtliche Vorgänge - auch auf meiner Internetseite und im Gästebuch - werden der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt gemacht.

 

In dem Schreiben (18.01.2017) aus Berlin haben die von der BG beauftragten Rechtsanwälte meine Internetseite bewertet und richtig erkannt:

 

Meine Internetseite dient ganz offenbar der Dokumentation meiner Begegnungen mit Stellen wie Gerichten, Berufsgenossenschaften usw.

 

Und die Staatsanwaltschaft Bremen hat meine Internetseite überprüft und keine Verleumdung bestätigt.

 

Auch die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen, hat meine Internetseite gesichtet und sich für die freundliche Zusammenarbeit mit mir bedankt.

 

Und in meinen Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht Bremen wurde meine Internetseite von der Beklagten (BGHW) als Beweismittel eingebracht und den Prozess hat die Beklagte verloren. Weil meine Internetseite keine Drohung ist.

 

Offenbar haben die Anwälte nicht erkannt, auf meiner Internetseite wird gerade ein unglaublicher Sozialskandal aufgedeckt. Und nur so wird auch erklärbar, warum der Anwalt wörtlich erklärt:

 

"Ich weise weiter darauf hin, dass Sie mit derartigen "Spielchen" rund um strafrechtlich relevante Inhalte die Sache nur noch schlimmer machen"

 

Wie kann ich die Sache noch schlimmer machen?!

Und wie kann die Sache nur ein "Spielchen" sein?!

Wenn der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. und der Vorsitzende Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen in Prozessbetrug verwickelt sind. 

 

Und mit vorliegendem Beweismittel stichhaltig gesichert ist: 

 

"Hinter der sozialen Fassade der BGHW der BG ETEM u. dem Sozialgericht Bremen sowie der BGW und ver.di wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die im Sozialgesetzbuch. Das System ist korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Versicherten skrupellos." 

 

Und unsere Bürgerpflicht ist es, die Ordnung in Deutschland wiederherzustellen.

 

 

 

Am 02.2.2017 kam ein weiteres Schreiben aus Berlin von den RAe der BG 

 

Darauf habe ich sofort mit dem Schreiben (04.02.2017) geantwortet.

Am 09.02.2017 kam ein weiteres Schreiben aus Berlin von den RAe der BG 

Damit wurde nachvollziehbar, die wahre Sach- und Rechtslage wird nicht zur Niederschrift kommen und die Ordnung in der BRD wiederherstellen würde.

 

Insoweit erhalte ich auch keine Unterstützung, sondern eine Rechnung über mehr als 1000 EUR.

 

 

In dieser Sache habe ich am 08.04.2017 Post erhalten von der Obergerichtsvollzieherin K. K. aus Berlin.

 

 

Mit dem Hinweis auf meiner Internetseite 09-02.2017 - angriff-auf-meine-internetseite-staatanwalt-ist-eingeschaltet/ geschehen  

 

  

In dieser Sache habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet und die Ermittlungen sind am laufen.

Es liegt nämlich der Verdacht nahe, dass die BGen jemanden beauftragt haben der auf meiner Webseite - und über das  Gästebuch - Unruhe stiften soll und auch gestiftet hat.

 

Die BGen haben ihre eigenen Anwälte und müssen keine Anwaltskanzlei mit meinem Fall beschäftigen.

 

Die BG hätte auch allen Grund, den Gast in meinem Gästebuch ausfindig zu machen. Insoweit möge die BG nachvollziehbar dokumentieren, wie weit sie in dieser Sache mit ihren Ermittlungen gekommen ist und ob die Staatsanwaltschaft von der BG und ihren Anwälten eingeschaltet wurde.

 

Ferner werde ich um eine nachvollziehbare Erklärung bitten, warum die BG sofort einen Anwalt eingeschaltet und nicht den Datenschutzbeauftragten und meine Person angeschrieben hat. Die Sache hätte doch ohne Anwalt und ohne weitere Kosten erledigt werden können.

 

Vor diesem Hintergrund wird der Verdacht zementiert, die BG will mir mit Anwaltskosten das Leben erschweren. Und verhindern, dass eine kriminelle Vereinigung zwischen den BGen und dem Sozialgericht Bremen aufgedeckt wird.

 

Diesen begründeten Verdacht habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen gemeldet. Und wenn die Staatsanwaltschaft Bremen die vollständige wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht hat, wird sich ergeben wer die Anwaltskosten zu übernehmen hat.

 

Und ggf. werden ich dann die vollständigen Unterlagen in dieser Sache und auf meiner Internetseite offensichtlich machen.

 

LANDGERICHT HAMBURG

Mit dem Beschluss aus dem Landgericht Hamburg vom 22.06.2017 (Az.: 324 O 127/17) und dem Hinweis auf meine Webseite wurde nun ein Ordnungsgeld von 500,00 Euro, ersatzweise ein Tag Ordnungshaft festgesetzt.

 

Dabei wurde natürlich von dem Landgericht Hamburg meine Webseite gelesen und der Bandenbetrug im Sozialsystem ist dabei nicht zu übersehen.

 

Insoweit werde ich bei dem Landgericht Hamburg hinterfragen ob der Staatsanwaltschaft den Bandenbetrug zur Strafanzeige gebracht hat. Und ob das Landgericht Hamburg - mit mir zusammen - pflichtgemäß dafür sorgt, dass die  Ordnung in Deutschland wieder hergestellt wird.