Stromunfallsache (20.03.2001): Wichtiger Link zum fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten (03.05.2005).

 

 

 

Im Berufungsverfahren hat sich der Vorsitzende Richter Herr Reinhard E. nicht beraten lassen und auch keinen Sachverständigen zur Amtshilfe zugelassen. 

 

 

Dazu folgendes:

Mein Stromunfall vom 20.03.2001 wurde als Arbeitsunfall mit Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt.

 

Zum Ablehnen meiner Klage gab es keinen wirklichen Grund.

 

Doch die Beklagte (BGHW) und das Gericht haben meine Ansprüche mit dem Hinweis auf den verspäteten Arztbesuch und der verspäten Diagnose chronisches Vorhofflimmern zum Ablehnen verwertet.

 

Mit meinem folgenden Schreiben (19.06.2007) hatte ich begründet warum der Sachverständige Herr Dr. med. Wolfgang Z. bei der Berufsgenossenschaft für Feinmechanik und Elektrotechnik (BG FE) zur "Amtshilfe" u. Sachaufklärung einzuschalten ist. Dieser Berufsgenossenschaft ist nämlich das "Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle" unterstellt. Und kennt sich mit Stromunfällen aus.

 

Das Gericht und die Beklagte sind mir nicht gefolgt. Und so konnte ich erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) mit dem Gutachten (Stellungnahme) von Herrn Dr. med. Z. vom 08.04.2009 die wichtige Tatsache dokumentieren.

 

"Der verspätet Arztbesuch ist bei Vorhofflimmern eine Unfallfolge und ist nicht zum ablehnen meiner Ansprüche verwertbar." 

 

 

Denn wahrhaftig hat der Vorsitzende Richter Reinhard E. diesen Punkt in seinem Urteil vom 18.12.2008 zum ablehnen meiner Klage verwertet. 

 

Es folgt mein Schreiben (19.06.2007) mit dem Wunsch, dass der Sachverständige Dr. med. Z. zur Amtshilfe eingeschaltet wird. Und ist auch dem Richter E. am LSG vorgelegt worden. 

Wie das folgende Schreiben (25.06.2007) bestätigt, hat die Beklagte dem Berufungsgericht (LSG) und Richter Reinhard E. die Entscheiden überlassen, ob es zu einer Sachaufklärung durch "Amtshilfe" kommt.

 

Das Gericht hat keinen Sachverständigen und auch nicht Herrn Dr. med. Wolfgang Z. eingeschaltet und ist damit der vollständigen Wahrheit aus dem Wege gegangen. Sogleich wird Prozessdelikt ableitbar. 

 

So konnte erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) und mit der noch folgenden Stellungnahme 08.04.2009 durch den Sachverständigen Herrn Dr. med. Wolfgang Zs. nachvollziehbar dokumentiert werden:

 

 

"Der verspätet Arztbesuch ist bei Vorhofflimmern eine Unfallfolge und ist nicht zum ablehnen meiner Ansprüche verwertbar."  

 

 

Es folgt mein Schreiben (05.01.2009) zur Klärung bestimmter fragen und dem Wunsch nach einer Verwaltungsentscheidung, die ich aber nicht erhalten habe.

 

 

Nun folgt die Stellungnahme (Gutachten) des Sachverständigen Herrn Dr. med. Wolfgang Zs. vom 08.04.2009 (Bl. 668/9) und nachvollziehbar dokumentiert:

 

 

"Der verspätet Arztbesuch ist bei Vorhofflimmern eine Unfallfolge und ist nicht zum ablehnen meiner Ansprüche verwertbar."  

 

Erfolglos versuchte sich die BG ETEM mit einem Schreiben des Geschäftsführers Herrn Olaf P. vom 07.05.2009 von scheinbarem Betrug zu befreien.

 

 

 

 

Tatsächlich will auch die Beklagte später keine Sachaufklärung mehr betreiben und hat diese Tatsache auch in den internen Unterlagen und der folgender E-Mail (17.11.2009) dokumentiert.

 

 

Und mit der folgenden internen Unterlage (28.11.2009) ist zementiert, dass die Macher etwas kriminelles zu verbergen hat. 

 

So haben die "Amtsträger" bewerkstelligt, dass es zu keiner "Amtshilfe" gekommen ist.

 

 

Und der Sachverständige bei der Berufsgenossenschaft für Feinmechanik und Elektrotechnik (BG FE) hat erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) mit seiner Stellungnahme vom 23.12.2008 und 08.04.2009 die für meinen Anspruch sprechenden Tatsachen offensichtlich gemacht und lässt Prozessdelikt ableiten.

 

Mit der folgenden Stellungnahme (07.05.2009) hat die Geschäftsleitung (BG ETE) jetzt BG ETEM Unstimmigkeiten dokumentiert, die zementieren, dass der damalige Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, in Köln, Dr. Ing. Jens J. an Prozessdelikt beteiligt war.