Der Herold berichtet:

 

 

 

 

 

Frau Dr. med. Ute H. ist die beratende Ärztin der BGHW in Bremen und schreibt nach wünschen der Berufsgenossenschaften (BGen) u. Gerichte in ganz Deutschland Gutachten.

 

 

 

Siehe auch BGHW und

 

unfallopfer-bremen

 

Michael Baumann 

 

 

Die Probleme mit der BGHW und der Ärztin Frau Dr. Ute H. hat auch das Unfallopfer Michael Baumann aus Bremen. Siehe mit einem Klick.   

Im Jahr 2017 wurde durch Herrn Michael Baumann - um Frau Dr. med. Ute H. - neuer Staub aufgewirbelt.

 

Mehr dazu unter Facebook "Unfallopfer Bremen." Die scheinbar rechtswidrigen Handlungen der BGen sind kein Einzelfall, wie mein Gästebuch bestätigt.  

  

Ich habe meine 6000 Unterlagen und Geheimakten studiert und für die allgemeine Öffentlichkeit dokumentiert:

 

Wie die Amtsträger der BGHW & Frau Dr. med. Ute H. sowie das Sozialgericht vorgehen:

  

 

Es wird nun stichhaltig und chronologisch dokumentiert, die von den Unfallärzten in der BG-Unfallstation gesicherten Unfallfolgen und Behandlungsfehler in meinen Knieapparaten, hat die BGHW und die Beratungsärztin (Frau Dr. med. Ute H.) sowie das Sozialgericht Bremen im Dunkeln gehalten. Und so verschafft sich die BGHW (vormals GroLa BG) seit dem Bescheid vom 28.05.1970 einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

Der Herold berichtet:

 

Frau Dr. med. Ute H. ist die beratende Ärztin der BGHW in Bremen und schreibt nach wünschen der Berufsgenossenschaften (BGen) u. Gerichte in ganz Deutschland Gutachten. Sie ist sogleich die Beratungsärztin der BGHM in 55130 Mainz, so wird es im folgenden dokumentiert.

 

Die Ärztin fertigt merkwürdige Gutachten an, die nicht mit dem Vorgutachten im Einklang sind und verschafft so den BGen in Deutschland rechtswidrige Vermögensvorteile. 

Um die Ärztin wurde durch meine Webseite Staub aufgewirbelt und in dieser Sache sind bei mir Berichte und Beweismittel eingegangen.

 

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden würde sich im Grabe umdrehen wenn er davon erfahren würde. Selbst bei der BG-Unfallstation in Bremen wollen die Ärzte den Namen nicht mehr hören und habe mir wahrhaftig untersagt, dass ich den Namen Frau Dr. med. Ute H. erwähne.

 

Dr. Günter H. in Prozessdelikt verwickelt 

Der Herold berichtet:

 

Frau Dr. med. Ute H. ist die beratende Ärztin der BGHW in Bremen und schreibt nach wünschen der Berufsgenossenschaften (BGen) u. Gerichte in ganz Deutschland Gutachten. Sie ist sogleich die Beratungsärztin der BGHM in 55130 Mainz, so wird es im folgenden dokumentiert.

 

Die Ärztin fertigt merkwürdige Gutachten an, die nicht mit dem Vorgutachten im Einklang sind und verschafft so den BGen in Deutschland rechtswidrige Vermögensvorteile. 

Um die Ärztin wurde durch meine Webseite Staub aufgewirbelt und in dieser Sache sind bei mir Berichte und Beweismittel eingegangen.

 

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden würde sich im Grabe umdrehen wenn er davon erfahren würde. Selbst bei der BG-Unfallstation in Bremen wollen die Ärzte den Namen nicht mehr hören und habe mir wahrhaftig untersagt, dass ich den Namen Frau Dr. med. Ute H. erwähne.

 

Dr. Günter H. in Prozessdelikt verwickelt 

Wahrhaftig ist der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. in Prozessdelikt verwickelt und die Beklagte (BGHW) erzählte u. a. in der Stromunfallsache das Märchen. Die BGHW hätte vor dem Sozialgericht kein Irrtum erregt und die monierte Stellungnahme vom 29.08.2003 habe für die Entscheidungsfindung des Sozialgerichts keine Relevanz gehabt. Tatsächlich wurde diese Stellungnahme aber in dem Urteil 18.12.2008 zum Tatbestand für die Urteilsfindung.

 

Nun zu meiner Verkehrsunfallsache (19.06.1968) und dem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe. 

In die auch Herr Dr. Günter H. und Frau Dr. med. Ute H. verwickelt sind. 

Dazu ist zu sagen:

Dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe durch den Arbeitsunfall kam, ist mit dem folgenden Röntgenbefund von Dr. G. am 12.10.1968 auf Bl. 62 Rückseite dokumentiert und sogleich wurde ein schwerer Behandlungsfehler aufgedeckt. Denn der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wurde erst drei Monate nach dem Abbruch aufgedeckt. Und das Abbruchstück hat sich an einer Stelle festgesetzt wo es nicht hingehört. Und so fehlt das Abbruchstück an der Unterseite meiner li. Kniescheibe. 

Der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und der Behandlungsfehler wurde nicht in dem folgenden Bescheid (28.05.1970) aufgeführt. Und wurde somit auch nicht entschädigt womit sich die BGHW (vormals GroLa BG) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft hat. 

 

Mit dem folgenden Arztbericht wurde am 20.01.2003 eine Retropatellararthrose im li. Knie als Unfallfolge dokumentiert.

 

Die folgende Mitteilung (31.01.2003) hat der BGHW eine Teil-MdE 10 % bekannt gemacht und hätte zu einer Entschädigung führen können.

 

 

 

BGHW will nicht zahlen sondern sparen

Nun kümmert sich Herr Dr. Günter H. um die Sache und hat die Verfügung (03.11.2004) erlassen, dass die Frau Dr. med. Ute H. Beweismittel anfertigt. 

Frau Dr. med. Ute H. hat nach wünschen der BGHW (vormals GroLa BG) als beratende Ärztin die Stellungnahme vom 02.02.2005 nach de Aktenlage angefertigt und vorgelegt. 

Mehr zu der Stellungnahme mit einem Klick.

 

Frau Dr. med. Ute H. findet sich auch in dem folgenden internen Schreiben (05.10.2009) der BGHW wieder.

 

 

Frau Dr. med. Ute H. (29.11.2008)

 

 

Frau Dr. med. Ute H. (21.10.2009)

 

 

Frau Dr. med. Ute H. (22.10.2009)

Das folgende Schreiben (04.05.2012) bearbeitet meine mögliche Berufskrankheit in meinen Knieapparaten. Und Frau Dr. med. Ute H.

Das folgende Schreiben (11.06.2012) bearbeitet meine mögliche Berufskrankheit in meinen Knieapparaten. Und Frau Dr. med. Ute H..

 

Mit dem folgenden Begutachtungsauftrag (11.06.2012) wird nachvollziehbar, meiner Bitte wurde nicht stattgegeben.

 

Und Tatsachen die zu meinem Vorteil sind, wurden nicht in dem Begutachtungsauftrag offensichtlich gemacht. So wurde von Frau Dr. med. Ute H. ein Gutachten im Sinne des Auftraggebers (BGHW) angefertigt und hat der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

 

Frau Dr. med. Ute H. (14.06.2012)

 

 

Frau Dr. med. Ute H. (22.07.2012)

 

 

Frau Dr. med. Ute H. (15.09.2016)

 

 

Frau Dr. med. Ute H. (04.04.2017)

 

 

Frau Dr. med. Ute H. (10.04.2017)

 

 

Frau Dr. med. Ute H. (28.06.2017)

 

 

Frau Dr. med. Ute H. (12.07.2017)

  

Frau Dr. med. Ute H. (25.07.2017)

  

Es folgt die Anlage (19.06.1968) Facharztbericht

  

Es folgt die Anlage Röntgenbefund 12.10.1968 (Bl. 62/Rs.). Abbruch an der Unterseite und Arztfehler. 

  

Es folgt die Anlage, Gutachten Dr. Dirk I. (15.06.2005) Seite 1 u. 8.

  

Schreiben an den Datenschutz (31.07.2017) 

Mehr (31.07.2017)mit einem Klick

Mehr (17.07.2017)mit einem Klick

Mehr (16.07.2017)mit einem Klick

Mehr (14.07.2017)mit einem Klick

Mehr (01.04.2017)mit einem Klick

Meine Strafanträge bei der Staatsanwaltschaft Bremen, haben die Pflichtverletzungen der Frau Dr. Ute H. in meinem Fall schon objektiviert und dokumentiert. 

 

Durch meine Webseite wurden mir weitere Fälle von Versicherten bekannt, die ich in kürze der Staatsanwaltschaft melden werde. Insoweit benötige ich aber noch das greifbare Beweismittel.

 

 

 

* 

 

Die Probleme mit der BGHW und der Ärztin Frau Dr. Ute H. hat auch Michael Baumann aus Bremen. Siehe mit einem Klick.   

Es folgt die Seite - 1 - aus dem Gutachten (29.03.2017) in der Sache von Herrn Michael Baumann, angefertigt für die BGHW von der Gutachterin Frau Dr. med. Ute H. und scheinbar bei der BGHW beschäftigt ist.

Danach folgte eine E-Mail (14.05.2017) und zementiert, Frau Dr. med. Ute H ist bei der BGHW als Mitarbeiterin beschäftigt und fragt die Geschäftsführung wie es weitergehen soll.

 

"Opa Horst" kommt aus Bremerhaven und hat mir folgende Unterlagen vorgelegt. Womit der Kontakt mit Frau Dr. med. Ute H. und dem Richter am SG Bremen Herrn K. bestätigt wird.

 

Der Richter K. aus dem Sozialgericht Bremen wurde auch in meinem Fall als scheinbarer Betrüger objektiviert.

 

 

Post aus Baden Würtemberg

 

 

 

 

 

Versicherte ist nicht Pablo Picasso und fährt auch keinen Ferrari

 

 

 

Der Versicherte ist aber Pablo Thunig-Tierfelder aus Baden Württemberg und hat ebenfalls Ärger mit Frau Dr. med. Ute H. und der BG Holz Metall (BGHM). 

 

 

 

 

Frau D. med. Ute H. (02.11.2016)

 

Frau D. med. Ute H. (24.03.2015)

 

Frau D. med. Ute H. (11.02.2014)

 

Frau D. med. Ute H. (18.02.2014) 

 

Nach dem ich vor dem Landessozialgericht Bremen am 12.08.2009 mit meinem Anwalt Dr. jur. gescheitert bin konnte ich interne Unterlagen der BGHW herbeischaffen, welche den Verdacht einer kriminellen Vereinigung bestätigen.

 

So wurde ich für die kriminelle Vereinigung zu einer gefährlichen Person. Dazu im Einklang wurde von der Beklagten (BGHW) in dem folgenden internen Schreiben vom 05.10.2009 - welches ich der Staatsanwältin am 22.11.2012 und unmittelbar nach der Gerichtsverhandlung übergeben habe - dokumentiert:

 

"Wir haben Herrn Neumann in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

 

  

Gibt es Frau D. med. Ute H. auch tatsächlich und wer hat sie schon einmal persönlich kennen gelernt?  

Mit der folgenden Unterlage (22.11.2012) ist dokumentiert, dass ich die Staatsanwaltschaft Bremen aufgesucht habe. Sogleich wurde aber von der Staatsanwältin Frau C. K. die wörtliche Unwahrheit dokumentiert:

 

 

"Hintergrund soll ein Betriebsunfall sein, der jedoch nicht als solcher anerkannt wird."

 

Wahrhaftig sind nämlich meine Betriebsunfälle mit Bescheid als Arbeitsunfälle anerkannt. Aber die BGHW verweigert die von ihren Gutachtern als Unfallfolge gesicherten Gesundheitsschäden zu entschädigen. 

Nach dem die Staatsanwältin dieses interne Schreiben gesichtet hat wurde mir gesagt, ich könnte nach Hause gehen, den Rest wird die Staatsanwaltschaft erledigen und mit einer Verleumdungsklage die Sache ins Rollen bringen.

 

 

Mit meinem folgenden Schreiben (24.03.2013) habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen unter dem Az.: 150 AR 63481/12 auch die scheinbar kriminellen Handlungen der Frau Dr. med. Ute H. zur Strafanzeige gebracht.

 

Dabei habe ich sogleich mit meiner "Selbstanzeige" deutlich gemacht, wenn meine Anschuldigungen nicht gerechtfertigt sind dann muss und will ich bestraft werden.

 

 

Im folgenden wird auch die Stellungnahme von Frau Dr. med. Ute H. vom 02.02.2005 (Bl.769-774) diskutiert.

 

Mehr mit einem Klick 01.04.2017, wer ist Frau Dr. med. Ute H. wirklich!?

 

 

Gibt es Frau D. med. Ute H. auch tatsächlich und wer hat sie schon einmal persönlich kennengelernt?  

Mehr (31.07.2017)mit einem Klick

Mehr (25.07.2017)mit einem Klick

Mehr (17.07.2017)mit einem Klick

Mehr (16.07.2017)mit einem Klick

Mehr (20.01.2009)mit einem Klick