Mitarbeiter der BGHW möchten die Fragen vor der Staatsanwaltschaft wahrheitsgemäß beantworten. 

 

Die Geschäftsführung der BGHW und das Sozialgericht Bremen ist offenbar in Prozessdelikt verwickelt und sie verhindern mit allen Mitteln, dass die Mitarbeiter der BGHW die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen.

 

So wurde den Mitarbeitern auch schon am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe sogleich rechtswidriges Hausverbot erhalten.

Dazu im Einklang folgt die Verwaltungsentscheidung der Geschäftsführung (18.01.2010).  

Es folgt der Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und nur das Hausverbot aber nicht das "Redeverbot" aufgehoben hat.

Mit dem folgenden Schreiben vom 02.05.2013 wurde von der BGHW klargestellt, die Verwaltung wird keine Sachaufklärung von Pflichtverletzungen und Manipulation vornehmen.

Es folgt das Schreiben vom 08.05.2013 und dokumentiert, eine weitere Stellungnahme werden die Mitarbeiter der BGHW nur vor der Staatsanwaltschaft Bremen abgeben.

Es folgt mein Schreiben vom 13.05.2013 und erneut der Staatsanwaltschaft, erkennbar gemacht hat. Dass die Mitarbeiter der BGHW vor der Staatsanwaltschaft Bremen eine Stellungnahme zu meinem Vorbringen abgeben werden, aber nicht in der Verwaltung der BGHW.

 

Es folgt mein Schreiben vom 17.05.2013 und begründet, dass die Mitarbeiter der BGHW Probleme mit ihrem Gewissen haben u. scheinbar befangen sind.

 

 

Es folgt mein Schreiben vom 16.05.2013 und be

 

 

Es folgt das Schreiben der BGHW (22.05.2013) und das bestehende "Redeverbot" zementiert. Damit wurde auch gesichert, die Staatsanwaltschaft Bremen hat noch keine Amtsermittlungen aufgenommen. Und die Beteiligten bei der BGHW könnten noch eine Selbstanzeige machen. 

 

Scheinbar will die Staatsanwaltschaft Bremen im Dunkeln halten, dass die Geschäftsführung der BGHW und das Sozialgericht Bremen in Sozial- und Justizskandal verwickelt sind. Und ist bereit die Beteiligten vor einer Freiheitsstrafe zu schützen. 

 

Es folgt mein Schreiben vom 28.05.2013 und nicht beantwortet wurde.

 

Es folgt Schreiben (22.01.2014) der Generalstaatsanwaltschaft Bremen.

 

 

 

 

Es folgt mein Schreiben (26.01.2014) an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen.

 

 

 

 

Es folgt mein Schreiben (26.01.2014) an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen.

 

 

 

Es folgt sogleich das Antwortschreiben (27.01.2014) der Generalstaatsanwaltschaft Bremen und zementiert, ein Ermittlungsgrundsatz wurde nicht eingehalten.   

 

 

 

 

Es folgt mein das Schreiben vom 03.02.2014 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen. Und erkennbar macht, die Ermittlungen sind aufzunehmen und die Beweismittel sind sicher zu stellen. Damit die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen kann.

Es folgt das Antwortschreiben (04.02.2014) der Generalstaatsanwaltschaft Bremen und zementiert, dem Amtsermittlungsgrundsatz wurde nicht gefolgt.

Die BGHW und das Sozialgericht Bremen sowie die Staatsanwaltschaft Bremen, folgen nicht dem  Amtsermittlungsgrundsatz und bringen nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift.

 

So wurde eine kriminelle Vereinigung ableitbar und der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft, mit allen Mitteln aufrecht erhält und mit "Stasi-Methoden" vorgeht, um nicht kriminalisiert zu werden.