Geheimnisvolle Unterlagen

 

Im chronologischen Ablauf folgen Geheimunterlagen, interne Unterlagen, Gesprächsnotizen, E-Mail und mehr:

Wie im VW-Skandal (05.11.2015, W-K) tauchen auch in meinem Fall Geheimunterlagen auf.   Und es wurde von einer Handakte gesprochen, die ich nicht erhalten soll.
Wie im VW-Skandal (05.11.2015, W-K) tauchen auch in meinem Fall Geheimunterlagen auf. Und es wurde von einer Handakte gesprochen, die ich nicht erhalten soll.

 

In der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) folgt die interne Verfügung (03.11.2004) von Dr. Günter H. dem damaligen Geschäftsführer der BGHW-Bremen und jetzige Vorsitzende der BGHW-Mannheim.

 

Mit der Verfügung wird ableitbar, es soll abgelehnt werden.

 

Danach habe ich den folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 erhalten und nachvollziehbar dokumentiert:

 

 

Die BGHW (vormals GroLa BG) hat mit dem Zurückhalten von Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingegriffen und sich damit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

Manipulation seit 1968 

Manipuliert wurde seit dem Jahre 1968 und ist mit der Behördenakte dokumentiert. Insoweit verhindert die BGHW auch die Niederschrift der vollständigen Sach- und Rechtlage und wird von dem Sozialgericht dabei unterstützt. Und scheinbar auch von der Staatsanwaltschaft Bremen.

Auf fälschlich angefertigten Unterlagen lehnte die soziale u. gesetzliche Unfallversicherung der BGHW meine seit dem 14.12.2001 gestellten Ansprüche ab. Und bereichert sich an der Unfallrente eines Schwerbehinderten. 

 

Überläufer in der BGHW,

interne Unterlagen tauchten auf und dokumentieren ein Verwaltungshandeln nach Stasi-Manier: 

 

Die Geschäftsführung der BGHW handelt nicht nach Recht und Gesetz und nur so wird auch erklärbar, warum die Geschäftsführung die Rest/Handakte beiseite stellt. Mit der Akte wird nämlich das wahre Verwaltungshandeln der Geschäftsführung nachvollziehbar.

 

Handakte sichert Stasi-Manier u. Betrug 

 

Herr Egon R. Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigter der BV-Bremen wird als "Überläufer" erkannt und folgt nicht den Anweisungen der Geschäftsführung. Und hat mir, die von der Geschäftsführung zurückgehaltene Rest/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung vorgelegt um sich ein besseres Gewissen zu machen.

 

Dabei war es der Geschäftsführung und Herrn Egon R. schon bekannt, dass es zu einem Strafanzeige kommt.

 

Egon R. wurde untersagt bei meiner Akteneinsicht anwesend zu sein. Die Geschäftsführung hat wohl schon erkannt, Egon R. könnte zum "Überläufer" werden und interne Sachen ausplaudern.  

Nach dem Egon R. nicht mehr den Anordnungen der Geschäftsführung gefolgt ist, wurde Egon R. von meinem Fall abgezogen. Und lässt ableiten, die Geschäftsführung hat festgestellt, Egon R. könnte wegen seinem schlechten Gewissen noch mehr interne Sachen ausplaudern. Dazu im Einklang folgt der Aktenvermerk vom 21.07.2009.

 

Mit der folgenden E-Mail 28.07.2009 ist dokumentiert, Beweismittel soll  unterdrückt werden.

Der folgende Schriftsatz (26.08.2009) und das Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen hat Prozessdelikt objektiviert und dokumentiert.

Mit dem folgenden Vermerk (31.08.2009) ist gesichert, die Beteiligten waren informiert, dass die Staatsanwaltschaft eingeschaltet ist.

 

Es wurde erneut Irrtum erregt, denn es geht nicht um Blatt 63 sondern um Blatt 62 und die Rückseite. Und mit mir zusammen hat sich auch noch niemals ein Mitarbeiter die Akte angesehen.

Es ist nicht Blatt 63 sondern Blatt 62 Rückseite.
Es ist nicht Blatt 63 sondern Blatt 62 Rückseite.

 

Es folgt das brisante interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 und nach dem Wunsch der Geschäftsführung geheim bleiben sollte.

 

 

Die Kriminalpolizei hat in dem Schreiben Stasi-Methoden erkannt. Und auf den Fall "Gustl Mollath" hingewiesen und ich möge Aufpassen, dass ich nicht weggeschlossen werde. Die Beteiligten werden niemals zurück rudern, weil eine Gefängnisstrafe im Raum steht.

 

Mit diesem Schreiben (05.10.2009) hat die BV-Bremen und HV-Mannheim dem Bundesversicherungsamt (BVamt) eine saubere West vorgespiegelt (Az.: E 207/09).

 

Unter (5.) wurde Dr. Ze. und Hayung S. aufgeführt, der scheinbare Hochstapler und Arzt Hayung S. hat für die BGHW ein 2. Rentengutachten fälschlich angefertigt.

 

Unter (23) wurde der Boss und Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. als Beteiligter aufgeführt. Dem wahrhaftig Prozessdelikt anzulasten ist.

  

Es kam auch wie folgt in der Stromunfallsache zu einem Beschwerdeverfahren gegen den Sachbearbeiter Herrn Egon R. und dieser hat das Beschwerdeverfahren selbst abgearbeitet. Dabei hat sich Egon R. nicht die vollständigen Akten vorlegen lassen und das Fehlen der Akten hat die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert.

Das folgende Schreiben (22.10.2009) dokumentiert, dass die Unterlagen zu dem Beschwerdeverfahren (Az.: E 207/09) vollständig in der BV-Bremen vorliegen.

 

Jedoch die BV-Bremen verweigert die vollständigen Unterlagen vorzulegen.

In dem folgenden Vermerk (10.11.2009) ist nachvollziehbar dokumentiert, das Beweismittel in der Rest-Handakte soll für immer geheim bleiben.

 

Es folgt die E-Mail vom 17.11.2009 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (18.11.2009) ist die Tatsache gesichert, das interne und brisante Schreiben der BGHW aus der BV-Bremen vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten.

 

Es folgt ein Bescheid (17.11.2009) aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen und 44 Pflichtverletzungen bestätigt. 

 

Es folgt die E-Mail vom 28.11.2009 

Es folgt die E-Mail vom 28.12.2009 und 30.12.2009 (Bl.2246)

 

Es folgt die E-Mail vom 15.04.2010 

 

Es folgt die E-Mails vom 14.04.2010 

Es folgt ein Schreiben der BGHW (12.05.2010) und lässt ableiten weiteres vorgehen soll nicht mit einer E-Mail dokumentiert werden.

Mit der folgenden E-Mail (12.05.2010) wird ableitbar, selbst die gut ausgebildeten Abteilungsleiter der BGHW, wissen in meinem besonderen Fall nicht mehr wie es weitergehen soll.

 

So wird ableitbar, die Mitarbeiter der BGHW werden langsam Irrsinnig. Handeln nicht mehr nach Recht u. Gesetz. Wie auch die späteren rechtswidrigen Hausverbote (#15.04.2013) u. (#19.06.2014) dokumentieren. 

 

Es folgt die E-Mail vom 29.06.2010 und zementiert, die Beteiligten wissen nicht mehr wie es weitergehen soll.

Die Mediation (Schlichtung)

Mit der folgenden Gesprächsnotiz ist gesichert, die BGHW wünschte schon am 01.09.2010 die Schlichtung zum Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und 20.03.2001 und ich wäre damit auch einverstanden gewesen.

 

Offensichtlich wusste Beklagte (BGHW) nicht mehr weiter und wünschte eine Schlichtung. Bei einer Schlichtung kommt aber die wahre Sach- und Rechtslage auf den Tisch und musste von Gericht verhindert werden, weil das Sozialgericht in Prozessdelikt verwickelt ist.

Mit der folgenden E-Mail 22.09.2010 wird ableitbar, nur ein Großteil der Akten befanden sich zu dem Az.: E 207/09 in der HV- Mannheim. Und weitere Unterlagen befinden sich in der BV-Bremen.

 

Am 15.10.2010 hat das Gericht meine Klagen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit abgelehnt. Und nur so konnte die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage auch verhindert werden.

 

  

Dazu im Einklang folgt der Pressebericht vom 18.10.2010

 

 

Zwischen Bemerkung:

 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (13.03.2014) ist zementiert, das Sozialgericht wollte auch später keine Mediation und die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage wurde verhindert.

 

 

 

Nun weiter im chronologischen Ablauf:

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (13.04.2011) ist gesichert, die Beteiligten haben überlegt, ob sie rechtswidrig Vorgehen werden. Insoweit auch die interen Vermerke nicht aushändigen wollen.

Es folgt die E-Mail (13.04.2011) und befindet sich auch in der Restakte/Handakte.

Es folgt die E-Mail (14.04.2011) und befindet sich auch in der Restakte/Handakte.

Mit dem folgenden Schreiben (27.05.2011) habe ich aus der BGHW-HV-Mannheim interne Unterlagen erhalten die ich niemals erhalten sollte, so auch das interne Schreiben vom 05.10.2009

Mit dem folgenden Schreiben (22.08.2011) erregt die BGHW-BV-Bremen nun den Irrtum, dass mir die vollständigen Akten einschl. der Rest/Handakte übersandt wurden.

Und wahrhaftig sind es nicht die vollständigen Unterlagen und so hat die BGHW auch keine Seitenzahl dokumentiert.

 

Mit dem folgenden Schriftsatz 25.08.2011 wurden dem Berufungsgericht offenbar die gleichen Akten und ohne Seitenzahl (Paginierung) vorgelegt.

 

 

Es folgt die E-Mail (28.10.2011) 

Es folgt die E-Mail (28.10.2011) 

Mit der folgenden E-Mail (07.03.2012) wird nachvollziehbar unter welcher psychischen Belastung die Mitarbeiter der BGHW leiden.

 

Weil sie einen Sozial- und Justizskandal im Dunkeln halten müssen, können sie nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen.

 

Und mit der Notiz vom 09.06.2009 war den Mitarbeitern klar, eine Gefängnisstrafe steht im Raum steht.

Mit dem folgenden Schriftsatz 12.03.2013 wurde die Beklagte in der Sache (L 14 U 45/13) vom Gericht zur korrekten Vorlage der Akten mit Paginierung aufgefordert. So muss es auch in allen Gerichtsverfahren sein. Aber die Beklagte folgt nicht dem Gesetz.

Der in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzende Richter am Landessozialgericht Bremen (LSG) Reinhard E. ruft am 07.05.2012  die Beklagte an. Und sie besprechen das weitere Vorgehen gegen meine Person.

  

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (07.05.2012) wurde sogleich in der Behördenakte der Irrtum erregt, ich sei eine gefährliche Person. 

Mit der folgenden E-Mail (06.10.2014) wurde nachvollziehbar gesichert, gesprächsnotizen dürfen nur angefertigt werden, wenn dazu eine Genehmigung vorliegt.

Mit der Behördenakte ist jeder Zeit beweisbar, der Vorsitzende der  BGHW Herr Dr. Günter H. und Herr Egon R. sind in Prozessdelikt verwickelt.