"Der Boss" läßt die Mitarbeiter unter Stress leiden

Mitarbeiter der BGHW Bremen leiden scheinbar unter Stress. Dieses wurde schon (07.06.2012) nachvollziehbar dokumentiert u. halten sich auf dem Dach der Behörde Fit. >Klick

Es sollte aber ein guter Psychologe dabei sein und dafür sorgen, dass keiner vom Dach springt. So hat es ein Sachverständige erklärt.

 

Die Willkür der BGHW ist gesichert 

Es folgen Unterlagen, welche die Willkür und Pflichtverletzungen einiger Mitarbeiter der BGHW dokumentieren.

 

Wichtigkeit: Hoch,

so wurde und wird mein Fall bei der BGHW von den Beteiligten eingestuft. Und haben meine Bestrafung im Visier

Dass die BGHW meine Bestrafung im Visier hat, wird mit den folgenden Unterlagen nachvollziehbar dokumentiert.

 

Über den Inhalt der Unterlagen sollte in meinem Gästebuch diskutiert werden und nicht über die Fotos.

 

Die Fotos sind nur ein Hinweis über den Inhalt. 

(> Gästebuch -Athena 11.09.2018, #635).

 

Die Beteiligten werden die Unterlagen und den Inhalt auf keinem Fall diskutieren. Sogleich kommt die Frage auf, wo bleiben die Kommentare von "Telare" und "Ein Kritiker"? 

 

Wo bleibt der Kommentar von "Hans", der angeblich (#539 und #628) ein Studium absolviert haben soll?

 

 

Unglaubliche Unterlagen 

Wenn ich über meinen Fall und die Unterlagen berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken.

 

Mein Fall ist keine Räuberpistole, 

sondern eine wahre und unglaubliche Geschichte und ich werde niemals mit einer Waffe in der Behörde erscheinen. Davor hat aber die gesamte Verwaltung in der BV Bremen angst, wie die E-Mail vom 28.11.2009 bestätigt.

 

Ich bin nicht James Bond der 007, 

ich habe keine Waffe und  keine Lizenz zum töten. Ich habe aber als Fernsehtechniker die Fehlersuche gelernt und in der Medizintechnik gab es das ungeschriebene Gesetz, dass die Fehler restlos beseitigt werden. Und nach diesem Gesetz bearbeite ich meinen Fall und die Akten.

 

Als Berichterstatter,

wurde ich von der BGHW (RD West Bonn) in der folgenden Gesprächsnotiz am 28.10.2011 als nicht ganz Zurechnungsfähig notiert, als ich sachgerecht über meinen Fall berichtet habe. Dafür habe ich Verständnis auch für derartige Eintragungen in meinem Gästebuch, weil mein Fall u. das Vorgehen der Verwaltung sowie Gerichte außergewöhnlich ist. 

 

28.11.2009 und 28.10.2011

 

Prozessdelikt und Sozialskandal,

habe ich mit meinem Anwalt im Jahre 2009 aufgedeckt, aber gegen das SG wollte mein Anwalt nicht antreten.

 

Kein Anwalt will das Gericht angreifen, 

so musste ich ohne Anwalt weitermachen.

Das SG- und LSG Bremen sowie die Beklagte (BGHW) haben bis dato mit allen Mitteln und in einer viel Zahl von Gerichtsverfahren verhindert, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

 

27.05.2011

Ich bin auf der richtigen Spur

Am 27.05.2011 habe ich von der BGHW-Hauptverwaltung (Mannheim), interne Unterlagen in Kopie erhalten. So auch das folgende interne Schreiben der BGHW-Bremen vom 05.10.2009, dieses sollte ich niemals erhalten. So haben es die Beteiligten der BGHW-Bremen dokumentiert. Mit den Unterlagen wurde bestätigt, ich bin auf der richtigen Spur.

 

Ferner wurde den Mitarbeitern mit einer Verfügung untersagt, dass mir die sogenannte Rest-/Handakte bei der Akteneinsicht in der Verwaltung vorgelegt wird. Und der Bearbeiter meiner Akte und Prozessbevollmächtigte der BGHW, Herr Egon Rief sollte bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung nicht anwesend sein.

 

Scheinbar hat Egon R. kein reines Gewissen und hat ein Strafverfahren erwartet. Um sich ein besseres Gewissen zu machen, hat Egon R. die Rest-/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht in der Verwaltung (2009) vorgelegt. Das Kopieren dieser Verfügung hat Egon R. mir aber untersagt. Mehr zu meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung. >Klick

 

"Harter Tobak" 

Die Unterlagen, insbesondere das Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten und wurde von der Kriminalpolizei (Kripo) als "harter Tobak" bewertet. Und dass die Beteiligten nach "Stasi-Manier" vorgehen. Insoweit sollte ich auch auf meine Gesundheit aufpassen. Und die Kripo hat erkannt, mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit wollen die Beteiligten ihr Problem lösen. Ich sollte mir dazu den Fall von "Gustl Mollath" ansehen.

 

Amtsträger in Sozialbetrug verwickelt?

In den vorliegenden Unterlagen haben die Beteiligten dokumentiert, sie wollen nicht als Kriminelle erkannt werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Dazu im Einklang haben die Amtsträger in dem Schreiben vom 05.10.2009 der BGHW-Hauptverwaltung gemeldet, wie sie gegen mein Person vorgegangen sind und noch vorgehen werden und haben sich dazu die Erlaubnis von der Direktion eingeholt.

 

Chronologisch folgen die internen Unterlagen und

weitere merkwürdige Beweismittel:

 

05.01.2009 und 22.12.2008

Bericht über Gerichtsverhandlung (Rief)

 

05.01.2009

Bericht über Gerichtsverhandlung (Rief)

 

07.01.2009; 14.01.2009

 

09.06.2009

 

09.06.2009; 09.06.2009

Scheinbar holt sich die Beklagt (BGHW) hinter meinem Rücken von meinem Anwalt einen Ratschlag, wie sie weiter vorgehen soll. 

 

 

21.07.2009; 21.07.2009; 28.07.2009 31.08.2009

 

 

18.09.2009

Beschwerdeverfahren Az. E 207/09

 

 

22.09.2009; 23.09.2009

 

05.10.2009

In die "Liste gefährlicher Personen" haben die "Die Bösen" mich aufgenommen. Und die verlangte detaillierte Stellungnahme wurde mit dem internen Schreiben der BV-Bremen vom 05.10.2009 verweigert.

 

13.03.2014

Wie sich zeigen wird, hat auch das SG Bremen am 13.03.2014 die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verweigert.

 

26.08.2018; 27.08.2018

Vor diesem Hintergrund ist die Tatsache gesichert, das Gericht ist befangen und mit meinen vielen Gerichtsverfahren werde ich weiter scheitern und habe dazu im Einklang am 26.08.2018 und 27.08.2018 Befangenheitsanträge gestellt der natürlich abgelehnt wurden.

 

16.10.2009

 

19.10.2009

Fragenkatalog zur Beschwerde

 

21.10.2009; 22.10.2009:

 

22.10.2009; 10.11.2009; 18.11.2009

 

17.11.2009

Generalstaatsanwalt und 44 Pflichtverletzungen

 

E-Mail:

17.11.2009

 

18.11.2009

Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten. Und konnte es erst im Jahre 2011 greifbar machen.

 

E-Mail:

28.11.2009

 

18.12.2009 

 

E-Mail:

28.12.2009; 28.12.2009 und 30.12.2009:

18.01.2010

Mein erstes von drei rechtswidrigen Hausverboten. >Klick

 

E-Mail:

14.04.2010; 14.04.2010; 15.04.2010; 15.04.2010:

 

29.06.2010

BGHW Bremen weiss nicht weiter,

so ist es in dem internen Schreiben an die BGHW Hauptverwaltung dokumentiert.

 

01.09.2010; 15.10.2010

Beklagte (BGHW) wünscht die Schlichtung, SG sagt nein.

 

Sogleich ist dokumentiert, hinter meinem Rücken hat die BGHW und das SG Bremen über das weitere Vorgehen verhandelt.

 

Siehe auch die merkwürdige Gesprächsnotiz der BGHW mit meinem Anwalt vom 09.06.2009.

 

Güterichterin sagte die Schlichtung ab 

Und am 04.02.2014 konnte ich erreichen, dass das SG die Schlichtung (Mediation) zulässt. Jedoch die Güterichterin verweigert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage und hat die angesagte Schlichtung rücksichtslos am 13.03.2014 abgesagt.

 

E-Mail:

26.01.2011; 26.01.2011:

 

E-Mail:

26.01.2011, 12:11; 26.01.2011, 13:10

 

 

E-Mail:

11.02.2011

 

13.02.2011

Zurückhalten von Beweismittel ist gesichert

 

 

02.03.2011

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind befangen und wollen meine Akte nicht bearbeiten.

 

28.03.2011; 13.04.2011

Herr Sven K. wurden zur Kenntnisnahme der persönlichen Vorwürfe aufgefordert.

Wie Sven K. reagiert hat, ist noch unbekannt.

 

Es geht um "Schreiben der BGHW"

 

E-Mail:

24.01.2011; 13.04.2011, 10:50;

13.04.2011, 15:39

 

E-Mail:

05.05.2011:

 

09.05.2011:

 

27.05.2011:

 

12.08.2011:

 

28.10.2011

Meine Zurechnungsfähig wird angezweifelt

Nach dem ich über meinen Fall unglaublichen Fall berichtet habe wurde und wird meine Zurechnungsfähigkeit angezweifelt. Die Beteiligten bei der BGHW in Bremen wissen aber, mir ist zu glauben. 

 

E-Mail

28.10.2011

Beteiligte überlegen wie sie vorgehen wollen 

16.11.2011

Die Beteiligten haben meine Taktik erkannt

und meine Taktik findet die BGHW als äußerst befremdend.

 

Wahrhaftig haben die Mitarbeiter der BGHW seit dem 18.01.2010 "Redeverbot und darum muss ich mir allgemeine Auskünfte bei anderen BGen einholen. 

 

Jedoch ist es für mich viel befremdender, dass die BGHW gegen meine Person mit Hausverbot vorgehen will und auch vorgegangen ist und sich dazu von meinem Anwalt am 09.06.2009 Ratschläge eingeholt hat.

 

05.12.2011

 

13.01.2012

 

06.03.2012; 07.03.2012

Die Beteiligten rufen nach der Polizei 

Geschäftsführung der BGHW (BV Bremen) haben mit meinem Schreiben (06.03.2012) am 07.03.2012 eine Bedrohungslage vorgetäuscht und die Polizei sollte die Beteiligten vor meiner Person schützen.

Wahrhaftig ist von mir aber keine Bedrohung ausgegangen und die Beteiligten wollten mir nur etwas anhängen.>Klick 

 

12.03.2012

 

07.05.2012

Richter Reinhard Ewe und die Beklagte (BGHW) haben das weitere Vorgehen abgesprochen. >Klick

 

22.11.2012

Ich hätte niemals gedacht, dass eine Staatsanwältin Irrtümer erregt. 

 

20.04.2013

 

 

22.01.2014

BGW & ver.di unterstützt die BGHW 

Ein erster Blick ins Internet hat aufgedeckt, die BGHW hat von der BGW und ver.di Unterstützung erhalten und ich wurde im Internet als "Hyäne im Sozialsystem" beschimpft. Dazu wurde ein Seminar über meinen persönlichen Fall, für den 22.01.2014 angesagt. >Klick

 

Die BGW hat die Verunglimpfung auf einen "Fehlerteufel" bei ver.di abgeschoben. Und ver.di betreibt keine Aufklärung und beantwortet mein Schreiben mit schweigen. >Klick 

 

13.03.2014

Die Richterin am SG verweigern die Mediation

Nach dem ich mit meinem Schriftsatz vom 25.02.2014 erkennbar gemacht habe, dass die wahre Sach- und Rechtslage bei der Mediation auf den Richtertisch muss, hat die Güterichterin die Mediationen am 13.03.2014 sofort abgesagt und ist offenbar befangen >Klick

 

02.09.2014

BGHW Mannheim stellte erfolglos Strafanzeige

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung haben "die Bösen" bei der BGHW (Mannheim) mit dem Hinweis auf meine Webseite gegen meine Person eine erfolglose Strafanzeige gestellt.

 

Die Sache kam nach Bremen zur Bearbeitung und wurde am 26.05.2015 eingestellt. >Klick 

19.01.2015

26.05.2015

Strafanzeige wurde eingestellt

Es folgt meine Aussage vom 19.01.2015 und darauf wurde die Strafanzeige am 26.05.2015 eingestellt.

 

29.04.2016

"Die BGHW u. ihr Bedrohungsmanagementteam

Mit dem folgenden Aktenvermerk 29.04.2016 wird nachvollziehbar: Die Beteiligten wurden durch das Bedrohungsmanagementteam der BGHW unterstützt und geschult, wie sie weiter vorgehen und sich verhalten sollen. >Klick

 

15.03.2017

05.04.2017

DGUV: keine Aktenvermerke

Angeblich macht die DGUV Aktenvermerke und hat keine Unterlagen gesammelt.

 

Es folgt die Anlage:

E-Mail:

14.04.2010; 14.04.2010; 15.04.2010; 15.04.2010:

 

Anlage:

28.10.2011

Meine Zurechnungsfähig wird angezweifelt

Nach dem ich über meinen Fall unglaublichen Fall berichtet habe wurde und wird meine Zurechnungsfähigkeit angezweifelt. Die Beteiligten bei der BGHW in Bremen wissen aber, mir ist zu glauben.