Es folgt der Schriftsatz (07.08.2009) an das BSG (Blatt 1 + 8-9)

Es folgt das Schreiben (22.12.2004) von Dr. jur. P. G. an die BGHW (vormals GroLa BG) und offensichtlich gemacht hat, dass die BGHW Beweismittel vor den Sachverständigen zurückhält.

Es folgt mein Schriftsatz (10.06.2008) und von Dr. jur. P. G. an die BGHW (vormals GroLa BG) und offensichtlich gemacht hat, dass die BGHW Beweismittel vor den Sachverständigen zurückhält.

Es folgt der Schriftsatz (10.06.2008) von Dr. jur. P. G. und meinen Schriftsatz vom 10.06.2008 zu eigen gemacht hat.

 

Zum Verkehrsunfall 1968 folgt, ein Bericht der Beklagten (BGHW) über die Vertretung vor dem LSG Bremen (18.12.2008) und damit ist gesichert:

 

Dem Gericht waren die Manipulationsvorwürfe bekannt und das Gericht war am überlegen, ob es zur weiteren u. vollständigen Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage kommen soll.

 

Ich lebe noch

Foto aus einem FernsehKrimi
Foto aus einem FernsehKrimi

 

Rentengutachter dokumentiert Betrug

 

In der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) hat sich im Jahre 2011, also acht Jahre nachdem das Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich angefertigt wurde, der Chefarzt und Rentengutachter Herr Dr. med. H. G. Ze. wie folgt bei mir telefonisch gemeldet: 

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne Ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt oder Sie wären zwischenzeitlich verstorben."

 

 Meine Antwort: 

 

"Nein Herr Doktor Ze., ich lebe noch und die Sache ist noch nicht erledigt."

 

 

 

 

Danach habe ich den folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 erhalten und nachvollziehbar dokumentiert:

 

 

Die BGHW (vormals GroLa BG) hat mit dem Zurückhalten von Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingegriffen und sich damit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

Manipulation seit 1968 

Manipuliert wurde seit dem Jahre 1968 und ist mit folgenden Unterlagen gesichert und weiteres Beweismittel liegt vor. 

 

Kaum zu glauben aber wahr, auf ungeklärtem Sachverhalt und fälschlich angefertigten Unterlagen lehnte die soziale u. gesetzliche Unfallversicherung der BGHW meine seit dem 14.12.2001 gestellten Ansprüche ab. Und bereichert sich an der Unfallrente eines Schwerbehinderten.

 

Mit dem o. g. Schreiben vom 22.12.2004 wurden der BGHW (vormals GoLa BG) auch von meinem damaligen Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G. die Manipulationen vor Augen geführt.