Werde ich noch erleben, dass die BGHW eine saubere Entscheidung trifft und meinen Gesundheitsschaden im li. Knie mit einer Teil-MdE 10 v. H. entschädigt?

 

In dem folgenden Bericht vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) wurde von Dr. med. G. an der Unterseite meiner li. Kniescheibe eine Fraktur objektiviert und als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.

Obwohl eine Fraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert wurde, hat die BGHW eine Fraktur am unteren Kniescheibenpol der li. Kniescheibe als Unfallfolge in dem folgen Bescheid vom 28.05.1970 (Bl.173) übernommen.

Auch dieser Fehler muss beseitigt werden.

 

Es folgt ein Bericht von Dr. med. K. vom 20.01.2003 (Bl.555)und eine Mitteilung an die BGHW vom 31.01.2003 (Bl.561), dass sich im li. Knie als Unfallfolge nun eine Retropatellararthrose mit einer MdE 10% eingestellt hat.

Merkwürdiger Begutachtungsauftrag

Darauf folgt ein merkwürdiger Begutachtungsauftrag an den Chefarzt Dr. med. Z. vom 28.04.2003 (605/6). Denn dem Gutachter wurde eine reduzierte Akte vorgelegt und der Bericht vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) von Dr. med. G., dass es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur gekommen ist war auch nicht dabei.

 

Merkwürdige Begutachtung

Am 20.08.2003 ist es zur Begutachtung gekommen, aber nicht durch Dr. med. Z. sondern durch einen mir unbekannten Arzt Hayung Schodde, dem habe ich sogleich mein folgendes Schreiben an Dr. med. Z. überreicht. Mit der Anlage und dem Bericht vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) von Dr. med. Godt. 

 

Merkwürdiges Rentengutachten

Am 20.08.2003 wurde mir von dem Arzt Hayung S. gesagt, ich werde auch noch von dem Chefarzt Dr. med. Z. untersucht und werde dazu noch einen Termin erhalten.

 

Das Rentengutachten wurde am 05.09.2003 im Sinne der BGHW angefertigt und einen Termin zur weiteren Untersuchung habe ich nicht erhalten.

So wurde mein li. Knieschaden nicht entschädigt.

Und der schwere Behandlungsfehler wurde auch nicht diskutiert.

Durch diesen Fehler kam die Teil-MdE 10 v. H. in dem Rentengutachten vom 05.09.2003 nicht mehr zum tragen.

 

Natürlich habe ich den Fehler auch dem Chefarzt persönlich vorgetragen und der Chefarzt hat mein li. Knie begutachtet.

Und es wurde mir zugesagt, dass die Sache richtiggestellt wird, aber ich möge mich gedulden. 

 

Acht Jahre später:

Im Jahre 2011 bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Z. und wörtlich sagte:

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt, oder sie währen zwischen Zeitlich verstorben."

 

Darauf sagte ich:

 

"Nein Herr Dr. Z. ich lebe noch und die Sache hat sich auch nicht erledigt."

 

Danach wurde von dem Chefarzt Herrn Dr. Z. offensichtlich gemacht, bestimmte Unterlagen hat die BG nicht vorgelegt und den Fehler in dem folgenden Bericht (13.02.2011) dokumentiert.

Fehler dokumentiert aber nicht beseitigt

Damit waren natürlich die Gutachten, Verwaltungsentscheidungen und Urteile überholt, welche nicht erkannt haben, dass es zu einer Kniescheibenfraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist und ein Behandlungsfehler vorliegt.

 

Und eine Teil-MdE 10% als Unfallfolge zu bestätigen ist.

 

Werde ich noch erleben, dass die BGHW eine saubere Entscheidung trifft und meinen Gesundheitsschaden im li. Knie mit einer Teil-MdE 10 v. H. entschädigt?

 

Das Rentengutachten vom 05.09.2003 wurde im Jahre 2017 aus der Akte entfernt, wie das folgende Schreiben der BGHW vom 04.04.2017 dokumentiert.

 

Bisher wurde aber kein weiteres Rentengutachten angefertigt in dem die Teil - MdE 10% im li. Knie zur Entschädigung auftaucht.