Amoklauf

 

Gewaltakt gegen Behörde

 

 

Rechtswidrige Handlungen der BGHW lösen psychosomatische Belastungsstörungen aus.

 

Eine Pause haben die Mitarbeiter verdient.

Auf dem Bürodach an der Falkenstraße: BGHW-Mitarbeiter machen Sport während der "bewegten Pause". (Frank Thomas Koch)
Auf dem Bürodach an der Falkenstraße: BGHW-Mitarbeiter machen Sport während der "bewegten Pause". (Frank Thomas Koch)

 

 Amoklauf

Die Presseberichtet: Sorgen bereiten den Verwaltungen die Gewaltakte (Amoklauf) gegen Beschäftigte. 

 

Ich bin kein 14-jähriger, ich bin ein 76-jähriger und habe das Vorgehen der Geschäftsführung (BGHW Bremen) durchschaut und mich zum "Amokläufer" machen möchte.

 

Dieses ist den Beteiligten auch bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 nicht gelungen. Ich werde auch niemals mit einer Waffe vor der Behörde erscheinen.

 

Dazu ist zu sagen:

In meinem Fall haben die Beteiligten erkannt, ich habe ihre Pflichtverletzungen objektiviert und bei der Akteneinsicht in der Verwaltung werden ich die fehlerhaften Unterlagen greifbar machen und die Manipulation im Beisein eines Mitarbeiters dokumentieren.

 

Dazu will die BGHW es nicht kommen lassen und hat in den internen Schreiben dokumentiert, eine Grenze der Aufklärung ist gezogen und ich wurde in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen.

 

Die Beteiligten wollen einer möglichen Gefährdung für Leib und Leben (Amoklauf) aus dem Wege gehen, weil sie befürchten, ich könnte feststellen, dass nichts weiter passiert und halten ein Hausverbot für gerechtfertigt.

 

Tatsächlich war damit aber kein Hausverbot gerechtfertigt und am 28.12.2009 wurde von Seiten der Geschäftsführung (Mannheim) bekannt gemacht, auch Dr. Günter Hans sieht derzeit für die Erteilung eines Hausverbots keinen Anlass.

 

Jedoch die BGHW Bremern ist nicht der Hauptverwaltung Mannheim gefolgt und hat mir am 13.01.2010 das 1. rechtswidrige Hausverbot erteilt. Und wurde am 15.04.2013 mit einer Verwaltungsentscheidung aufgehoben.

 

Dem folgte sogleich ein 2. und am 10.05.2013 ein 3. rechtswidriges Hausverbot und wurde mit dem Urteil vom 19.06.2014 aus dem Sozialgericht Bremen aufgehoben.

 

Jedoch zur Akteneinsicht in der Verwaltung kann es nicht kommen, weil ich von der BGHW seit dem Jahre 2010 keinen Besuchstermin erhalten habe.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die Geschäftsführung der BGHW nehmen einen "Amoklauf" in Kauf und "gehen über Leichen" damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.

 

 

Geschäftsführung mit "Amoklauf" einverstanden

Das Konzept steht fest:

Die Beteiligten sind in Prozessdelikt verwickelt, können sich nicht rechtfertigen und sind mit einem "Amoklauf" einverstanden. So hat es mir ein Kriminalbeamter erklärt u. die kriminelle Zusammenarbeit zwischen der BGHW der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen erkannt hat. Aber nicht tätig werden darf, weil keine Ermittlung angeordnet wurde. Und in Bremen wird die Justiz keine Ermittlung einleiten. >Klick

 

08.06.2009, letzte Akteneinsicht in der BGHW 

09.06.2009 (Bl.1463)

09.06.2009 (Bl.1464/Rs.)

Den Beteiligten war klar, es droht eine Strafanzeige und meine Aufklärung soll mit einem Hausverbot erschwert werden. Aber dafür liegt kein Grund vor. Und dieser Grund musste nun herbeigezaubert werden.

 

 

09.06.2009 (Bl.1465)

Mein Anwalt stellt klar, Hausverbot nicht machbar

Die Beteiligten wollen die Akte nicht mehr in meinem Beisein öffnen, weil dabei Prozessdelikt und Manipulation objektiviert wird. Und darum muss ein Hausverbot her und die 6000 Unterlagen habe ich kostenlos in Kopie erhalten. 

 

09.06.2009 (Bl.1466/7)

21.07.2009 

Akte bleibt geschlossen, Egon Rief abgezogen

 

31.08.2009

Spiegelt eine Akteneinsicht über "3 Stunden" vor

Mit dem Vermerk hat der StGf. der BGHW Michael Rabbel vorgespiegelt, dass die Akte schon einmal über "3 Stunden" und im Beisein eines Mitarbeiters auf Manipulation überprüft wurde.

 

05.10.2009

Interne Schreiben der BGHW

Die Beteiligten haben unter 21 nachvollziehbar dokumentiert, die Auseinandersetzungen würden weiter eskalieren, wenn man sich völlig zurückzieht. Und erklären dazu ich könnte in jeder Form unberechenbar werden, wenn ich feststelle, dass nichts weiter passieren sollte. Und haben den Grundstein für ein Hausverbot gelegt.

 

 

17.11.2009

Das Kriminelle soll vernebelt werden

Die Beteiligten haben dokumentiert, dass sie nicht kriminalisiert werden wollen. Und dazu im Einklang wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen. Und es soll ja zum Hausverbot kommen. 

 

 

28.11.2009

Rechtfertigung u. Angriff mit Waffe

Die Beteiligten haben dokumentiert, dass sie nicht kriminalisiert werden wollen. Es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen und sie wollen ja ein Hausverbot. 

erlassen. Und nun wurde der Irrtum erregt, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen.

 

 

 

 

28/30.12.2009 (Bl.2246)

Dr. G. Hans: Hausverbot ist nicht gerechtfertigt 

Dr. Günter Hans stellte am 30.12.2009 (Bl.2246) fest,  für ein Hausverbot gibt es keinen Anlass.

 

18.01.2010

1. Hausverbot wurde rechtswidrig erlassen

 

Mein Hausverbot wurde am 15.04.2013 aufgehoben  "Rede- und Aufklärungsverbote" der Mitarbeiter haben aber weiter Wirkung.

 

 

 

07.03.2012

BGHW spiegelt möglichen "Amoklauf" vor

Die BGHW ruft nach der Polizei Bremen, es kam am 07.03.2012 zu einem "Sondereinsatz" der Polizei mit Blaulicht. Die Geschäftsführung der BGHW hat dazu eine Bedrohung und möglichen "Amoklauf" mit meinem Schreiben vom 06.03.2012 vorgespiegelt.

 

Sondereinsatz mit Blaulicht

Am 07.03.2012 hat die BGHW es zu einem überflüssigen "Sondereinsatz" der Polizei mit Blaulicht kommen lassen. Wonach am 14.03.2012 ein erfolgloses Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf; Bedrohung ausgelöst wurde.

 

Das Ermittlungsverfahren wurde sofort am 27.03.2012 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt: >Klick

 

Mit dem folgenden Schreiben (14.03.2012): 

 

Polizeipräsident Bremen

Mit dem folgenden Schreiben (12.03.2012) gibt der Herr Polizeipräsident Bremen seine Wertung bekannt: 

 

"Richtigerweise habe ich die Ansprüche aus meinen Arbeitsunfällen resultierenden Ansprüche auf dem Gerichtsweg geltend gemacht."

 

 

Ermittlung wegen Bedrohung eingestellt

 

 

Gericht u. Beklagte fühlen sich bedroht

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (07.05.2012) ist gesichert, das Landessozialgericht hat sich mit der Beklagten über das weitere Vorgehen abgesprochen. Und sie leiden weiter unter einer "Bedrohung".

 

Polizeibeamte und Sicherheitsschleuse sollen für Sicherheit sorgen.

 

 

Warum wurde ich auf Waffen durchsucht?

 

 

Siehe auch:

 

08.06.2009

Aktion: "Rotes Tuch", ich bin kein "Amokläufer"

Am 08.06.2009 war die letzte Akteneinsicht in der Behörde. Dabei hat mir Herr Egon R. eine Verfügung der Geschäftsführung vorgelegt, die ihm untersagt hat, bei meiner Akteneinsicht anwesend zu sein. Und hatte mir eine interne "rote Handakte" der BGHW vorgelegt, was ihm mit der Verfügung ebenfalls untersagt war. Dieses vorgehen ist nur erklärbar, wenn ich damit - wie ein Stier - zu einem "Angriff" & "Amoklauf" in der Behörde gereizt werden sollte, womit die Geschäftsführung den Aufhänger für ein Hausverbot erhalten hätte. Die Aktion "rotes Tuch" war erfolglos. Und eine gewünschte Kopie von der o. g. Verfügung wurde mir verweigert. >Klick 

 

27.05.2011

Aktion: "Rotes Tuch", ich bin kein "Amokläufer" 

Am 18.11.2009 hat die BGHW dokumentiert, die internen Unterlagen und insbesondere das Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich niemals erhalten und wurde mir zwei Jahre später am 27.05.2011 mit weiteren internen Unterlagen wie ein "rotes Tuch" vorgelegt. Und ist nur erklärbar, wenn ich damit zu einem "Amoklauf" in der Behörde gereizt werden sollte und die Polizei mir eine Kugelverpasst die mich "Mundtot" macht.  Die Aktion "rotes Tuch" war erfolglos u. praktisch die Wiederholung vom 08.06.2009.

 

07.03.2012

Bedrohung & möglicher "Amoklauf" vorgetäuscht

Die BGHW ruft am 07.03.2012 nach der Polizei Bremen und spiegelt dazu mit meinem Schreiben vom 06.03.2012 eine Bedrohung und möglichen "Amoklauf" vor. Es kam zu einem überflüssigen "Sondereinsatz" der Polizei mit Blaulicht. 

 

Wonach am 14.03.2012 ein Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf; Bedrohung ausgelöst wurde und am 27.03.2012 sofort wieder von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt wurde. >Klick

 

Anmerkung:

Ich habe auch kein Spielzeuggewehr, mit dem ich wie ein 14-jähriger vor der Behörde winken könnte (siehe oben).