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Geheimnisvoller

 

Anruf!

 

 

 

 

Prozessbevollmächtigten der BGHW, Herrn B., ruft an.

 

Am #07.07.2015 (11.30-13.30) habe ich einen außergewöhnlichen Anruf von dem Prozessbevollmächtigten und Sachbearbeiter der BGHW Herrn Norbert B. erhalten.

 

Herr B. tat sehr geheimnisvoll und sagte dieses Telefonat sollte geheim bleiben. Und mir stellte sich die Frage, ist Herr B. einen "Überläufer" der sich ein gutes Gewissen machen will. Oder wiederholen sich die Trixereien von seinem Vorgänger dem Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigten Herrn Egon R., der seine Trixereien am #09.06.2009 nachvollziehbar dokumentierte und ein Strafverfahren erwatet hat. Wobei mir damals von dem StGF. Michael R. ebenfalls die Besonderheit angeboten wurde, ich könnte die vollständigen Unterlagen, kostenlos und in Kopie erhalten. Natürlich habe ich das Angebot damals und auch jetzt von Herrn Norbert B. angenommen.

 

In dem Gespräch mit Herrn B. wurde klar, die Amtsträger befürchteten, wenn ich die Akteneinsicht in der Verwaltung mit einem Sachbearbeiter vornehme, müssten sich die Amtsträger für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen und dass wollten sie schon im Jahre 2009 nicht. Und ist in den Geheimunterlagen von dem StGF. Michael R. dokumentiert.

 

Zur vollständigen Sachaufklärung muss ich also in die Verwaltung erscheinen dazu benötige ich einen Termin und Polizeischutz. Um dieses zu erreichen habe ich am #16.07.2015 bei Gericht eine weitere Klage eingereicht. Nur so kann ich auch die von den "Amtsträgern" gezogene Grenze der Sachaufklärung überschreiten.  

 

Mit meinem folgenden Schreiben habe ich dem Geschäftsführer der BGHW, Herrn T., den merkwürdigen Anruf von Herrn B. gemeldet.

 

Die folgenden Unterlagen wurden in meinem Schreiben an Herrn T. aufgeführt


 

Die BGHW hat im Visier mir Hausverbot zu erteilen, jedoch mein Anwalt hat der BG plausibel erklärt, dass wäre nicht machbar.

Mehr zum Hausverbot.

 

Darauf folgte Plan B:

Es wurden mir nämlich die Behördenakten kostenlos in Kopie überlassen.

 

Und mein erneuter Wunsch einer Akteneinsicht und im Beisein eines Sachbearbeiters, zur Erklärung des Akteninhaltes wurde mit der Begründung abgelehnt. Ich hätte die vollständige Akten vorliegen und könnte mir diese von meinem Anwalt erklären lassen.


Ich hatte also in der Verwaltung nichts mehr zusuchen und kam einem Hausverbot gleich.

 

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen habe ich zur Hilfe eingeschaltet und in dem folgenden Bescheid (17.11.2009) wurden in 44 Punkten Sorgfaltspflichtverletzungen zur Tatsache gemacht.

 

Dazu kam der Hinweis:

 

Es ist die Aufgabe der BGHW die Fehler aus den Akten zu entfernen. 

 

Nun haben die Beteiligten erkannt, durch meine Sachaufklärung werde ich zur Gefahr. 

 

 

 

 

Mit der folgenden E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 ist nachvollziehbar gesichert, den Beteiligten war das Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Bremen bekannt geworden.

 

 

Und durch meine Sachverhaltsaufklärung bin ich für die Beteiligten zu einer gefährlichen Person geworden und haben erkannt, so kann es nicht weitergehen.


Und haben die Grenze der Sachaufklärung gezogen.

 

Es folgt die E-Mail vom 28.11.2009 

 

Und in der folgenden Geheimunterlage (05.10.2009) haben die Beteiligten dokumentiert, wie sie gegen ein Person vorgehen die Sachaufklärung betreibt und in meinem Fall auch vorgegangen sind.

 

 


 


 

 

 

 BGHW behauptet in dem folgen Schreiben (26.07.2010) es gäbe keine Pflichtverletzungen und und sorgt für Verwirrung, mit einem nicht vorhandenen Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft und dem Datum 02.11.2009.

 

Es ist aber das Schreiben vom 17.11.2009 und 44 Sorgfaltspflichtverletzungen bestätigt hat. Und mit dem nachvollziehbaren Hinweis:


Es ist die Aufgabe der BGHW die Fehler aus den Akten zu entfernen. 

 

  

 

 

Haben Sie noch fragen rufen Sie mich (Erich Neumann) bitte an Tel.: 0421-583097 


Es folgt der Widerspruchsbescheid der BGHW vom 18.12.2009 und mit Bescheid die Unwahrheit zur Tatsache gemacht hat, dass die Stellungnahme auf Blatt 174 vom 29.08.2003 sich konkret auf meinen Fall beziehen würde. Wahrhaftig ist es nämlich nur eine allgemeine Auskunft und keine individuelle Stellungnahme.





Und mit dem folgenden Schreiben auf Blatt 266 vom 18.11.2004) hat Dr. Ing. Jens J. die Unwahrheit verbreitet, er (Dr. Ing Jens J.) habe mit seiner Stellungnahme (29.08.2003) einen Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem konkreten Fall erledigt.

  


Und dieses Schreiben auf Blatt 266 vom 18.11.2004 wurde von Dr. Günter H. - dem jetzigen Vorsitzenden der BGHW - damals mit dem folgenden Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht, ohne den wahren Sachverhalt bekannt gemacht zu haben. Und das Gericht hat diesen Schriftsatz nicht an den Kläger von Amts wegen bekannt gemacht. Sondern sofort an den Gerichtsgutachter Dr. med. K. weitergeleitet. Und zu  der unrichtigen Wertung gekommen ist, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag (20.03.2001) unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.


Womit sich die Beklagte jede Entschädigung ersparen konnte. Weil die Gerichte diesem Falschgutachten (03.05.2005) vollumfänglich folgen.


  

 

 

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