In ganz Deutschland wird über meinen Fall diskutiert und berichtet.

Mir ist die Publikation von Berlin bis Berchtesgaden gelungen.

 

Das #Fernsehen prüft, ob die Sache ausgestrahlt werden soll.

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 


 


 

 

 

 


 

 

 

 






Dazu im Einklang hat mir mein damaliger Chef der Firma E. H. Harms (jetzt BLG LOGISTICS), am 14.Juli 1969 wie folgt bescheinigt, als  Kraftfahrer war ich nicht mehr einsatzfähig.
 
Und meinen erlernten Beruf als Tischler konnte ich auch nicht mehr ausüben. 
 


 

 

Darauf habe ich 1973 im Berufsförderungswerk Friedehorst mit Gesellenbrief meine Umschulung um Fernsehtechniker erfolgreich abgeschlossen.

 


Und war 10 Jahre bei der Firma "Fernsehmeister Peter Horn", als Fernsehtechniker beschäftigt. 

 

 

  

Und seit dem Jahre 1984 bis ende 2001 war ich in der Medizintechnik bei der Firma Ernst Richter (später Reha-Team) im Außendienst beschäftigt. Weil ich die Arbeitszeit selber einteilen durfte, konnte ich meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" damit im Einklang bringen. Wobei es am 20.03.2001 zu meinem Stromunfall gekommen ist.

Welche Tätigkeiten ich wo ausgeführt habe ist in dem folgenden Zeugnis dokumentiert.

 

Anmerkung:

Wenn ich eine Person wäre die in eine "Liste gefährlicher Personen" einzutragen ist und Hausverbot zu erteilen ist, wäre ich sofort Berufsunfähig geworden.  

 

 

 

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden wurde durch seine besonderen Leistungen in der Chirurgie unsterblich und ist der Schwiegersohn von Otto Schott.

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Leider ist auch mein Großonkel Prof. Rudolf an den folgen eines Arbeitsunfalles im Jahre 1925 und mit 42 Jahren gestorben. Wie auch mein Beifahrer Gerhard H. im Jahre 1968 bei dem Verkehrsunfall: "Autos wirbelten durch die Luft"