"Da ist viel kriminelle Energie im Spiel" 

Krankenkassen gehen gegen Betrug vor. Wird die hkk auch die Berufsgenossenschaft angreifen?  Weser-Kurier  

 

 In meinem "Kampf um Unfallrente" habe ich von meinem Arbeitgeber bisher keine Unterstützung erfahren.

 

 

 

Sicherheitsschleuse und Polizeischutz  

Nach 15 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" und mehr als 60(!) Gerichtsverfahren, ist gesichert:

 

Zwischen dem Sozialgericht und der Berufsgenossenschaft hat sich scheinbar eine kriminelle Vereinigung gebildet, die noch am Wirken ist. Und am 13.03.2014 hat das Sozialgericht Bremen dokumentiert:

 

Die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage wird von der Beklagten (BGHW) und dem Gericht verweigert.

 

Und zur Sicherheit der Beklagten (BGHW) und dem Richter Reinhard E. wurde eine Sicherheitsschleuse fertiggestellt und Polizeischutz angeordnet.

 

Mitarbeiter der BGHW haben Redeverbot

  

u. wurden zur Untätigkeit aufgerufen

 

 

Die Mitarbeiter der BGHW mussten unterzeichnen, dass sie die Anweisung zur Kenntnis genommen haben.

 

Mit dem folgenden internen Schreiben (05.10.2009) und unter Nr. 21 + 22 wurde nachvollziehbar, meine Ansprüche sind berechtigt. Und wenn die Untätigkeit der BGHW erkannt wird, könnte es zu einem Amoklauf kommen.

 

Und dazu im Einklang haben die Beteiligten ihr weiteres Vorgehen abgesprochen.

 

 

 

 

 

 

Mit der folgenden Verfügung (18.01.2010) wurden die Mitarbeiter der BGHW zum Schweigen und der Untätigkeit verpflichtet.

 

Und weil die Untätigkeit bei den Mitarbeitern die Angst vor einem Amoklauf auslöst, wurden mir sogleich unberechtigte und unbegründete Hausverbot erteilt.

 

Erst nach dem ich die internen Unterlagen der BGHW am 27.05.2011 erhalten habe, wurde das Dilemma mit dem Verweigern der Sachaufklärung - unter dem die Mitarbeiter der BGHW leiden - erkannt.

 

Dieses habe ich der BGHW mit dem folgenden Schreiben (06.03.2012) offensichtlich gemacht. 

 

Sicherheitsschleuse und Polizeischutz 

 

 

Die Geschäftsführung wollte mir nicht folgen und hat erfolglos bei der Polizei am 07.03.2012 den Irrtum erregt mein Schreiben vom 06.03.2012 wäre eine Bedrohung.

 

Dazu im Einklang folgt das Schreiben (27.03.2012) der Staatsanwaltschaft Bremen und das Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf: Bedrohung und Tatzeit 06.03.2012 eingestellt hat.

Der in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzende Richter am Landessozialgericht Bremen (LSG) Reinhard E. ruft am 07.05.2012  die Beklagte an. Und sie besprechen das weitere Vorgehen gegen meine Person.

 

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (07.05.2012) wurde sogleich in der Behördenakte der Irrtum erregt, ich sei eine gefährliche Person. 

Es folgt die Stellungnahme (21.12.2012) aus dem LSG und dem Richter Reinhard E., welcher in Prozessdelikt verwickelt ist. 

 

Es folgen die Anlagen.

Mein Schreiben vom 06.03.2012 hat die BGHW zum "Aufhänger" für mein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 verbogen. Es war ebenfalls rechtswidrig u. ist dem Urteil vom 19.06.2014 nachvollziehbar dokumentiert, welches auch mein 3. Hausverbot wegen der Rechtswidrigkeit aufgehoben hat. 

  

Mit den folgenden Unterlagen wird in der Reihenfolge nachvollziehbar, am 18.01.2010 wurde die Verfügung erlassendie Untätigkeit Verfügung erlassen Sachaufklärung eingestellt und den Mitarbeitern "Redeverbot" erteilt.

 

Ferner haben die "Amtsträger" es zu einem Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht kommen lassen und verhindern mit Verwaltungsentscheidung, dass ich im Beisein eines Sachbearbeiters die Pflichtverletzungen in meiner Behördenakte in einer mündlichen Niederschrift auflisten und dokumentieren kann.

 

Dazu haben die "Amtsträger" mit meinem Schreiben (06.06.2012) und der E-Mail (07.03.2012) bei der Polizei vorgespiegelt, sie fühlen sich bedroht und erwarten einen "Amoklauf".

 

Der Polizeipräsident von Bremen am 12.03.2012 bestätigt, dass ich meine Ansprüche richtigerweise auf dem Sozialgerichtsweg einklage.  

 

Und auch die Staatsanwaltschaft Bremen konnte in meinem Schreiben (06.06.2012) keine Bedrohung erkennen.

 

Scheinbar befürchten die Richter und Beklagte, dass es in den öffentlichen Gerichtsverfahren, zum "Tumult" kommt, weil ich - wie auf meiner Internetseite - erkennbar machen werde, dass die Richter und die Beklagte BGHW nicht nach Recht und Gesetz gehandelt haben.

 

Dazu im Einklang haben die Beteiligten am 07.05.2012 eine Sicherheitsschleuse und Polizeischutz gefordert.

 

Die BGHW handelt auch weiterhin nicht nach Recht und Gesetz. Und mit Bescheid vom 10.05.2013 wurde mir erneut Hausverbot bis 2015 erteilt. Auch dieses Hausverbot wurde mit dem Urteil am #19.06.2014 als rechtswidrig erkannt und aufgehoben.

 

Der Teilerfolg war wie ein "Ritterschlag" und hat mein Glauben an die Gerechtigkeit zementiert. 

 

 

Geheimunterlagen