"Da ist viel kriminelle Energie im Spiel" 

Krankenkassen gehen gegen Betrug vor. Wird die hkk auch die Berufsgenossenschaft angreifen?  Weser-Kurier  

 

 

Die Amtsträger der BGHW-Bremen haben gegenüber der Hauptverwaltung-Mannheim in den internen Unterlagen dokumentiert, sie haben mit mir ein "Problem".

 

Die Amtsträger wollen nämlich nicht kriminalisiert werden, sich nicht in der Presse und im Fernsehen rechtfertigen und haben dazu eine Grenze der Aufklärung gezogen.

Damit ist ihr "Problem" aber nicht zu beseitigen, weil ich ihre kriminellen Handlungen dokumentiert und über die Presse und meiner Internetseite weltweit bekannt gemacht habe.

 

Nun setzen die Kriminellen alle Hebel in Bewegung um mich auszuschalten und unglaubwürdig zu machen. Dabei gehen sie nach Stasi-Manier vor.  

 

Nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) wurde ich von der Kripo Bremen gewarnt und darüber informiert:

 

Die Täter erwarten zehn Jahre Freiheitsstrafe und werden nicht "Zurückrudern". Und wie im Fall "Gustl Mollath" - der sieben Jahre in der Psychiatrie saß - will die BGHW ihr "Problem" mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit lösen.

 

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (18.11.2009) ist dokumentiert, das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 sollte ich niemals erhalten. Und die BGHW lässt es zu einer längeren Bearbeitungszeit kommen.

 

Trotz Hausverbot (18.01.2010) konnte ich als Faktensammler das interne Schreiben aber am 27.05.2011 herbeischaffen.

 

Jedoch auf die Bearbeitungszeit habe ich keinen Einfluss.

Die Bearbeitung läuft seit dem Jahre 2001, also seit 16 Jahren, weil ich an eine kriminelle Vereinigung im Sozialsystem geraten bin.

 

 

Unfallversicherung, gute Sache!

 

 

 

Die gesetzliche u. soziale Unfallversicherung der Berufsgenossenschaften ist eine gute Sache, wenn die Amtsträger nach Recht und Gesetz handeln.

 

Bandenbetrug in der Unfallversicherung 

Dieses ist aber nicht immer der Fall. So konnte auch in meinem Fall Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung objektiviert werden.

Und wird mit meiner Internetseite für die allgemeine Öffentlichkeit offensichtlich gemacht.

 

Organisierte Kriminalität ist gesichert

Die Mitarbeiter der BGHW haben ihrer Hauptverwaltung folgende interne Mitteilungen gemacht und den Verdacht zementiert, hier ist eine kriminelle Vereinigung am Wirken.

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht Rechtfertigen.

Wir wollen nicht in der Zeitung stehen.

Wir haben den Versicherten in die Liste gefährlicher Personen       aufgenommen.

Wir haben die Grenze der Aufklärung gezogen.

Wir werden keine detaillierte Stellungnahme anfertigen. 

Wir befürchten, der Versicherte erscheint mit einer Waffe. erscheint. Wir befürchten dass der Versicherte zum Amokläufer wird.

Wir haben den Mitarbeitern Redeverbot erteilt.

Wir haben dem Versicherten Hausverbote erteilt.

Wir wollen unser Problem mit einer psychiatrischen                       Untersuchung des Versicherten lösen.

 

Die Journalisten + Staatsanwaltschaft

Die Journalisten haben die folgenden Unterlagen gesichtet und können nicht verstehen warum die Staatsanwaltschaft Bremen keine Ermittlungen einleitet.

 

Die Kriminalpolizei + Stasimanier 

Die Kriminalpolizei hat das Vorgehen der Beteiligten als Stasimanier bewertet und erklärt, die Beteiligten werden nicht zurückrudern, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten. Und die Staatsanwaltschaft Bremen wird den Betrug im Sozialsystem im Dunkeln halten, weil es zu einem Tumult führen wird, wenn sich die Richter am Sozialgericht Bremen und die Vorsitzenden der sozialen Unfallversicherung vor einem Strafgericht für Betrug verantworten müssen. 

 

 

Mit der Behördenakte und den folgenden Aktenvermerk (21.07.2009) und dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 ist nachvollziehbar gesichert:

 

Herr Egon R... ist ein krimineller Mitarbeiter der BGHW und die BGHW hat den Irrtum erregt, Egon R... wäre von meinem Fall am 21.07.2009 abgezogen worden. 

 

Wahrhaftig hat Egon R... nämlich am 05.10.2009 das Beschwerdeverfahren in seinem Sinne und der kriminellen Vereinigung abgearbeitet. Und sogleich klargestellt, die gewünscht Detailbeschreibung zu meinen Anschuldigungen wird es nicht geben.  

 

Mit dem folgenden Schreiben (18.09.2009) wurde wahrhaftig eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen von der Hauptverwaltung Mannheim gewünscht. 

 

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In der folgenden internen Stellungnahme (05.10.2009) wurde die detaillierte Stellungnahme zu meinen Anschuldigungen von Egon R... aber verweigert. Damit war die Geschäftsführung in Bremen und Mannheim einverstanden und hat auf die Detailbeschreibung verzichtet.

 

Und darin wurde sogleich nachvollziehbar aufgelistet wie die Beteiligten gegen meine Person vorgehen und Stasimanier wurde ableitbar. 

 

Unter dem Punkt 21. wurde nachvollziehbar dokumentiert, die Beteiligten leiden unter der Angst, wenn ich erkennen würde, dass eine Grenze der Aufklärung gezogen wurde und nichts weiter passiert, könnte es zum Amoklauf kommen. 

 

 

Es folgt die E-Mail (17.11.2009) aus Bremen an Mannheim.

 

Darin wurde der Hauptverwaltung bekannt gemacht.

 

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir haben die Grenze der Aufklärung gezogen.

 

 

 

Es folgt die E-Mail (28.11.2009) aus Bremen an Mannheim.

 

Darin wurde der Hauptverwaltung bekannt gemacht.

 

 

 

Wir wollen nicht in der Zeitung stehen.

Wir wollen uns nicht Rechtfertigen.

Wir befürchten, der Versicherte erscheint mit einer Waffe.

 

 

 

 

Es folgen die rechtswidrigen Hausverbote.

Und so wurde auch das letzte Hausverbot am 19.06.2014 durch das Sozialgericht als rechtswidrig festgestellt und mit Bescheid der BGHW am 24.09.2014 aufgehoben.

 

 

Jedoch das Redeverbot besteht noch immer.

 

 

 

 

Interne Unterlagen tauchen auf  

 

 

In den weiteren internen Unterlagen der BGHW wurde nachvollziehbar, Egon R. bearbeitet weiter meinen Fall.

 

Mit dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 ist gesichert, die Hauptverwaltung in Mannheim war über die Lage in meinem Fall und das weitere Vorgehen gegen meine Person informiert. Und von einem Kriminalkommissar als Stasi-Manieren bewertet wurde.

 

Es folgt das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 und das weiter Vorgehen der Beteiligten dokumentiert.

 

Womit die Geschäftsführung in Bremen und scheinbar auch die Hauptverwaltung in Mannheim einverstanden war.

 

Auf der folgenden Seite -3- haben die Beteiligten dokumentiert, sie werden mich in die Liste "gefährlicher Personen" eintragen und haben angekündigt ich werde (18.01.2010) Hausverbot erhalten. Dazu wurde der Irrtum erregt, die Beteiligten müssten sich vor einer möglichen Gefährdung von Leib und Leben schützen.

 

Tatsächlich mussten sie die Beteiligten aber vor der Sachaufklärung schützen, weil es zu einer Freiheitsstrafe kommen kann.

 

Und erst am 15.04.2013 konnte ich erreichen, dass das Hausverbot wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben wurde. 

Als Anlage war dem internen Schreiben vom 05.10.2009, u. a. die folgende - von Egon R. fälschlich angefertigte Zusammenfassung (29.09.2009) - beigefügt.

 

 

Damit ist objektiviert und dokumentiert:

Egon R. bearbeitet weiterhin meinen Fall und hat auch das Beschwerdeverfahren gegen seine Person in seinem Sinne abgearbeitet. 

 

Dazu im Einklang hat sich Egon R. auch nicht die ausschlaggebende Behördenakte Bl.240 bis 531 vorlegen lassen.

  

So wurden auch nicht die Blattnummern 263; 264; 266; 270; 480 diskutiert und sofort die Pflichtverletzungen + Prozessbetrug von Egon R. + Dr. Günter H. dem Vorsitzenden der BGHW und Richter Heinz Ku. aufgedeckt hätten   

 


Es fehlen gerade die Irrtum erregenden Unterlagen auf  Blatt 263, 264, 266, 270 und 470. Welche den Prozessbetrug nachvollziehbar dokumentieren. 

Es folgt die auf Blatt 174 erwähnte Stellungnahme vom 29.08.2003. Und den Irrtum erregt, die Wertung würde auf meinem individuellen Fall fundieren. Wahrhaftig aber eine allgemeine Auskunft ist und nicht auf meinen Unfallablauf basiert.

 

Es folgen die Unterlagen Blattnummer 263; 264; 266; 270; 480 und die Beweismittel für den Prozessbetrug von Egon R. + Dr. Günter H. dem Vorsitzenden der BGHW und Richter Heinz Ku. sind.  

 

Und mit Blatt 700 aus dem Sozialgericht Bremen am 07.09.2009 zementiert wurde.

 

Auf dem folgen Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) wurde der Irrtum erregt, die Wertung in der Stellungnahme auf Bl.174 wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu meinem konkreten Fall.

 

Es hat aber keinen Begutachtungsauftrag gegeben. Und diese Tatsache hat die Beklagte in keinem Gerichtsprozess bekannt gemacht. Insoweit ist die Beklagte auch nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt. Und hat sich strafbar gemacht.

 

In dem folgenden Schriftsatz (20.08.2008) hat die Beklagte (BGHW) den Irrtum erregt, dass der Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) zu folgen ist. Tatsächlich basiert die Wertung aber nicht auf meinem individuellen Fall.

 

Mit dem folgenden Schreiben (07.09.2009) hat das Sozialgericht nachvollziehbar dokumentiert: Der Schriftsatz der Beklagten (BGHW) Bl. 270 mit dem fälschlich angefertigtem Beweismittel (Bl.266) als Anlage, wurde nicht an den Kläger weitergeleitet.

 

So wurde dem Kläger verheimlicht, dass die Beklagte und das Gericht dem Gerichtsgutachter fälschlich angefertigtes Beweismittel mit dem Blatt 266 (18.11.2004) vorgelegt wurde.