Der Senat

- dass ist das Kabinett, die Regierung des Landes Bremen. Im Stadtstaat Bremen übt der Präsident des Senats die Funktion des Ministerpräsidenten aus und trägt den Amtstitel Bürgermeister; die Ministerinnen und Minister heißen in Bremen Senatorinnen und Senatoren.    >Klick 

 

Dass die zuständige Behörde nicht zugreift, zementiert den Verdacht, hier liegt ein Skandal vor, der dazu führen könnte, dass die Bürger das Rathaus lahmlegen. >Klick 

Dazu im Einklang folgen die Beweismittel

 

31.09.2009

07.10.2009

 

20.02.2014

21.05.2014

22.05.2014

26.05.2014, 03.12.2012

26.06.2014

 

31.05.2015

 

10.03.2016,

07.10.2015, 14.11.2015, 26.11.2015, 07.12.2015, 17.12.2015, 20.12.2015, 03.03.2004.

 

27.01.2017

01.03.2017

07.07.2017

Diese Schreiben wurde bis dato nicht beantwortet

 

21.08.2017

Mein folgendes Flugblatt (21.08.2017) hat das Bremer-Rathaus erreicht. 

 

28.08.2017

Mit den folgenden Schreiben vom 28.08.2017 und den Anlagen wurde auch dem Amtsgericht Bremen und der Generalstaatsanwaltschaft Bremen das Flugblatt (21.08.2017) bekannt.

 

07.07.2017

17.10.2017

Es folgen meine Schreiben vom 07.07.2017 und 17.10.2017 und diese Schreiben wurden bis dato nicht von dem Senator für Justiz beantwortet.

 

Dazu im Einklang habe ich am 13.09.2018 den Petitionsausschuss eingeschaltet.

Der gesamte Bremer Senat lässt meine Schreiben (07.07.2017) unbeantwortet und wird nur erklärbar, wenn ein Tumult verhindern werden soll, oder die "Aktion Tu Was"  dem Senat noch unbekannt ist.

 

Aktion Tu Was: Die "Weggucker" u. Zivilcourage

Mein Vorgehen fällt auch tatsächlich aus dem Rahmen. Denn auf anraten meines Anwalts greife ich das SG Bremen und die BGHW wegen Prozessdelikt an, womit mein Anwalt nichts zutun haben will. Obwohl mein Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt und Manipulation aufgedeckt hat und wir auch vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) am 13.08.2009 in der Stromunfallsache und am 09.09.2009 in der Verkehrsunfallsache verloren haben.

 

Mein Anwalt hat sich auch nicht gegenüber der Presse zu meinem Fall geäußert. Siehe "taz" vom 18.10.2010. Scheinbar hat mein Anwalt angst um seine Gesundheit, wenn er über Prozessdelikt berichtet in dem die Richter am Sozialgericht Niedersachsen-Bremen, der Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. und die BG ETEM in Köln verwickelt ist. >Klick 

 

Kriminalpolizei Bremen (Kripo Bremen)

Die Kripo-Bremen hat mir nach dem Sichten der internen Unterlage der BGHW vom 05.10.2009 geraten ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn die Beteiligten werden niemals Zurückrudern. Sie erwarten nämlich nach dem Strafrecht (§ 263 StGB) eine Freiheitsstrafe, wegen bandenmäßigem Betrug. Und dass es so etwas in Deutschland gibt konnte der Beamte nicht glauben, hat "Stasi-Manier" erkannt und dass die Beteiligten ihre "Problem" mit mir, wie im Fall "Gustl Mollath" beseitigen wollen. Vor diesem Hintergrund habe auch ich angst um meine Gesundheit und kann nicht mehr richtig Schlafen.

 

 

13.09.2018

Der Petitionsausschuss    

 

 

15.10.2018

Bremer Bürgermeister will sich melden

Bremer Senatoren kennen meinen Fall.

Letztmalig habe ich dem Bürgermeister Herrn  Dr. Sieling am 15.10.2018 im Beisein seines Pressesprechers (Herrn Andre Städler) meine Visitenkarte übergeben. 

 

Es wurde zugesagt, meine Webseite wird geöffnet und eine Reaktion soll kommen. Roland von Bremen ist mein Zeuge. 

 

Und wenn wirklich eine Reaktion kommt, dann werde ich ggf. hinausposaunen: 

 

Herr Sieling ist wahrhaftig unser Bürgermeister.

 

20.10.2018