Die Rentenklauerrin

 

 

Für wen arbeitet Frau Dr. med. Ute H.!?

 

 

Der folgende Arztbericht (12.10.1968) objektiviert und dokumentiert als Unfallfolge einen Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite. 

 

Die Diagnose, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist, findet sich in der Stellungnahme von Frau Dr. Ute H. nicht wieder. Und lässt ableiten, Frau Dr. Ute H. arbeitet für die BGHW und verschafft der BGHW rechtswidrigen Vermögensvorteil. Und wird als "Rentenklauerrin" bezeichnet.

 

Von einen Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite will die  BGHW aber in dem folgenden Bescheid vom 28.05.1970 nichts wissen.

 

 

Und erregt den Irrtum es sei zu einem Abbruch am unteren Kniescheibenpol li. gekommen.

 

Und die wahre Tatsache halten die Macher vor allen Sachverständigen im Dunkeln und verschaffen so der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

 

Weil die Sachverständigen nicht mehr erkannt haben, dass es zu einem Abbruch auf der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist, kamen sie natürlich in Erklärungsnot. Und konnten die objektivierten Beschwerden nicht mehr meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 anlasten.

Dass es am 17.09.1992 zu einem weiteren Arbeitsunfall gekommen ist und 1994 im re. Knie eine Chondropathie als Unfallfolge dokumentiert wurde. Findet sich in der Stellungnahme von Frau Dr. Ute H. nicht wieder. Und zementiert, Frau Dr. Ute H. arbeitet für die BGHW und verschafft der BGHW rechtswidrigen Vermögensvorteil.

 

Die folgende Entscheidung (03.11.2004) konnte ich aus der Handakte bei meiner Akteneinsicht am 19.11.2004 kopieren und es wurde erkennbar:

 

Nun wurde die Berat. ärztin und "Rentenklauerrin" Frau Dr. med. Ute H. von dem damaligen Geschäftsführer der BGHW in Bremen und dem jetzigen Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter H. eingeschaltet. Und auch der Sachbearbeiter Herr Egon R. war dabei. 

 

Es folgt der Schreiben meines Prozessbevollmächtigten vom 22.12.2004 (Bl.718-720) und dokumentiert nachvollziehbar:

Die drei aufgeführten Arztberichte müssen in der angesagten  Stellungnahme (02.02.2005) von Frau Dr. med. Ute H. aufgeführt und diskutiert werden.

 

 

Es folgt die Stellungnahme (02.02.2005) nach Aktenlage von Frau Dr. med. Ute H.  

 

 

Die Fraktur wird nicht angezweifelt, aber dass es zu einem Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist wurde nicht erwähnt. Und so findet sich auch der Röntgenbefund von Dr. Go. vom 12.10.1968 auf Blatt 62Rs. nicht in der Stellungnahme wieder.

 

Durch die Unterdrückung der wahren Sach- und Rechtslage hat Frau Dr. med. Ute H. ihrem Arbeitgeber der BGHW (vormals GroLa BG) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

So hat Frau Dr. med. Ute H. auch das Schreiben meines Bevollmächtigten vom 22.12.2004 (Bl.718-720) erwähnt aber nicht die drei ausschlaggebenden Arztberichte diskutiert.

 

 

Nennt es wie Ihr wollt, nach dem StGB § 263 ist es Betrug.

 

Anmerkung:

 

Mit der Behördenakte wird ableitbar auch Frau Dr. med. Ute H. ist in dem scheinbaren Irrenhaus der BGHW beschäftigt.

Und verschafft der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile.

 

Und wenn sie ihren Arbeitsplatz behalten will muss sie weiter im Sinne der Geschäftsführung handeln. Die Geschäftsführung und der Vorsitzende Herr Dr. Günter H. der BGHW sind in Prozessdelikt verwickelt. Und sie darf nicht zur Nestbeschmutzerin werden.

 

Unter diesem Stress leiden nämlich alle Mitarbeiter der BGHW und die Macher treffen sich auf dem Dach der BGHW um sich zu erholen. 

 

Es sollte aber ein besonders guter Psychologe anwesend sein und dafür sorgen, dass keiner vom Dach springt. Dass ist die Sache nämlich nicht wert.

 

Nun weiter zur Sache: 

Offensichtlich hat die Mitarbeiterin Frau Dr. Ute H. wohl ihren Arbeitsplatz in der Verwaltung der BGHW-Bremen Falkenstraße. Und wird damit auch sofort als Mitarbeiterin der BGHW erkannt.

 

Dass die "Rentenklauerrin" noch eine zweite Adresse benutzt die überhaupt keine Verbindung zur BGHW herstellt, lässt ableiten es soll unterdrückt werden, dass Frau Dr. med. Ute H. eine Mitarbeiterin der BGHW ist.

 

Schreibt Frau Dr. med. Ute H. die Gerichte oder die Versicherten an, gibt sie als Absender ihre Privatadresse an:

Und wird nicht als Mitarbeiterin einer Berufsgenossenschaft (BGHW vormals GroLa BG) erkannt.

 

Es folgt mein Schreiben (27.11.2008) an Frau Dr. Ute H. mit der Bitte um Sachaufklärung. 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (29.11.2008) wird ableitbar, Frau Dr. Ute H. ist der Aufklärung aus dem Wege gegangen und hat dem Landessozialgericht die Aufklärung überlassen. 

 

 

Dort sitzt der Richter Reinhard E. und hat keine Sachaufklärung betrieben. Denn der Vorsitzende Richter ist ein Richter, welcher der Beklagten (BGHW) rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft u. in Prozessdelikt verwickelt ist.

 

 

Mit den folgenden Unterlagen wird nachvollziehbar dem Gericht und der Beklagten (BGHW) waren die Kritikpunkte bekannt.

 

 

Und eine Stellungnahme zu den begründeten Manipulationsvorwürfen meines Prozessbevollmächtigten hat das Gericht nicht von der Beklagten (BGHW) abverlangt. 

 

So wurde ableitbar, das Gericht hält die  Manipulation im Dunkeln und hat der Beklagten (BGHW) mit einem Falschurteil am 18.12.2008 einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

Am 21.10.2009 (Bl.683) habe ich den Wunsch geäußert, dass mir die Ärztin Frau Ute H. ihre Stellungnahme vom 02.02.2003 erklärt, weil die Sachverhalte ungeklärt sind.  

Der Aufklärung wurde nicht erlaubt.

Am 22.10.2009 (Bl.684) habe ich erneut den Wunsch geäußert, dass mir die Ärztin Frau Ute H. ihre Stellungnahme vom 02.02.2003 erklärt, weil die Sachverhalte ungeklärt sind.  

Der Aufklärung wurde nicht erlaubt.

Mit dem folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 wurde das Zurückhalten von Beweismittel dokumentiert. Und dass die Wertung und Stellungnahme von Frau Dr. Ute H. überholt ist.

 

 

Tatsächlich ist meine Retropatellararthrose im li. Knie nämlich eine mittelbare Unfallfolge mit einer MdE 10%. Und damit ist auch eine Rentenerhöhung angesagt.

 

Das Gericht und die BGHW haben keine Sachaufklärung betrieben und so habe ich den Datenschutz eingeschaltet. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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So ist es gelungen dass die fälschlich angefertigte Stellungnahme nach 15 Jahren aus meine Akte genommen wurde.

Und Frau Dr. med. Ute H. hat über 15 Jahre in allen Verfahren Irrtum erregt.

 

Mein Großonkel Prof. Rudolf Theis Eden ist an einem Arbeitsunfall gestorben, aber in der Chirurgie unsterblich geworden. Und hätte dafür gesorgt, dass die scheinbar kriminelle Frau Dr. med. Ute H. zur Rechenschaft gezogen wird.