Es folgt der Zeitungsartikel:

 

 "Autos wirbelten durch die Luft"

 

über meinen ersten schweren Arbeitsunfall (19.06.1968), wobei mir als Fahrer des Autotransporters ein alkoholisierter LKW-Fahrer, mit nahezu 1,3 Promille in die Quere kam und meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet hat.    

 


Dem nicht genug, bin ich im "Kampf um Unfallrente" mit einer scheinbar kriminelle Vereinigung von Amtsträgern im Sozialsystem zusammengeprallt. Nach acht Jahren konnte ich dieses auch wie folgt begründen. 

 

"Bandenbetrug in der gesetzlichen

          Unfallversicherung"

              Die Generalstaatsanwaltschaft in Bremen ermittelt.

 

Diesen folgenden Artikel (15.11.2009) habe ich entworfen und fundiert auf vorliegendem Beweismittel und ist tatsächlich keine "Zeitungsente".

 

Das folgende Schreiben habe ich den Beteiligten und der Staatsanwaltschaft Bremen offensichtlich gemacht. 

 

 

 

Dazu im Einklang haben die Beteiligten reagiert und in Geheimunterlagen dokumentiert: 

 

 

Die "Amtsträger" scheuen die Presse und versuchen meine Sachaufklärung zu begrenzen. 

 

So ist es in den Geheimunterlagen und der folgenden E-Mail 28.11.2009 sowie 17.11.2009 dokumentiert.

 

 


In der "taz" wurde am 18.10.2010 erstmalig über meinen Fall berichtet. Dabei ist dem Journalist die "merkwürdige Gerichtswahrheit" aufgefallen.

 

 

Darauf hat der "Weser-Kurier" am 29.11.2012 über meine Fall berichtet. Und erstmalig konnte auch über Geheimunterlagen der BGHW berichtet werden.

 

 

Dabei wurde auf interne Unterlagen und Schreiben vom 05.10.2009 Bezug genommen und nachvollziehbar dokumentiert, im "Kampf um Unfallrente" soll ich weggesperrt bzw. mundtot gemacht werden 

 

Sogleich wurde der Öffentlichkeit das "merkwürdige Handeln" der BGHW + BG ETEM + Gerichte erkennbar gemacht. Insoweit wurde auch offensichtlich gemacht, dass neues und internes Beweismittel aufgetaucht ist.


 

Der "Weser-Kurier" hat am 30.10.2014 erneut über meinen Fall und Teilerfolge berichtet. 

 

 

Am 05.11.2014 hat die "taz" den vierten Zeitungsbericht gebracht und meine Erfolge der Öffentlichkeit mitgeteilt.

 

 

 

Als Chirurg unsterblich geworden 

 

 

 

 

Im Jahre 2014 ist mir der folgende Bericht in der Nordwestzeitung (NWZ) vom 15.09.2012 im Internet bekannt geworden.

 

Dieser Bericht erinnert: 

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, ist als Chirurg unsterblich geworden. Und an den folgen eines Arbeitsunfalles verstorben.

 

 

Als Familienmitglied möchte ich dazu offensichtlich machen: 

 

 

Prof. Dr. med. Rudolf Eden (05.12.1903)
Prof. Dr. med. Rudolf Eden (05.12.1903)

Als Vater von zwei Kindern habe ich Erich W. Neumann, alias unfallmann, in der Fernseh- und Medizintechnik gearbeitet. Ich bin ein Großenkel von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden einem deutschen Chirurg und Hochschullehrer in Jena u. Freiburg im Breisgau, der als Chirurg unsterblich geworden ist.

 

Mein Großonkel, Rudolf ist der Schwiegersohn von Dr. Otto Schott dem Firmengründer der Glaswerke Schott u. Genossen in Jena u. Schwesterfirma Carl Zeiss. Insoweit kann ich auch nicht ertragen, dass ich von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen eingetragen zum Amokläufer abgestempelt und bis 2015 Hausverbot erhalten habe.

 

 

Vor diesem Hintergrund ist mein Ansehen in der Öffentlichkeit, in der Familie sowie in der Firma Otto Schott und Schwesterfirma Carl Zeiss geschädigt und ich muss auf eine vollständige Sachaufklärung und Rehabilitierung bestehen.

 

In der Presse wurde über uns berichtet unter dem Titel:

"Gerechtigkeit als Herzenssache", in der taz vom 18.10.2010.

"Als Chirurg unsterblich geworden", in der NWZ vom 15.09.2012.

"Kampf um Unfallrente", im Weser-Kurier vom 29.11.2012)

 

Mein Großonkel Rudolf, war ebenfalls ein "unfallmann" und verstarb plötzlich im Februar 1925 an den Folgen eines schweren Sturzes mit dem Fahrrad. Wobei sein Bruder bzw. mein Opa Paul Eden, der Getreidekaufmann, nach den Folgen eines schweren Sturzes von einem Heuwagen nicht mehr ohne Stock gehen konnte.  

 

 

Die Zeitungsberichte mit dem sachgerechten Titel "Kampf um Unfallrente" (29.12.2012) und ""Gerechtigkeit als Herzenssache" (18.10.2010) haben über die "merkwürdigen Handlungen" der Gerichte und Berufsgenossenschaften zu meinem Arbeitsunfall (1968) mit dem Titel "Autos wirbelten durch die Luft" und Stromunfall vom 20.03.2001 in der Medizintechnik berichtet, dem alle medizinischen Sachverständigen der BGHW meine Herzschädigung - chronisches Vorhofflimmern - als Unfallfolge angelastet haben und der BGHW angeraten haben, mein Vorhofflimmern als Unfallfolge (2001) zu bejahen. Jedoch die Amtsträger der BGHW sind ihren Sachverständigen nicht(!) gefolgt, sondern haben sich mit den Amtsträgern einer anderen, in Köln annsässigen Berufsgenossenschaft (BGETEM), dem das Institut zur Erforschung elktrischen Unfälle unterstellt ist und den Richtern am Sozilagericht Bremen zusammengetan und fälschliches Beweismittel angefertigt und als Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu meinem konkreten Fall vorgelegt. Und damit hat die Bande meine Herzschädigung als Unfallfolge abgelehnt. Insoweit lassen die Richter es auch zu keiner vollständigen Sachaufklärung kommen und haben auch kein "rechtliches Gehör" für Dokumentendelikt Prozessbetrug und krimineller VereinigungFerner konnte die Tatsache dokumentiert werden, dass die Richter in den Gerichtsverfahren nicht Pflichtgemäß nach dem Sozialgerichtsgesetz (SGG) und der Zivilprozessordnung (ZPO) gehandelt haben. Und nun will sich kein Amtsträger für seine Pflichtverletzungen rechtfertigen und versperren mir die möglichen Unfallrenten. 

 

 

Dazu ist zu sagen:

Offenbar hat die Beklagte (BGHW) erkannt, bei einem sachgerechten Urteil werde ich mein Recht bekommen und die Beklagte und das Sozialgericht werden ihre Gesichter verlieren.


Dazu im Einklang hat die Beklagte eine Schlichtung (Mediation) gewünscht und so ist es mit der folgenden Gesprächsnotiz (01.09.2009) und  den Urteilen nachvollziehbar dokumentiert.

 

Die Richterin H. wollte aber keine Mediation und hat in der Sitzung am 15.10.2010 versucht, die Sache mit einer "merkwürdigen Gerichtswahrheit", also mit Falschurteilen, zu erledigen.

 

Und die späteren Teilerfolge (19.06.2014) haben nachvollziehbar dokumentiert, dass es zu Falschurteilen gekommen ist.

 

Es folgt die Liste über meine 8 Verfahren am 15.10.2010.

 

In diesen 8 Urteilen wurden meine Klagen mit "merwürdigen Gerichtswahrheiten" abgeschmettert und haben zu dem folgenden Zeitungsbericht in der "taz" geführt.

In der "taz" kam es tatsächlich auch am 18.10.2010 zu dem ersten Zeitungsbericht.

 

Wobei der Sachverständige Journalist über meinen Fall und die "merkwürdige Gerichtswahrheit" der Richterin Frau Ho. im Sozialgericht berichtet hat. 

 

Dass es wahrhaftig auch Pflichtverletzungen gibt, hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten zur Tatsache gemacht. 

 

In meiner Sache haben die Sachverständigen dokumentiert, dass sich die Unfallfolgen aus dem AU 1968 verschlimmert haben und es 2001 durch einen Stromunfall zu einem Arbeitsunfall mit einem Herzschaden gekommen ist.


Jedoch die Amtsträger der BGHW und Gerichte verhindern mit rechtswidrigen Handlungen, dass es zu einer sachgerechten Entschädigung kommt.

 

Insoweit haben die Beteiligten auch auf der folgenden Gesprächsnotiz (23.09.2009) den Irrtum erregt bzw. aufrechterhalten, es sei alles gesagt und geschrieben. Weitere Ausführungen zur Sachaufklärung wird es nicht geben.

AU-1968 siehe Bl.1561 ff und AU-2001 Bl.589 ff
AU-1968 siehe Bl.1561 ff und AU-2001 Bl.589 ff


 

Tatsächlich haben die Beteiligten schon in dem internen Schreiben 05.10.2009 dokumentiert, dass ich für sie und ihrem Vorsitzenden Herrn Dr. Günter Hans zu einem "Problem" geworden bin.

 

 

Dazu im Einklang haben sie eine umfangreich Strategie und Taktik dokumentiert, wie sie gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind um mich auszuschalten.

 

Diese und andere interne Schreiben konnte ich erstmalig im Juni 2011 sichten und wurde danach auch dem "Weser-Kurier" und der Staatsanwaltschaft Bremen vorgelegt. 

 

Den Kontakt mit mir haben die Beteiligten mit der folgenden rechtswidrigen Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 eingestellt. Und wurde auf Gerichtsbescheid vom 05.03.2013 aufgehoben.

 

So ist es der Geschäftsführung gelungen ihre angekündigte Strategie und Taktik über drei Jahre durchzuführen. Mit einem zweiten und dritten Hausverbot bis 2015 hat die Geschäftsführung versucht ihre Strategie aufrechtzuerhalten. Jedoch am 19.06.2014 hat das SG dem rechtswidrigen Hausverbot ein Ende gemacht. 

 

 

 

Zu der Verwaltungsentscheidung (18.01.2010) ist noch zu sagen: 

 

Die Geschäftsführung hat ihre angekündigte Strategie und Taktik durchgeführt und ihren Bediensteten jeden Kontakt mit mir untersagt. Und dazu haben sie mich zum Amokläufer abgestempelt.

 

Ferner hat die Geschäftsführung mit einem unrichtigen Datum 02.11.2009 vorgespiegelt, die Staatsanwaltschaft habe keine Fehler und Pflichtverletzungen erkannt.

 

Tatsächlich hat die Generalstaatsanwaltschaft nämlich mit dem folgenden Bescheid am 17.11.2009 in 44 Punkten Fehler u. Pflichtverletzungen bestätigt.

 

 

 

Dem nicht genug, hat die BGHW mit dem folgenden Schreiben (26.07.2010) die Unwahrheit behauptet, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen und auch keine Fehler in den Behördenakten zu beseitigen.


Ferner ist mit der Stellungnahme (26.07.2010) zementiert, dass das Sozial- und Landessozialgericht in Prozessdelikt verwickelt ist. Es wurde von der BGHW nämlich nachvollziehbar eingestanden:

 

Die Beklagte hat mit "Schreiben der BGHW", die sich wahrhaftig nicht in der Behördenakte befinden, dem Gericht zu jeder Zeit erkennbar gemacht:

 

Die (allgemeine) Aussage in der Stellungnahme aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle vom 29.08.2003 (Bl.174) ist in meinem Verwaltungsverfahren und Gerichtsprozess, nicht verwertbar, weil diese Aussage nicht auf meinem individuellen Stromunfall basiert. 

 

Vor diesem Hintergrund, hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 27.01.2014  Rechtsbeugung ableitbar gemacht, weil die Staatsanwaltschaft wahrhaftig verweigert hat, die erwähnten "Schreiben der BGHWsicherzustellen.



Mit der Stellungnahme (26.07.2010) hat die BGHW ferner offenbart, dass der folgende Widerspruchsbescheid (18.12.2009) fälschlich angefertigt wurde. Und auch von dem Widerspruchsausschuss zu unrecht bejaht wurde. Weil der Widerspruchsbescheid den Irrtum erregtn  aber sogleich  Es folgt die Vor diesem Hintergrund, wurde von der 


 

 

Vor diesem Hintergrund, wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 27.01.2014 Rechtsbeugung ableitbar, weil die Staatsanwaltschaft wahrhaftig verweigert hat, die erwähnten "Schreiben der BGHWsicherzustellen.

 


 

 

Insoweit war und ist auch noch der folgende Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) unrichtig.


Der Bescheid hat nämlich nicht erkannt, dass die Stellungnahme vom 29.08.2003 eine allgemeine Wertung ist die nicht auf meinem konkreten und individuellen Fall basiert.