Mein Herz war frei von Vorhofflimmern

06.02.2001: 42 Tage vor dem Stromunfalltag (20.03.2001) kam es am 06.02.2001 zu einem Auffahrunfall ohne Dauerschaden. Die Notärztin stellt dabei die Diagnose:

 

Mein Herz war frei von Vorhofflimmern

 

Mit diesem Vorbefund wurde dem Gericht in dem Urteil vom 18.12.2008 glaubhaft gemacht, bis zum Stromunfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

Dazu ist zu sagen:

Der Unfall hat offenbar keinen Unfallfolgen hinterlassen. 

Es kam aber zu einem Krankentransport vom Unfallort zum Krankenhaus, wobei EKG-Monitoring durchgeführt wurde. Und mein Herz frei von Störungen war. Wie der folgende Notarzt-Einsatzbericht vom 06.02.2001 bestätigt. 


Mein Herz war am 06.02.2001 - also sechs Wochen vor meinem Stromunfall am 20.03.2001 - noch frei von 

Vorhofflimmern.

 

Und nach meinem Stromunfall (20.03.2001) konnte nur noch chronisches Vorhofflimmern (VHF) dokumentiert werden. 

 

VHF kann aber nur mit EKG-Ableitung objektiviert und dokumentiert werden und wurde auch bei der ersten EKG-Ableitung sieben Monate nach dem Stromunfall dokumentiert. Das verspätete aufdecken ist bei VHF normal. 

 

Diese Tatsache wurde von dem Sachverständigen Dr. Zsch. mit der folgenden Stellungnahme (08.04.2009) dokumentiert.

 

Dazu im Einklang wurde dem Berufungsgericht glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Und so ist es auch in dem Urteil vom 18.12.2008 dokumentiert.

 

Jedoch die Beklagte (BGHW vormals GroLa BG) also der Geschäftsführer Dr. Günter H. will von der Beweiskraft dieses Vorbefundes nichts wissen. Wie der folgende Schriftsatz vom 12.07.2005 (Bl.311/Rs.) dokumentiert. 

 

In meinem Fall konnte nach dem Unfalltag mit EKG-Ableitungen nur noch stationäres Vorhofflimmern dokumentiert werden.

Und dass die Vorbefunde in meinem Fall, bei der ärztlichen Begutachtung richtungsweisend sind ist in dem folgenden Buch AU+BK dokumentiert. 

 

Und in meinem Fall hat das Berufungsgericht erst in dem ausgefertigtem Urteil (05.05.2009) die wichtige Tatsache offensichtlich gemacht und dokumentiert, dass ich bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern war.

 

So konnte kein Sachverständige, die wichtige Tatsache bei der ärztlichen Begutachtung berücksichtigen. 

 

Alle Kardiologen haben aber der BG angeraten mein VHF als Unfallfolge anzuerkennen. Dem ist die BG nicht gefolgt. Und hat sich zum Ablehnen meiner Ansprüche von einer anderen BG in Köln Beweismittel nach ihren wünschen fälschlich anfertigen lassen.

 

Und Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) liegt vor und wurde durch den Grad der Behinderung von 10, durch das Versorgungsamt zementiert.

 

Mehr lesen