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Autos wirbelten durch die Luft

 

Mit der Schlagzeile "Autos wirbelten durch die Luft" hat die Presse über meine schweren Arbeitsunfall berichtet.

 

Und weil ich wie ein Wunder den Unfall schwerverletzt überlebt habe, musste ich im "Kampf um Unfallrente " auch noch als anerkannter Schwerbehinderter gegen die Berufsgenossenschaft und das Sozialgericht antreten.

 

Eine scheinbar kriminelle Vereinigung bei der BGHW hat schon am 28.11.2009 dokumentiert, die Beteiligten wollen sich in der Presse nicht rechtfertigen werden. Und weil die Presseberichte vorliegen, konnte die Tatsache objektiviert und dokumentiert werden, die Beteiligten wollen sich auch nicht in der Presse rechtfertigen.

 

 

 

Es folgt der Zeitungsartikel "Autos wirbelten durch die Luft" über meinen ersten schweren Arbeitsunfall (19.06.1968), wobei mir als Fahrer des Autotransporters ein alkoholisierter LKW-Fahrer, mit nahe zu 1,3 Promille, in die Quere kam und meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet hat.   



In der "taz" wurde am 18.10.2010 über meinen Fall berichtet.

 

 

Wobei dem Sachverständigen Journalist die "merkwürdige Gerichtswahrheit" der Richterin im Sozialgericht aufgefallen ist und mit einem Streich 8 Verfahren abgeschmettert hat.

 

Im "Weser-Kurier" kam am 29.11.2012 der nächste Bericht. 

Dabei wurde auf interne Unterlagen und Schreiben vom 05.10.2009 Bezug genommen, welches nachvollziehbar gemacht haben, im "Kampf um Unfallrente" soll ich "Mundtot" gemacht werden soll.  

 

Sogleich wurde der Öffentlichkeit das "merkwürdige Handeln" der BGHW + BG ETEM + Gerichte erkennbar gemacht. Insoweit wurde auch offensichtlich gemacht, neues und internes Beweismittel ist aufgetaucht.

Im "Weser-Kurier" kam am 30.10.2014 der dritte Zeitungsbericht.

 

In der "taz" kam am 05.11.2014 der vierte Zeitungsbericht.

 

Im Jahre 2009 habe ich den folgenden Text der Staatsanwaltschaft Bremen und den "Amtsträgern der Berufsgenossenschaft in Köln (BG ETE) sowie der BGHW in Bremen offensichtlich gemacht.  

 

Danach (2014) habe ich den folgenden Artikel der Nordwestzeitung (NWZ) vom 15.09.2012 gesichtet.

 

Dieser Artikel erinnert, dass mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, als Chirurg unsterblich geworden ist.

 

 

Als Familienmitglied möchte ich dazu wie folgt offensichtlich machen: 



Als Vater von zwei Kindern habe ich Erich W. Neumann, alias unfallmann, in der Fernseh- und Medizintechnik gearbeitet.

 

 

Prof. Dr. med. Rudolf Eden (05.12.1903)
Prof. Dr. med. Rudolf Eden (05.12.1903)


Ich bin der Großenkel von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden einem deutschen Chirurg und Hochschullehrer in Jena u. Freiburg im Breisgau und als Chirurg unsterblich geworden ist.

 

Mein Großonkel, Rudolf ist der Schwiegersohn von Dr. Otto Schott dem Firmengründer der Glaswerke Schott u. Genossen in Jena u. Schwesterfirma Carl Zeiss.




Insoweit kann ich auch nicht ertragen, dass ich von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen eingetragen und zum Amokläufer abgestempelt und bis 2015 Hausverbot erhalten habe.

 

Vor diesem Hintergrund ist mein Ansehen in der Öffentlichkeit, in der Familie sowie in der Firma Otto Schott und Schwesterfirma Carl Zeiss geschädigt und ich muss auf eine vollständige Sachaufklärung und Rehabilitierung bestehen.

 

Mein Großonkel Rudolf, war ebenfalls ein "unfallmann" und verstarb plötzlich im Februar 1925 an den Folgen eines Arbeitsunfalles nach einem schweren Sturz mit dem Fahrrad.