Als Fahrer dieses Autotransporters - der Firma E. H. Harms - kam mir Erich Neumann, alias Unfallmann, ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. Die Zeitung berichtet.

 

Schädel-Hirn Trauma (SHT)

 

mit Gesichtsfeldausfall

 

 

 

Dass eine Migraine accompagnée  mit Gesichtsfeldausfall von den Medizinern diagnostiziert wurde, hat die BGHW in dem Bescheid (07.11.2003) und das Gericht in dem Urteil (24.09.2014) im Dunkeln gehalten.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW die Gesamt-MdE auch nur von 25% auf 30% mit dem Widerspruchsbescheid angehoben. Und hätte nach Recht und Gesetz sofort zu einer erneuten Verletztenrente (MdE 5%) führen müssen.

Dagegen spricht auch nicht, dass die Verletztenrente (MdE 25%) mit Bescheid vom 11.03.1975 abgefunden wurde. 

  

Die Unfallfolgen haben zu einer Unfallrente mit einer Gesamt-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25 % geführt.

 

Meine zuständige Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) - vormals GroLa BG - hat die Rente mit einer Einmalzahlung im Jahre 1975 abgefunden (62.825,-DM).

 

Dazu ist zu sagen: Verschlimmern sich die Unfallfolgen wird erneut Unfallrente gezahlt.

 

Im Jahre 2003 hat die BGHW die Verschlimmerung der Unfallfolgen erkannt. So wurde die Gesamt-MdE um 5% angehoben und mit 30% im Widerspruchsbescheid (07.11.2003) zur Tatsache gemacht. Dazu im Einklang habe ich auch nach Recht und Gesetz eine Verletztenrente zu erhalten.

 

Wahrhaftig wurde mir auch am 19.06.2014 eine Verletztenrente (MdE 5%) Rückwirkend ab dem Jahre 2002 von der BGHW zugesprochen. 

 

Darauf habe ich im Jahre 2014 eine Rente bekommen. Auf die Nachzahlung der Rente mit Zinsbescheid warte ich noch immer.

 

Ferner wurde mit der Stellungnahme (17.11.2011) aus dem Gutachtenzentrum der BG in Hamburg, eine Gesamt-MdE von > 40% offensichtlich gemacht. Womit zementiert wird, die BGHW bereichert sich an meiner Unfallrente.

 

Die BGHW hat sich von ihrem Beratungsarzt Dr. Dr. We. am 28.11.2007 ein Gutachten in ihrem Sinne anfertigen lassen.

 

Und hat dem Gutachter sogleich unterschlagen, dass ich aufgrund unregelmäßiger Arbeitsaufnahme (SHT war die wesentliche Ursache) meinen Arbeitsplatz Ende 2001 verloren habe.

 

Mit dem folgenden Bescheid (25.02.2008) hat die BGHW erfolglos mein SHT als Unfallfolge angezweifelt.

 

Und wurde mit dem Urteil vom 18.12.2008 in der Sache L 14 U 183/05 bestätigt.

 

Ferner wurde mit der Stellungnahme (17.11.2011) aus dem Gutachtenzentrum der BG in Hamburg, eine Gesamt-MdE von > 40% offensichtlich gemacht. Womit zementiert wird, die BGHW bereichert sich an meiner Unfallrente.

 

Und mit der Niederschrift vom 19.06.2014 in der Sache S 29 U 108/11 ist es auch zu einer Unfallrente (MdE 5%) gekommen.