Horrorfahrt in den Tod  

 

 

Als Fahrer dieses Autotransporters der Firma E. H. Harms, kam mir ein stark alkoholisierter LKW-Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet hat.

  

 

 

Wie Herr E. H. Harms, kann auch ich sagen:

 

Ich habe im Leben viel Glück gehabt, aber das verpflichtet auch“.

 

 

Am 19.06.1968 beginnt meine erste Geschichte mit einer Horrorfahrt in den Tod. Dazu ist zu sagen: 

 

Mit viel Glück überlebte ich den schweren Arbeitsunfall und daraus resultierende Ansprüche habe ich bei der BGHW (vormals GroLa BG) geltend gemacht. Dieses hat im Jahre 1970 zu einer Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähig (MdE) 25% geführt. Die Rente wurde auf meinem Wunsch 1975 mit einer Einmalzahlung abgefunden.

Kommt es zur Verschlimmerung der Unfallfolgen, wird erneut Unfallrente gezahlt.

 

Im Jahre 2001 hatten sich die Unfallfolgen soweit verschlimmert, dass ich meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik verloren habe.

 

Am 14.12.2001 bin ich in der Verwaltung der BGHW erschienen und habe aus Anlaß des Unfalles vom 19.06.1968 einen Rentenantrag gestellt. Und habe erstmalig die Akteneinsicht vorgenommen. 

 

Bei der Akteneinsicht habe ich u. a. erkannt, dass die BGHW im Verwaltungsverfahren schon im Jahre 1968 nicht nach Recht und Gesetz gehandelt.

So wurde mein Jahresarbeitsverdienst (JAV) von der BGHW schon im Jahre 1970 um 15% unrichtig ermittelt und hat der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. 

 

Die BGHW war nicht bereit diesen Fehler zu beseitigen und wurde am 23.06.2015 vom Gericht dazu verurteil den Fehler zu beseitigen

 

Es hat sich ergeben, im "Kampf um Unfallrente" muss ich gegen Sozialbetrüger bei der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen antreten.

 

Die Sozialbetrüger haben die Ordnung im Sozialsystem beseitigt. Und ich fühle mich verpflichtet gemäß dem Grundgesetz die Ordnung wieder herzustellen.

 

Insoweit habe ich den "Kampf um Gechtigkeit" aufgenommen.

 

Leider ist Herr E. H. Harms im Jahre 2006 verstorben, so konnte meinen "Kampf um Gerechtigkeit" nicht mehr unterstützen.

 

Es folgt die Bescheinigung vom 14. 07.1969 und bestätigt, meinen Arbeitsplatz habe ich durch die Unfallfolgen bei der Firma E. H. Harms verloren und war in der Firma war ich nicht mehr einsetzbar.

 

Die Firma E. H. Harms wurde später von der BLG übernommen. Es folgt eine gemeinsame Zeitungsannonce der Firme E. H. Harms und BLG. 

 

 

Es folgt mein Schreiben vom 04.05.2011 an die Firma E. H. Harms und von der Bremer- Lagerhausgesellschaft (BLG) übernommen wurde. 

Es folgt mein Schreiben (05.06.2015) an den Betriebsratsvorsitzenden der BLG.

Die Unfallfirma E. H. Harms (jetzt BLG LOGISTICS) glaubt bei der BGHW richtig versichert zu sein.
Die Unfallfirma E. H. Harms (jetzt BLG LOGISTICS) glaubt bei der BGHW richtig versichert zu sein.

 

Erst wird trainiert ... 

 

Dann kommt die Verladung ... 

 

 

 

Es folgen die Unfälle und der Horrortrip in den Tod...

 

 

Zeitungen berichten über die schweren Unfälle...

 

 

 

Es folgt der Bericht "Autos wirbelten durch die Luft" über meinen ersten schweren Arbeitsunfall (19.06.1968), wobei mir als Fahrer des Autotransporters ein alkoholisierter LKW-Fahrer, mit nahe zu 1,3 Promille, in die Quere kam u. meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet hat.   

Dem folgt der unendliche "Kampf um Unfallrente" und Sozialbetrüger bei der Berufsgenossenschaft (BGHW) und am Sozialgericht Bremen verhindern die sachgerechte Entschädigung der gesicherten Unfallfolgen.

 

Und darüber berichten auch die Zeitungen...

 

Die Amtsträger der BGHW haben ihren Mitarbeiter am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe ungerechtfertigte Hausverbote erhalten. 

 

 

  

Ich habe aus der Zeitung erfahren:

Ein Kollege bei der Firma BLG hatte am 11.08.2014 einen ähnlichen schweren Unfall wie ich im Jahre 1968.

 

Auf diesem Wege wünsche ich meinem Kollegen gute Genesung und keinen "Kampf um Unfallrente".

Presseberichte zum Unfall meines Kollegen in Weimar: http://www.bild.de/news/inland/unfaelle/weimar-autotransporter-rammt-goethe-schiller-archiv-37197472.bild.html

 

 

Weimar Autotransporter rammt Goethe- und Schiller-Archiv

Weimar – Mit voller Wucht ins Archiv der Dichterfürsten!

Montagmorgen gegen 9.15 Uhr: Ein Autotransporter fährt durch Weimar. Plötzlich wird dem Fahrer (38) schlecht, und er verliert die Kontrolle über seinen Laster.

Erst streift er einen Skoda, dann rauscht er quer über eine Kreuzung, fährt zwei Ampeln um, durchbricht einen Eisenzaun und kracht ungebremst ins Goethe- und Schiller Archiv.

Der Laster-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und konnte erst drei Stunden nach dem Unfall aus dem Führerhaus befreit werden. Der Skoda-Fahrer (21) wurde leicht verletzt.


Die Schäden am Gebäude halten sich offenbar in Grenzen. „Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen”, sagte der stellvertretende Direktor. Durch den Aufprall sei ein Teil des Gebäudes „erzittert”. Ein Statiker soll nun die Wände auf mögliche Risse prüfen.

Das rund 120 Jahre alte Archiv war vor zwei Jahren nach einer Sanierung wiedereröffnet worden. Es liegt an der Bundesstraße 7, die nach dem Unfall gesperrt wurde.

 

 

  

 

Es folgen Bilder über Horrorfahrten:

An jeder Ecke

Rund um die Welt

Rund um die Uhr 

 

Horror-Unfall auf der A1: Der Fahrer eines Autotransporters übersah ein Stauende. 

 

 

Horror-Unfall

 

 

Umgekippter Autotransporter sorgt für Horrorcrash

 

Überall auf der Autobahn lagen Pkw verteilt: Weil ein Autotransporter aus noch ungeklärten Gründen in die Leitplanke knallte und anschließend umkippte, kam es auf der A24 zu einem tödlichen Unglück.