Das Trio: BGHW, BG ETEM & Sozialgericht

 

haben das Gerichtsgutachten manipuliert

 

 

Im Jahre 2012 habe ich die Wiederaufnahme meiner Verfahren eingereicht. Und ich musste am Landessozialgericht Bremen (LSG) erneut gegen den 14 Senat und Richter Reinhard E. antreten, der in meinem Fall und in Prozessdelikt verwickelt ist.

 

Dazu ist zu sagen:

 

Prozessdelikt wurde nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) objektiviert und dokumentiert.

Dazu mehr unter dem 07.09.2009

 

Den folgenden Schriftsatz (28.02.2005) hat das SG sofort an den Gerichtsgutachter weitergeleitet aber nicht von Amts wegen an meinem damaligen Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G..

 

 

 

Es folgen die aufgeführten Unterlagen und dokumentieren, mit welcher kriminellen Raffinesse das "Trio"; BGHW, BG ETEM und das Sozialgericht Bremen vorgegangen sind und der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft haben. 

 

Vorweg der Hinweis:

Es ist stichhaltig dokumentiert, die Wertung in der folgenden Stellungnahme (29.08.2003)  fundiert nicht auf meinem individuellen Stromunfall vom 20.03.2001. Und mit einem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 wurde der Irrtum erregt, die Wertung in der Stellungnahme (29.08.2003) sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen Stromunfall vom 20.03.2001. Und die Geschäftsführung der BG ETEM hat am 07.05.2009 dokumentiert, es hat niemals einen Begutachtungsauftrag gegeben.  

Ich habe erkannt, die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 fundiert nicht auf meinem individuellen Fall und habe mit meinem folgenden Schreiben (11.11.2004) um Aufklärung gebeten.

Darauf tauchte in dem Gerichtsprozess der folgende Schriftsatz vom 18.11.2004 (Bl.264) auf. Mit der Anlage einer von der Beklagten (BGHW) selbst angefertigten Gesprächsnotiz (18.11.2004, Bl.263). 

 

Von der BG ETEM habe ich das folgende Antwortschreiben (18.11.2004) erhalten, wobei mein Anschreiben vom 11.11.2004 mit den Fragen unterdrückt wurde. 

Mit dem folgenden Schreiben (18.11.2004) hat die BGHW eine Durchschrift von dem Antwortschreiben (18.11.2004) der BG ETEM erhalten.

 

 Bl. 266 

 

 

Mit dem Aktenvermerk;

 

"Kopie an SG nicht erforderlich"

 

hat die BGHW in der Behördenakte vorgespiegelt, dass das Antwortschreiben der BG ETEM  (18.11.2004, Bl.266) nicht in den Gerichtsprozess eingebracht wird.

Es folgt der Schriftsatz vom 28.02.2005 (G.25) und dokumentiert, die Beklagten (BGHW) hat dem SG das Antwortschreiben vorgelegt und den Vermerk;

 

"Kopie an SG nicht erforderlich"

 

wurde dabei auf dem Schreiben mit der Gerichtsakten Nr.: 25 entfernt.

 

 

Es folgt das Antwortschreiben der BG ETM  (18.11.2004) mit der Gerichtsakten Nr.: G.27.

 

Das SG hat den Schriftsatz (28.02.2005) aufgegriffen und sofort an den Gerichtsgutachter weitergeleitet aber nicht von Amts wegen an meinem damaligen Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G.. 

 

So wurde es nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) mit dem folgenden Schreiben aus dem SG vom 01.09.2009 und 07.09.2009 nachvollziehbar bestätigt.

Mit dem folgenden Schriftsatz (22.09.2008) wird nachvollziehbar, die Beklagte und das Gericht haben in dem Prozess unterdrückt, dass das spätere Schreiben der BG ETEM vom 18.11.2004 (Blatt 266) in den Prozess eingebracht und dem Gerichtsgutachter vorgelegt wurde.

 

Es folgt der erwähnte Schriftsatz (22.10.2004) mit der Anlage vom 28.08.2004.

 

Prozessdelikt konnte erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) objektiviert und dokumentiert werden. Dazu mehr unter dem 07.09.2009.

   

Das folgende Schreiben (04.03.2013) hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit Schweigen beantwortet und keine Akteneinsicht erlaubt.