Amoklauf

 

Gewaltakt gegen Behörde

 

17.11.2009

44 Pflichtverletzungen bestätigt

Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalsstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten die Pflichtverletzungen bestätigen. >Klick

 

E-Mail:

17.11.2009

28.11.2009

Die BGHW hat die Grenze der Aufklärung gezogen

Danach wurde mit den folgenden internen Unterlagen der BGHW nachvollziehbar dokumentiert: Dass überhaupt ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde hat bei den Mitarbeitern der BGHW scheinbar zu psychosomatischen Belastungsstörungen geführt.

 

Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter dokumentiert, dass sie nicht kriminalisiert werden wollen. Und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen. Und es soll zum Hausverbot kommen.

 

 

05.10.2009

Internes Schreiben der BGHW ist "harter Tobak"

Schon in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 haben die Beteiligten nachvollziehbar dokumentiert, die Aufklärung wird begrenzt und wie in dieser Sache vorzugehen ist. Dieses Schreiben wurde von der Kriminalpolizei Bremen als "harter Tobak" bewertet. Und dass die Beteiligten niemals zurück Rudern werden, weil sie von dem Gesetzgeber mit einer Freiheitstrafe bedroht werden.

 

Eine Pause haben die unbeteiligten Mitarbeiter verdient.

Auf dem Bürodach an der Falkenstraße: BGHW-Mitarbeiter machen Sport während der "bewegten Pause". (Frank Thomas Koch)
Auf dem Bürodach an der Falkenstraße: BGHW-Mitarbeiter machen Sport während der "bewegten Pause". (Frank Thomas Koch)

 

 Amoklauf

Die Presseberichtet: Sorgen bereiten den Verwaltungen die Gewaltakte (Amoklauf) gegen Beschäftigte. 

 

Ich bin kein 14-jähriger, ich bin ein 76-jähriger und habe das Vorgehen der Geschäftsführung (BGHW Bremen) durchschaut und mich nicht zum "Amokläufer" machen kann.

 

Dieses ist den Beteiligten auch bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 nicht gelungen. Ich werde auch niemals mit einer Waffe vor der Behörde erscheinen.

 

Dazu ist zu sagen:

In meinem Fall haben die Beteiligten erkannt, ich habe ihre Pflichtverletzungen objektiviert und bei der Akteneinsicht in der Verwaltung werden ich die fehlerhaften Unterlagen greifbar machen und die Manipulation im Beisein eines Mitarbeiters dokumentieren.

 

Dazu will die BGHW es nicht kommen lassen und hat in den internen Schreiben dokumentiert, eine Grenze der Aufklärung ist gezogen und ich wurde in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen.

 

Die Beteiligten wollen einer möglichen Gefährdung für Leib und Leben (Amoklauf) aus dem Wege gehen, weil sie befürchten, ich könnte feststellen, dass nichts weiter passiert und halten ein Hausverbot für gerechtfertigt.

 

Tatsächlich war damit aber kein Hausverbot gerechtfertigt und am 28.12.2009 wurde von Seiten der Geschäftsführung (Mannheim) bekannt gemacht, auch Dr. Günter Hans sah damals für die Erteilung eines Hausverbots keinen Anlass.

 

Jedoch die BGHW Bremen ist nicht der Hauptverwaltung Mannheim gefolgt und hat mir am 13.01.2010 das 1. rechtswidrige Hausverbot erteilt. Und wurde am 15.04.2013 mit einer Verwaltungsentscheidung aufgehoben.

 

Dem folgte sogleich ein 2. und am 10.05.2013 ein 3. rechtswidriges Hausverbot und wurde mit dem Urteil vom 19.06.2014 aus dem Sozialgericht Bremen aufgehoben.

 

Jedoch zur Akteneinsicht in der Verwaltung kann es nicht kommen, weil ich von der BGHW seit dem Jahre 2010 keinen Besuchstermin erhalten habe.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die Geschäftsführung der BGHW nehmen einen "Amoklauf" in Kauf damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.

 

 

Geschäftsführung mit "Amoklauf" einverstanden?

Das Konzept steht fest:

Die Beteiligten sind in Prozessdelikt verwickelt, können sich nicht rechtfertigen und verhindern die weitere Aufklärung. Und in den internen Unterlagen haben die Beteiligten schon im Jahre 2009  dokumentiert: Sollte ich erkennen, dass es zu keiner weiteren Aufklärung kommt, wird ein bewaffneter Auftritt in der Behörde erwartet.

 

Scheinbar ist die Geschäftsführung der BGHW damit einverstanden, dass es zu einem "Amoklauf" kommt. So hat es mir ein Kriminalbeamter erklärt u. die "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der BGHW der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen erkannt hat. Aber nicht tätig werden darf, weil keine Ermittlung angeordnet wurde.

 

Und in Bremen hat die Justiz bis dato keine Ermittlung eingeleitet. >Klick

 

08.06.2009, letzte Akteneinsicht in der BGHW 

09.06.2009 (Bl.1463)

09.06.2009 (Bl.1464/Rs.)

Offenbar war den Beteiligten klar, es steht eine Freiheitsstrafe im Raum, die weitere Aufklärung musste sofort eingestellt werden. Und ein Hausverbot musste her.  

 

09.06.2009 (Bl.1465)

Mein Anwalt stellt klar, Hausverbot nicht machbar

Die Beteiligten wollen die Akte nicht mehr in meinem Beisein öffnen, weil dabei Prozessdelikt und Manipulation objektiviert wird. Und darum muss ein Hausverbot her und die 6000 Unterlagen habe ich kostenlos in Kopie erhalten. 

 

09.06.2009 (Bl.1466/7)

21.07.2009 

Akte bleibt geschlossen, Egon Rief abgezogen

 

31.08.2009

Spiegelt eine Akteneinsicht über "3 Stunden" vor

Mit dem Vermerk hat der StGf. der BGHW Michael Rabbel vorgespiegelt, dass die Akte schon einmal über "3 Stunden" und im Beisein eines Mitarbeiters auf Manipulation überprüft wurde.

 

05.10.2009, interne Schreiben dokumentieren:

 

BGHW reizt scheinbar mit Vorsatz zum Amoklauf

 

Die Beteiligten haben unter 21 nachvollziehbar dokumentiert, die Auseinandersetzungen würden weiter eskalieren, wenn man sich völlig zurückzieht. Und sie glauben, ich könnte in jeder Form unberechenbar werden, wenn ich feststelle, dass nichts weiter passieren sollte.

 

Den Beteiligten ist offenbar klar, das verweigern der weiteren Aufklärung provoziert zum "Amoklauf" und haben mir dazu im Einklang am 18.01.2010 ein ungerechtfertigtes Hausverbot erteilt. Und die Mitarbeiter der BGHW haben sogleich "Redeverbot" erhalten. 

 

 

17.11.2009

Die BGHW hat die Grenze der Aufklärung gezogen

Die Beteiligten haben dokumentiert, dass sie nicht kriminalisiert werden wollen. Und dazu im Einklang wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen. Und es soll ja zum Hausverbot kommen. 

 

 

28.11.2009

BGHW befürchtet auftritt mit einer Waffe 

Die Beteiligten haben dokumentiert, dass sie nicht kriminalisiert werden wollen. Und jeden Kontakt mit mir wollen sie verhindern.

 

 

 

28/30.12.2009 (Bl.2246)

Dr. G. Hans: Hausverbot ist nicht gerechtfertigt 

Dr. Günter Hans stellte am 30.12.2009 (Bl.2246) fest,  für ein Hausverbot gibt es keinen Anlass.

 

18.01.2010

1. Hausverbot wurde rechtswidrig erlassen

 

Mein Hausverbot wurde am 15.04.2013 aufgehoben  "Rede- und Aufklärungsverbote" der Mitarbeiter haben aber weiter Wirkung.

 

 

 

07.03.2012

BGHW spiegelt möglichen "Amoklauf" vor

Die BGHW ruft nach der Polizei Bremen, es kam am 07.03.2012 zu einem "Sondereinsatz" der Polizei mit Blaulicht. Die Geschäftsführung der BGHW hat dazu eine Bedrohung und möglichen "Amoklauf" mit meinem Schreiben vom 06.03.2012 vorgespiegelt.

 

Sondereinsatz mit Blaulicht

Am 07.03.2012 hat die BGHW es zu einem überflüssigen "Sondereinsatz" der Polizei mit Blaulicht kommen lassen. Wonach am 14.03.2012 ein erfolgloses Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf; Bedrohung ausgelöst wurde.

 

Das Ermittlungsverfahren wurde sofort am 27.03.2012 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt: >Klick

 

Mit dem folgenden Schreiben (14.03.2012): 

 

Polizeipräsident Bremen

Mit dem folgenden Schreiben (12.03.2012) gibt der Herr Polizeipräsident Bremen seine Wertung bekannt: 

 

"Richtigerweise habe ich die Ansprüche aus meinen Arbeitsunfällen resultierenden Ansprüche auf dem Gerichtsweg geltend gemacht."

 

 

Ermittlung wegen Bedrohung eingestellt

 

 

Gericht u. Beklagte fühlen sich bedroht

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (07.05.2012) ist gesichert, das Landessozialgericht hat sich mit der Beklagten über das weitere Vorgehen abgesprochen. Und sie leiden weiter unter einer "Bedrohung".

 

Polizeibeamte und Sicherheitsschleuse sollen für Sicherheit sorgen.

 

 

Warum wurde ich auf Waffen durchsucht? >Klick

 

 

Siehe auch:

 

08.06.2009

Aktion: "Rotes Tuch", ich bin kein "Amokläufer"

Am 08.06.2009 war die letzte Akteneinsicht in der Behörde. Dabei hat mir Herr Egon R. eine Verfügung der Geschäftsführung vorgelegt, die ihm untersagt hat, bei meiner Akteneinsicht anwesend zu sein. Und hatte mir eine interne "rote Handakte" der BGHW vorgelegt, was ihm mit der Verfügung ebenfalls untersagt war. Dieses vorgehen ist nur erklärbar, wenn ich damit - wie ein Stier - zu einem "Angriff" & "Amoklauf" in der Behörde gereizt werden sollte, womit die Geschäftsführung den Aufhänger für ein Hausverbot erhalten hätte. Die Aktion "rotes Tuch" war erfolglos. Und eine gewünschte Kopie von der o. g. Verfügung wurde mir verweigert. >Klick 

 

27.05.2011

Aktion: "Rotes Tuch", ich bin kein "Amokläufer"

Am 18.11.2009 hat die BGHW dokumentiert, die internen Unterlagen und insbesondere das Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich niemals erhalten und wurde mir zwei Jahre später am 27.05.2011 mit weiteren internen Unterlagen wie ein "rotes Tuch" vorgelegt. Und ist nur erklärbar, wenn ich damit zu einem "Amoklauf" in der Behörde gereizt werden sollte und die Polizei mir eine Kugelverpasst die mich "Mundtot" macht.  Die Aktion "rotes Tuch" war erfolglos u. praktisch die Wiederholung vom 08.06.2009.

 

07.03.2012

Bedrohung & möglicher "Amoklauf" vorgetäuscht

Die BGHW ruft am 07.03.2012 nach der Polizei Bremen und spiegelt dazu mit meinem Schreiben vom 06.03.2012 eine Bedrohung und möglichen "Amoklauf" vor. Es kam zu einem überflüssigen "Sondereinsatz" der Polizei mit Blaulicht. 

 

Wonach am 14.03.2012 ein Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf; Bedrohung ausgelöst wurde und am 27.03.2012 sofort wieder von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt wurde. >Klick

 

Anmerkung:

Ich habe auch kein Spielzeuggewehr, mit dem ich wie ein 14-jähriger vor der Behörde winken könnte (siehe oben).