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Der BG ETEM in Köln,

ist das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (Institut) unterstellt. Der Leiter aus dem Institut - Herr Dr. Ing. Jens Jühling - hat nach wünschen der BGHW die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) abgegeben.

 

In einem weiterten Schreiben wurde am 18.11.2004 (Bl.266) von Dr. Ing. Jens Jühling der Irrtum erregt, die Wertung in seiner Stellungnahme (29.08.2003) sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall.

 

Wahrhaftig hat das Institut aber niemals einen Begutachtungsauftrag erhalten. Mit diesen fehlerhaften Unterlagen wurde hinter meinem Rücken mit einem Schriftsatz der Beklagten Dr. Günter Hans am 28.02.2005 sofort in den Begutachtungsprozess bei Dr. Kallmayer eingegriffen. Und so kam der Gutachter zu der fehlerhaften Wertung, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag (20.03.2001) unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Danach - und erst nach dem rechtskräftigem Urteil vom 18.12.2008 - habe ich aus der Geschäftsführung der BG ETEM das Antwortschreiben vom 07.05.2009 erhalten und dokumentiert. Die BG ETEM hat noch niemals einen Begutachtungsauftrag erledigt und auch nicht von der BGHW zu meinem konkreten Fall erhalten.

 

Damit ist sogleich objektiviert und dokumentiert, Dr. Ing. Jens Jühling ist ein Mitarbeiter der BG ETEM und hat nach Wünschen der BGHW fehlerhafte Unterlagen für das Verwaltungsverfahren und Sozialgerichtverfahren angefertigt und Dr. Ing Jens Jühling, Egon Rief, Dr. Günter Hans, SG-Richter Kunert und LSG-Richter Reinhard Ewe sind in Prozessdelikt verwickelt und eine "bandenmäßige Zusammenarbeit wird ableitbar. 

Und dazu im Einklang liegt das Beweismittel wie folgt vor:

 

07.01.2003 (Bl.126)

27.01.2003 (Bl.128)

In meinem Fall hat sich die BGHW (vormals GroLa BG) bei der BG ETEM (vormals BG FE) wohl erstmalig mit dem folgenden Schreiben vom 07.01.2003 in Braunschweig gemeldet. Und hat dazu das Antwortschreiben vom 27.01.2003 erhalten.

 

 

04.02.2003 (Bl.129)

Danach habe ich das folgende Schreiben von der BGHW vom 04.02.2003 erhalten, mit dem Gutachtervorschlag.

 

10.02.2003 (Bl.130/1)

Mit meinem folgenden Schreiben (10.02.2003) habe ich der BGHW erklärt, welchen Gutachter ich ausgesucht habe.

 

19.02.2003 (Bl.134)

Mit dem folgenden Schreiben (19.02.2003) habe ich von der BGHW die Nachricht erhalten, Prof. Dr. med. Spiller wird die Begutachtung durchführen.

 

21.02.2003 (Bl. 132/3)

Mit dem folgenden Schreiben (21.02.2003) hat die BGHW den Begutachtungsauftrag an Prof. Dr. med. Spiller vergeben.

 

11.03.2003 (Bl.137-139)

Mit dem folgenden Aktenvermerk (11.03.2003) ist gesichert, das  Unfallereignis (20.03.2001) wurde eingehend erörtert. Und in meiner Abwesenheit wurde eine fehlerhafte Niederschrift angefertigt, die ich niemals unterzeichnet habe.

 

14.03.2003 (Bl.142)

Mit dem folgenden Schreiben (14.03.211) wurde mir die fehlerhafte Niederschrift vom 18.11.2003 (Bl.138/9) zum unterzeichnen vorgelegt und niemals unterzeichnet habe.

 

21.03.2003 (Bl.145/6)

Es folgt sogleich mein Schreiben vom 21.03.2003 (Bl.145/6) mit dem Hinweis, dass die Niederschrift fehlerhaft ist und bitte zu berichtigen ist.

 

31.03.2003 (Bl.149)

11.03.2003 (Bl.152/3)

Es folgt das Schreiben der BGHW (31.03.2003, Bl.149) mit der sachgerechten und geänderten Niederschrift vom 11.03.2003 (Bl.152/3).

18.03.2003 (Bl.143)

Zwischenzeitlich hat die BGHW zum Ablehnen meiner Ansprüche von dem Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle (Herrn Dr. Ing. Jens Jühling) eine Stellungnahme nach ihren Wünschen am 18.11.2004 angefordert. Und hat nach dieser Stellungnahme mit dem folgenden Schreiben vom 18.03.2003 erstmalig verlangt und dabei sogleich die fehlerhafte Niederschrift (Bl.138/9) zur Berücksichtigung in Kopie vorgelegt.

 

 

Immer wieder hat die BGHW nach der späteren       

     Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174)  verlangt.

Dazu im Einklang liegen die folgenden Unterlagen vor:

 

19.03.2003 (Bl.144)

Es folgt die Verfügung unterzeichnet am 19.03.2003 (Bl.144).

Nun wird auf die Rückantwort und Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) gewartet und immer wieder angemahnt. 

  

 

 

31.03.2003 (Bl.149)

11.03.2003 (Bl.152/3)

 

19.06.2003 (Bl.164)

19.06.2003 (Bl.165)

Die BGHW wartet auf das Gutachten von Prof. Dr. med. Spiller. Und verlangt noch immer nach der Stellungnahme von Dr. Ing. Jens Jühling. 

 

02.07.2003 (Bl.168)

31.07.2003 (Bl.170)

28.08.2003 (Bl.173)

Immer wieder hat die BGHW nach der späteren Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle verlangt.

 

29.08.2003 (Bl.174)

Am 18.03.2003 hatte die BGHW eine Stellungnahme angefordert und nach unzähligen Erinnerungen, 5 Monate später hat die BGHW die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) von Dr. Ing. Jens Jühling erhalten.

 

04.09.2003 (Bl.175)

Nachträglich wurde in die Stellungnahme (Bl.174) mein Name eingetragen und Postwendend am 04.09.2003 an den Gutachter Prof. Dr. med. Spiller weitergeleitet.

 

05.09.2003 (Bl.177)

Und am 05.09.2003 (Bl.177) bzw. am 30.10.2003 wurde die Verfügung erlassen: Der Bescheid (27.04.2004) soll auf der Grundlage der Stellungnahme Bl.174 fundieren, also einer Wertung die nicht auf meinen individuellen Fall basiert.

 

 

17.06.2004 (Bl.242/3)

So wurde die Sache am 17.06.2004 vor das Sozialgericht gezerrt.

 

Sozialgericht in Prozessdelikt verwickelt

 

02.11.2004 (Bl.262/Rs.)

 

Schriftsatz der Beklagten und personifiziert von Dr. Günter Hans in den Prozess eingebracht.

 

18.11.2004 (Bl.266)

Das folgende weitere Schreiben wurde der BGHW von Dr. Ing. Jens Jühling (18.11.2004) in Kopie vorgelegt. Und damit konnte die BGHW vorspiegeln, dass die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen und konkreten Fall wäre. Mit einem Vermerk wurde von dem Mitarbeiter der BGHW (Egon Rief) in der Akte vorgetäuscht, dass das weitere Schreiben (18.11.2004) nicht dem Sozialgericht vorgelegt wird.

 

28.02.2005 (Bl.270)

Mit dem folgenden Schriftsatz (28.02.2005) ist gesichert, der jetzige Vorsitzende der Beklagten (BGHW) Herr Dr. Günter Hans ist in Prozessdelikt verwickelt und nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt. 

 

Und hat in dem Prozess mit dem weiteren Schreiben von Dr. Ing. Jens Jühling (18.11.2004) vorspiegeln, dass die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen und konkreten Fall wäre. Und dazu wurde ein Schreiben ohne Vermerk von Egon Rief und ohne Blattnummer 266 dem Gericht vorgelegt.

 

Und Dr. Günter Hans hat den Schriftsatz mit seiner Unterschrift in Gerichtsprozess eingebracht.

 

04.04.2007

Dass sich die Beklagte (BGHW) nicht mit Stromunfällen auskennt, die wie in meinem Fall ein chronisches Vorhofflimmern ausgelöst haben, konnte oder wollte die Beklagte auch nicht in dem folgenden Schriftsatz vom 04.04.2007 erkennen.

25.04.2007

Mit dem folgenden Schreiben vom 25.04.2007 und dem Schriftsatz vom 25.04.2007 hat die Beklagte (BGHW vormals GroLa BG) dokumentiert, dass das LSG mit dem Vorsitzenden Richter Reinhard Ewe mein Schreiben vom 19.06.2007 vorgelegt wurde, aber keine Amtshilfe zugelassen hat.

 

 

19.06.2007

Richter will von der Wahrheit nichts wissen

 

19.06.2007

Amtshilfe nicht angenommen

Es folgt mein Schreiben mit der Bitte, der Sachverständige Dr. med. Wolfgang Z. möge zur Amtshilfe von der Beklagten (BGHW) bzw. dem Richter Reinhard Ewe eingeschaltet werden. Dem ist die Beklagte und der Richter Ewe nicht gefolgt. So konnte erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) am 08.04.2009 dokumentiert werden, dass der verspätete Arztbesuch (7 Monate) und somit das verspätete Aufdecken des Gesundheitsschadens, bei Vorhofflimmern eine typische Unfallfolge ist.

 

So ist der verspätete Arztbesuch und die Zeit nachdem Arbeitsunfall, also 7 Monate ohne EKG-Ableitung, kein Grund zum Ablehnen.

 

17.09.2008

Mein Schreiben an Dr. Ing. Jens Jühling

 

22.09.2008 (Bl.482/4)

In dem vorliegenden Stromunfallprozess wurde vom Gericht und der Beklagten (BGHW) nicht einmal erwähnt, dass die Beklagte neues Beweismittel mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 eingebracht hat, obwohl der folgende Schriftsatz vom 22.09.2008 dazu Anlass gegeben hat.

  

Den Prozess habe ich auch im Berufungsverfahren mit dem rechtskräftigen Urteil am 18.12.2008 verloren.

 

Und dabei hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) verheimlicht, dass der jetzige Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter Hans neues Beweismittel mit einem Schriftsatz vom 28.05.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht und damit in den Begutachtungsprozess bei Dr. med. Kallmayer eingegriffen hat.

 

22.09.2008 (Bl.482/4)

In dem vorliegenden Stromunfallprozess wurde vom Gericht und der Beklagten (BGHW) nicht einmal erwähnt, dass die Beklagte neues Beweismittel mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 eingebracht hat, obwohl der folgende Schriftsatz vom 22.09.2008 dazu Anlass gegeben hat.

18.12.2008

Urteil aus dem LSG (Richter Ewe) 

Es folgt das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) aus dem LSG Bremen und mein Vorhofflimmern als Unfallfolge ablehnt.

 

Sogleich wurde erstmalig vom Gericht dokumentiert:

Mein Herz war bis zum Unfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern. Und kein Sachverständige konnte diesen Vorbefund berücksichtigen. Mit anderen Worten Richter Ewe hat diesen wichtigen Vorbefund in dem Gerichtsverfahren vor den Prozessbeteiligten verheimlicht. Sogleich wird Prozessdelikt ableitbar.

 

 

 

Nach dem rechtskräftigen Urteil:

 

 

20.12.2008

23.12.2008

Mein Schreiben an Dr. med. Zschiesche und das Antwortschreiben.

 

Kein rechtliches Gehör

 

05.01.2009

Bericht der BGHW über die Vertretung:

Mit dem folgenden Bericht (05.01.2009) ist nachvollziehbar dokumentiert, die Manipulation wurde dem Gericht bekannt, jedoch es gab kein rechtliches Gehör.

Insoweit wurde in dem Urteil auch nicht über Manipulation diskutiert.

 

05.01.2009

Mein Schreiben an Dr. Ing. Jens Jühling

Hätte Richter Ewe die "Amtshilfe" zu gelassen, hätte die BG ETEM und Dr. med. Wolfgang Zschiesche und Olaf Petermann sowie Dr. Ing. Jens Jühling vor und nach dem Urteil die Wahrheit dokumentieren können: 

 

08.04.2009

So konnte erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) mit dem folgenden Gutachten des Sachverständigen Dr. med. Wolfgang Zschiesche am 08.04.2009 (Bl.668/9) die Tatsache dokumentiert werden, dass der verspätete Arztbesuch bei Vorhofflimmern eine typische Unfallfolge ist.

 

Damit dürfte die BGHW, der Besucher Telare, der sich in meinem Gästebuch u. a. am 09.09.2018 #615 gemeldet hat. Sowie die Besucherin Athena, etwas dazu gelernt haben.  

 

07.05.2009 (Bl.771/3)

Mit der folgen Stellungnahme (07.05.2009) hat die Geschäftsführung der BG ETEM auf meine Schreiben reagiert. Und den ersten Schritt der Aufklärung erkennbar gemacht. 

 

26.08.2009 (Bl.714)

01.09.2009 (Bl.715 ff)

SG gibt erst auf Anfrage (26.08.2009) meines Anwalts mit dem Antwortschreiben vom 01.09.2009 bekannt, ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 wurde nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet.

 

04.09.2009 (Bl.699)

07.09.2009 (Bl.700)

Mit meiner Anfrage vom 04.09.2009 und dem Antwortschreiben (07.09.2009) aus dem SG Bremen war gesichert, es liegt Prozessdelikt vor.

 

Denn das SG hat den Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 28.02.2005 (Bl.270) nicht an den Kläger von Amts wegen weitergeleitet.

 

Nov. 2009

EXTRA-BLATT, die Bande ändert nicht den Kurs

Auf der Grundlage meiner Behördenakte, dem Schreiben aus der Geschäftsführung der BG ETEM (vormals BG ETE) vom 07.05.2009 und den o. g. Antwortschreiben aus dem SG Bremen habe ich im Nov. 2009 das folgende "EXTRA BLATT" angefertigt und vorgelegt, aber die Beteiligten ändern nicht den Kurs.

 

15./16. 11.2009

EXTRA-BLATT, wurde den Beteiligten vorgelegt

Den Beteiligten wurde das EXTRA BLATT zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt. >Klick 

 

18.12.2009 (Bl.751/2)

Mit dem folgenden Widerspruchsbescheid (18.12.2009) ist dokumentiert, die BGHW-Bremen will nicht den Bescheid vom 27.04.2004 zurücknehmen. Und hält den erregten Irrtum aufrecht, dass die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) auf meinen individuellen Fall basiert.

 

26.07.2010 (Bl.844/5)

Mit der folgenden Stellungnahme vom 26.07.2010 kommt die BGHW-Mannheim zu der Aussage:

 

"Es handelt sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme."

 

 

 

07.07.2010

09.07.2010

22.07.2010

27.07.2010

Dr. Ing. Jens Jühling und die Wahrscheinlichkeit der Befangenheit.

 

 

06.09.2010

Herr Sven Königer trägt in dem Antwortschreiben (06.09.2010) fehlerhafte Sachverhalte vor und will nicht erkennen, dass mein Herz bis zum Unfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern war und so ist es auch in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 dokumentiert.

 

 

Direktorin - Renate Holst - am SG Bremen schaltet sich ein

 

 

24.09.2010

Es folgt

 

 

27.10.2010

01.11.2010

Es folgt

 

 

04.11.2010

Es folgt

 

 

15.11.2010

Es folgt

 

 

21.12.2010

29.12.2010

Es folgt

 

 

10.01.2011

02.02.2011

Es folgt

01.10.2011

20.08.2012

05.09.2012

Dr. jur. Udo Schöpf verschweigt die Wahrheit

Meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. wurde mit dem Antwortschreiben 01.09.2009 (Bl.714 ff) aus dem SG Bremen Prozessdelikt greifbar.

In dem Prozessdelikt ist Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM), Dr. Günter Hans (BGHW), Richter Kunert (SG) Richter Reinhard Ewe (LSG) und Vorsitzender der BGHW Dr. jur. Udo Schöpf verwickelt.

 

Denn mit dem Antwortschreiben vom 05.09.2012 erregte Dr. jur. Udo Schöpf den Irrtum der Sachverhalt wäre von Seiten der BGHW vollständig ermittelt worden.

 

Und wie soll von Seiten der BGHW der Sachverhalt vollständig ermittelt worden sein, wenn in dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) dem Bearbeiter Egon Rief die Akte Blatt 240/531 nicht vorgelegt wurde. 

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, Dr. jur. Udo Schöpf sitzt in einer "Zwickmühle" und muss Dr. Günter Hans (BGHW) und Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM) mit einer Lüge vor einem möglichen Strafverfahren schützen, weil er (Dr. jur. Udo Schöpf) auch mit Dr. Ing. Jühling zusammenarbeitet, wie die Fotos aus Vietnam bestätigen. >Klick 

 

 

10.03.2014

Es folgen mein Schreiben vom 10.03.2014 an den Vorsitzenden der BGHW Dr. Udo Schöpf.

 

 

02.10.2014

Es folgen diverse Unterlagen zum Schriftverkehr mit der BG ETEM und anzeigen, die vollständige wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

 

13.07.2015

Auf meine folgende Anfrage mit dem Schriftsatz vom 13.07.2015 (L 14 U 185/10 u. a.) konnte der Richter Reinhard Ewe keine Schreiben der BGHW vorlegen, welche dem Gericht offensichtlich gemacht haben, dass das Gutachten bzw. die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) nur einen allgemeine Auskunft sein soll. 

 

05.10.2015

08.10.2015

14.10.2015

19.10.2015

21.10.2015

28.10.2015

Es folgen diverse Unterlagen zum Schriftverkehr mit der BG ETEM und anzeigen, die vollständige wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam 

 

12.11.2017

Warum noch mehr neue Erkenntnisse? 

Mit dem folgenden 

 

24.01.2018

Bescheid über die Ablehnung

Der folgende Bescheid dokumentiert, die Rücknahme des Bescheides vom 27.04.2004 nach § 44 SGB X wird abgelehnt.

 

17.02.2018

Akteneinsicht in der Behörde wohl nicht möglich?

Es folgt die Anlage in Kopie

 

18.04.2018

Akteneinsicht nicht mehr möglich!?

Die Akteneinsicht wurde mir in der Behörde nicht möglich gemacht. Und die Handakte wurde angeblich vernichtet.  

 

20.04.2018

21.04.2018

Akteneinsicht nicht mehr möglich!?

Die Akteneinsicht wurde mir in der Behörde nicht möglich gemacht. Und die Handakte wurde angeblich vernichtet.  

 

Werde ich noch erleben, dass die BGHW mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge entschädigt?

 

 

Obwohl die Gutachter der BGHW mein Vorhofflimmern schon am 15.11.2002 und auch später am 27.10.2003 eindeutig als Unfallfolge dokumentiert haben, hat sich BGHW nach ihren Wünschen von der in Köln ansässige Berufsgenossenschaft für Energie, Textil, Elektro und Medienerzeugnisse (BG ETEM) - dem das Institut zur Erforschung Elektrischer Unfälle unterstellt ist (in kürze Institut) vorlegen lassen.- um eine allgemeine Auskunft, ob zwischen einem Stromschlag und anschließenden Vorhofflimmern ein Zusammenhang bestehen könnte, wenn zwischen Unfall und Herzbeschwerden rund zehn Monate liegen.

 

In einer Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) hat der Leiter des Instituts Herr Dr. Ing. Jens Jühling erklärt, dass ein Zusammenhang "nicht als gegeben angesehen werden kann".

 

So stand für BGHW fest: Ich hätte keinen Anspruch auf Leistungen und hat die medizinischen Gutachten beiseite geschoben.

 

Damit konnte ich mich nicht zufrieden geben, denn meine Herzbeschwerden setzten erstmalig und unmittelbar nach dem Stromschlag ein und nicht erst nach 10 Monaten.

 

Vor diesem Hintergrund habe ich das Institut um Aufklärung gebeten wie diese Stellungnahme (29.08.2003) zustande gekommen ist.

 

Mit dem Antwortschreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) hatte das Institut den Irrtum erregt, die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu meinem individuellen Stromunfall. Und hat von dem Antwortschreiben der BGHW eine Kopie übersandt.

 

Mit einem Vermerk auf Bl.266 wurde in der Akte sogleich  vorgespiegelt, dass das Antwortschreiben nicht in den Prozess eingebracht wird.

 

Wahrhaftig hat die Beklagte (BGHW) dieses Antwortschreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) aber doch dem Gericht mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) vorgelegt. Und wurde vom Gericht aufgegriffen und sofort an den Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet.

 

Und den Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 (Bl.270) hat das Gericht nicht von Amts wegen an den Kläger in Kopie übersandt.

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die Beklagte und das Gericht haben gemeinsam dafür gesorgt, dass ohne Wissen des Klägers neues und Irrtum erregendes Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingebracht wurde. Und hat am 03.05.2005 (Bl.278-285) zu einem Gerichtsgutachten im Sinne der Beklagten geführt.

 

Das Landessozialgericht (Berufungsgericht) hat die allgemeine Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) bei der Urteilsfindung zum Tatbestand gemacht und dazu im Einklang habe ich den Prozess verloren.

 

Anmerkung:

Die Stellungnahme aus dem Institut vom 29.08.2003 (Bl.174) war für die BGHW so wichtig, dass sie immer wieder und hartnäckig über fünf Monate nach dieser Stellungnahme verlangt hat.

 

Die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) aus dem Institut wurde in dem Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.227/Rs.) und bei der Urteilsfindung am LSG Bremen in dem Urteil vom 18.12.2008 zum Ablehnen meiner Ansprüche verwertet.

 

In dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 hat das Berufungsgericht Gericht dokumentiert, mein Herz war bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern. Aber diese Tatsache hat das Gericht und die Beklagte keinem Sachverständigen bekannt gemacht.

 

Es wurde auch nicht das Gutachten von Dr. med. Z. vorgelegt und die Tatsache dokumentiert, dass das verspätete Aufdecken eines Herzschaden bei Vorhofflimmern eine Unfallfolge ist und nicht als Ablehnungsgrund verwertbar ist.