Mitarbeiter zu finden, die meinen Fall bearbeiten, ist für die Geschäftsführung schwierig geworden.

 

 

"Denk an mich", steht auf dem Briefkopf der BGHW Geschäftsführung und ich denke auch an den Geschäftsführer Herrn Dr. Günter H. der in meinem Fall verwickelt ist >Klick 

 

Nach m. E. hat der Geschäftsführer (Dr. Günter H.) nicht die Anerkennung sondern die Ablehnung der Entschädigungen im Visier. Dazu im Einklang liegen auch die Schriftsätze und Verfügungen vor. >Klick 

 

Letzte Akteneinsicht in der BGHW:

 

Mitarbeiter der BGHW leidet unter 

Belastungsstörungen 

Der Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon R. folgte der Geschäftsführung bis sein Gewissen es nicht mehr zugelassen und er ein Strafverfahren erwartet hat.

 

Als der Geschäftsführung diese Tatsache bekannt wurde, haben sie Egon R. durch andere Mitarbeiter ersetzt.

 

Und so ist es mit dem folgenden Unterlagen und dem Aktenvermerk vom 21.07.2009 nachvollziehbar dokumentiert.

 

 

Dazu ist zu sagen:

Dem Mitarbeiter (Egon Rief) wurde mit einer Verfügung untersagt, dass mir die sogenannte Rest-/Handakte bei der Akteneinsicht in der Verwaltung vorgelegt wird. Und Egon Rief sollte bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung nicht anwesend sein.

 

Scheinbar hat das Gewissen von Egon Rief - und weil er ein Strafverfahren erwartet - dazu geführt, dass er mir doch die Rest-/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht in der Verwaltung (08.06.2009) vorgelegt hat. Jedoch das Kopieren dieser Rest-/Handakte und der o. g. Verfügung hat Egon Rief mir bei der letzten Akteneinsicht (08.06.2009) in der Verwaltung untersagt. 

 

Dazu ist Bemerkenswert:

Noch am 08.06.2009 (Bl.1466) wurde bekannt gemacht Egon Rief bleibt mein Sachbearbeiter und am 21.07.2009 wurde mit einem Aktenvermerk dokumentiert, Egon Rief wurde von meinem Fall abgezogen.

 

Und in dem folgenden interne Schreiben vom 05.10.2009 ist dokumentiert, Egon Rief hat das gegen ihn (von mir)  angestrengte Beschwerdeverfahren (selbst) abgearbeitet. 

 

Akte Blatt 241-531

Und dazu wurde Egon Rief wie folgt eine reduzierte Akte vorgelegt und lässt ableiten, die Geschäftsführung hat Egon R. nicht möglich gemacht, die wahre Tatsache zu dokumentieren.

 

Noch am 30.09.2009 hat Egon Rief die Sache und meine Akte bearbeitet.

 

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (18.11.2009) ist dokumentiert, das interne Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten und wurde von der Kriminalpolizei (Kripo) als "harter Tobak" bewertet. Und dass die Beteiligten nach "Stasi-Manier" vorgehen. Insoweit sollte ich auch auf meine Gesundheit aufpassen.

 

Und die Kripo hat erkannt, mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit wollen die Beteiligten ihr Problem mit mir lösen. Ich sollte mir dazu den Fall von "Gustl Mollath" im Internet ansehen.