Berufskrankheit in den Knieapparaten (BK 2102)

Die Ermittlungen laufen seit dem Jahre 2006, also seit 12 Jahren.

 

Mehr unter dem 27.03.2015. >Klick

 

 

  

Mit dem folgenden Schreiben hat die Gewerbeärztliche Stellungnahme vom 17.02.2016 zementiert, dass die bestehenden Beschwerden in meinen Knieapparaten am ehesten Unfallfolge aus den Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 und 19.07.1992 sind.

 

 

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Die folgenden Unterlagen dokumentieren den Gesundheitsschaden einer Retropatellararthrose (RPA) im li. Knie aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968. Jedoch die BGHW bestätigt diesen gesicherten Gesundheitsschaden mit keiner Verwaltungsentscheidung.

 

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Die folgenden Unterlagen dokumentieren den Gesundheitsschaden einer RPA im re. Knie aus dem Arbeitsunfall vom 17.09.1992. Jedoch die BGHW bestätigt diesen gesicherten Gesundheitsschaden mit keiner Verwaltungsentscheidung.

 

Am 31.05.2006 wurde das Verfahren wegen möglicher Berufskrankheit (BK 2102) in meinen Knieapparaten eingeleitet. Wobei zu beachten ist, im li. Knie kam es durch einen Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und im re. Knie durch einen Arbeitsunfall vom 17.09.1992 zum Gesundheitsschaden.

 

Die Sache (BK 2102) kann natürlich erst dann erledigt werden, wenn die BGHW den am 20.01.2003 ermittelten Gesundheitsschaden im li. Knie (MdE 10%) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall (19.06.1968) mit Bescheid anerkannt hat.

 

Die BG BAU & BGHW & BG ETEM & SG Bremen haben die Sache bearbeitet und am 27.03.2015 kam es zu einem Feststellungsverfahren, wer die Sache zu bearbeiten hat.

 

Seit dem bearbeitet die BG ETEM die Sache (BK 2102).

Mit dem Hinweis der BG ETEM, bei einer Nachzahlung würde ich einen Zinsenbescheid erhalten, sollte ich die lange Zeit der Bearbeitung als positiv sehen.

 

Nun bin ich 76 Jahre alt, was nützen mir die Zinsen wenn ich die richtige Entscheidung nicht mehr erleben werde.

Weitere Unterlagen >Klick 

 

Es folgt ein Bescheid der BG ETEM vom 01.03.2016 

 

Es folgt mein Einspruch vom 06.03.2016 gegen den Bescheid der BG ETEM vom 01.03.2016.

 

Es folgen die Schreiben der BG ETEM vom 14.03.2016 und bestätigen, dass die BGHW über den Sachstand informiert wurde.

 

Es folgt ein Schreiben der BG ETEM vom 01.04.2016 und bestätigt, dass die BG BAU über den Sachstand informiert wurde.

 

Es folgt der Widerspruchsbescheid der BG ETEM vom 29.03.2016 mit der Ablehnung

 

Es folgt mein Schriftsatz (20.06.2018) und den Zwischenbericht von Dr.med. Ulrich Z. (30.05.2018) in den Prozess als Anlage eingebracht hat.

 

Es folgt der Zwischenbericht von Dr.med. Ulrich Z. (30.05.2018).

 

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (11.07.2018) mit dem Hinweis auf den Zwischenbericht von Dr. Zink und ein Schreiben aus dem SG vom 15.08.2018 mit der Bitte um eine Stellungnahme.

 

Es folgt meine Stellungnahme (21.08.2018)