Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Die Richter/in am Sozialgericht Bremen machen die Fehler. Sie folgen nicht ihrem Richtereid und dienen nicht der Wahrheit und Gerechtigkeit.

 

Gericht läßt medizinische Falschgutachten anfertigen, läßt es zu Fehlurteilen kommen und hält erregten Irrtum aufrecht. 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (25.10.2012) hat die Beklagte (BGHW) die Klagehäufigkeit selbst hervorgehoben. 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (13.03.2014) hat das SG nachvollziehbar dokumentiert, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

 

Vor diesem Hintergrund werden auch die vielen Gerichtsverfahren nachvollziehbar.   

 

  

 

Achtung!

 

Sozialer Rechtsstaat verliert

 

sein Ansehen!

 

 

Bekanntlich ist es schwer nach einem Arbeitsunfall bei einer Berufsgenossenschaft die berechtigten Ansprüche nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) VII zu erhalten und darüber wurde schon oft berichtet.

 

Mit meiner Webseite möchte ich Erich Neumann - alias Unfallmann - der Öffentlichkeit die Handlungen offensichtlich machen, mit der sich die soziale und gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) die Ansprüche ihrer Versicherten nach dem SGB VII erspart. Obwohl die medizinischen Gutachten, die Unfallfolgen zur Anerkennung empfohlen haben. 

 

Meine Arbeitsunfälle im Jahre 1968, 1992 und 2001 sowie eine Berufskrankheit (BK 2102) bilden die Grundlage und 6.000 Blatt meiner vorliegenden Behördenakten einschl. Geheimunterlagen der BGHW.

 

Seit dem Jahre 2001 führe ich verschiedentliche Prozesse beim Sozialgericht Bremen (SG), mit einer Klagehäufigkeit wie sie noch nie beobachtet wurde. Die BGHW verweigert mir nämlich die Zahlung von Unfallrenten. In mehr als 60 Verfahren war ich auch zahlreiche Verfahren erfolgreich. 

 

Um mir diese Renten nicht zahlen zu müssen, haben die Berufsgenossenschaften und das SG in gemeinsamer Arbeit Beweismittel unterdrückt bzw. verfälscht. Und mir wurde Hausverbot und den Mitarbeitern der BGHW "Redeverbot" erteilt. Dies alles kann ich beweisen und ist auf meiner Webseite nachvollziehbar.

 

 

 

Nach dem mein Fachanwalt Dr. jur. P. G. die Sache erfolglos bis vor das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel SG getrieben hat (2009), konnte ich ohne Anwalt in mehr als 60 Verfahren, erfolge wie folgt verbuchen:

 

 

1. Erfolgreich konnte mit dem Urteil vom 18.12.2008

(Az. L U 14 183/05) dokumentiert werden, dass die Beklagte (BGHW) meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge (1968) nicht anzweifeln kann.

 

2. Die BGHW hat es im Jahre 2012 bei der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 06.03.2012 einen Strafantrag gestellt mit dem Tatvorwurf: Bedrohung und Tatzeit 06.03.2012. Erfolgreich konnte ich mich dagegen wehren. So wurde das Verfahren am 27.03.2012 unter dem Az. 694 Js 16567/12 auch eingestellt. 

 

3. Unter dem Az. S 29 U 71/12 ist es am 18.09.2012 erfolgreich zur Untätigkeitsklage gekommen.

 

4. Das Gericht hat mit dem Urteil vom 28.02.2013

 

(Az. S 29 U 99/12) mein 1. Hausverbot bei der BGHW vom 18.01.2010 als rechtswidrig bestätigt und wurde aufgehoben. Jedoch das "Redeverbot" der Mitarbeiter zeigt weiter Wirkung.

 

5. Unter dem Az. S 29 U 105/13 ist es am 22.10.2013 erfolgreich zur Untätigkeitsklage gekommen.

 

6. Das Gericht hat mit dem Urteil vom 19.06.2014

(Az. S 29 U 121/13)auch mein letztes Hausverbot bei der BGHW vom 10.05.2013 als rechtswidrig bestätigt und aufgehoben.

 

7. Mit dem Hinweis auf die mündliche Verhandlung vom 19.06.2014 (Az. S 29 U 108/11) ist es nach einem gesetzwidrigen Vergleich zu einer gesetzwidrigen Unfallrentennachzahlung über 12.000,-EUR gekommen. Und ich erhalte eine Unfallrente von 100,- EUR. Die aber nicht sachgerecht ist und auch nicht sachgerecht sein kann, weil die BGHW kein 2. Rentengutachten anfertigen lässt.

 

8. Unter dem Az. S 29 U 122/14 ist es am 19.03.2015 erfolgreich zur Untätigkeitsklage gekommen.

 

9. Die Berufsgenossenschaften wurden am 27.03.2015

 

(S 29 U 79/11) verurteilt meine Berufskrankheit in den Knieapparaten (BK 2102) mit Verwaltungsentscheidung zu erledigen.

 

10. Unter dem Az. S 29 U 18/15 ist es am 22.05.2015 erfolgreich zur Untätigkeitsklage gekommen.

 

11. Die BGHW hat mit dem Hinweis auf meine Webseite - www.unfallmann.de - bei der Staatsanwaltschaft Mannheim am 07.10.2014 einen Strafantrag gestellt mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Erfolgreich konnte ich mich dagegen wehren. Und das Verfahren wurde am 26.05.2015 bei der Staatsanwaltschaft Bremen unter dem Az. 693 Js 68097/14 eingestellt.

 

12. Unter dem Az. S 29 U 38/15 ist es am 28.07.2015 erfolgreich zur Untätigkeitsklage gekommen.

 

13. Unter dem Az. S 29 U 86/15 ist es am 12.08.2015 erfolgreich zur Untätigkeitsklage gekommen.   

 

 

14. Die BGHW wurde am 23.06.2015 (L 14 U 181/10) verurteilt meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV) zu meinen Vorteil zu berichtigen um mehr als 10%. Und hat zu einer Nachzahlung u. höheren Unfallrente geführt, die aber nicht sachgerecht ist. Weil die BGHW kein 2. Rentengutachten anfertigen lässt. 

 

XY. Mit dem Hinweis auf das Verfahren (S u 29 U ??) geht es um die Akteneinsicht und das Vorlegen der Hand/Restakten. Die ich auch erhalten habe aber unvollständig und ohne Blattnummer.

 

Und ich glaube an weitere wichtige Erfolge.

 

 

 

 

 

 

 

 

Es folgt das Protokoll über die 42 geführten Verfahren vor dem Sozialgericht (1. Instanz) vom 05.05.2015.

 

Und weitere Verfahren sind dazu gekommen. 

 

Es folgt das Protokoll über die 18 geführten Verfahren vor dem Landessozialgericht (2. Instanz) also Berufungsverfahren vom 13.05.2015

 

Und weitere Verfahren sind dazu gekommen.