Die Mitarbeiter der BGHW haben weiter "Redeverbot".

 

Hinweis:

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen am 13.03.2014 dokumentiert: 

  

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll 

 

nicht zur Niederschrift kommen."

 

 

 

BGHW rechnet mit 

 

Strafverfahren!

 

Mehr lesen unter Irrenhaus

Mehr lesen unter dem 12.03.2012 

 

Der Polizei wurde vorgetäuscht es müsste zu einem Sondereinsatz wegen einer angeblichen Bedrohung kommen.  

 

 

2. Hausverbot

Das 2. Hausverbot wurde mir am 09.03.2012 von der BGHW erteilt. Und basiert auf meinem Schreiben vom 06.03.2012.

 

Betrüger kennen keine Fürsorgepflicht

Mit meinem folgenden Schreiben (06.03.2012) habe ich der Geschäftsführung angezeigt, es wird die Fürsorgepflicht verletzt, wenn die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.  

 

Jedoch die Geschäftsführung der BGHW will die Wahrheit nicht dokumentieren und hat mein Schreiben als Aufhänger für das 2. Hausverbot aufgegriffen.

 

Es folgt das Schreiben (09.03.2012) der BGHW zu meinem 2. rechtswidrigen Hausverbot.

Mit der folgenden E-Mail (07.03.2012) wird nachvollziehbar unter welcher psychischen Belastung die Mitarbeiter der BGHW leiden. Sie erwarten nämlich einen "Amoklauf.

 

Und sie dürfen nicht die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift bringen und haben seit dem Jahre 2010 "Redeverbot". Die Geschäftsführung der BGHW sind nämlich Sozialbetrüger. Und müssen einen Sozial- und Justizskandal im Dunkeln halten, weil eine Gefängnisstrafe im Raum steht.

 

Am 14.03.2012 kam es zu der folgenden Vernehmung:

Es folgt die E-Mail vom 30.11.2009 bzw. vom 28.11.2009 wie sie in dem Schreiben der Vernehmung (14.03.2012) erwähnt wurde und dokumentiert nachvollziehbar, wenn es mit meiner Aufklärung so weitergeht, wird die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommen. 

 

Zur Vernehmung habe ich noch mein folgendes Schreiben 14.03.2012 vorgelegt.

 

Das Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf: Bedrohung, wurde am 27.03.2012 gegen meine Person mit dem folgenden Schreiben eingestellt.

 

 

 

Mein folgendes Schreiben vom 30.03.2012 hat den Fehler der BGHW offensichtlich gemacht.

Mein folgendes Schreiben vom 07.04.2012 hat der BGHW weitere Sachverhalte offensichtlich gemacht. Und zementiert hier liegt offenbar Sozialbetrug vor.

Scheinbar geht es in der Behörde der BGHW-Bremen wie in einem Irrenhaus zu. Dabei fällt mir sogleich der Film ein: 

 

"Einer flog über das Kuckucksnest"

 

Möglicherweise gibt es in der Behörde auch schon eine Medikamentenausgabe.

 

Chronologisch folgen weitere Unterlagen.

 

 

Im VW-Skandal wurde von einer Handakte gesprochen die plötzlich wieder aufgetaucht ist.

 

Offenbar ist das Sichten einer Handakte bei einem Skandal von Wichtigkeit.

 

In meinem Fall, der offenbar auch ein Skandal ist, wurde erneut am 27.05.2011 von einer "Handakte" gesprochen, die ich aber auf keinem Fall erhalten sollte und zementiert:

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen." 

 

 

Es folgt die Unterlage vom 09.06.2009 und dokumentiert, dass die Mitarbeiter ein Strafverfahren erwarten. Und die Rest-Handakte soll geheim bleiben.

 

Die Mitarbeiter haben auch Schuldgefühle dokumentiert.

Dazu im Einklang wurde der Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon R. auch aus Fürsorgegesichtspunkten von meinem Fall abgezogen.

 

Und die Mitarbeiter der BV-Bremen wünschen, dass die Direktion-Mannheim ein Dezernat für meinen besonderen Fall einrichtet.  

 

In folgt der Aktenvermerk (21.07.2009) und den Sachverhalt dokumentiert.

Mit der folgenden E-Mail 28.07.2009 ist dokumentiert, Beweismittel soll  unterdrückt werden.

In dem folgenden Vermerk (10.11.2009) ist nachvollziehbar dokumentiert, das Beweismittel in der Rest-Handakte soll für immer geheim bleiben.

 

Mit der folgenden Unterlagen aus dem Jahre 2010 und der Behördenakte ist ferner dokumentiert.

 

 

Selbst die gut ausgebildeten Abteilungsleiter der BGHW, wissen nicht mehr wie es weitergehen soll.

 

So wird ableitbar, die Mitarbeiter der BGHW werden langsam Irrsinnig. Handeln nicht mehr nach Recht u. Gesetz. Wie die rechtswidrigen Hausverbote (#15.04.2013) u. (#19.06.2014) dokumentieren. 

Mit den folgenden Schreiben (12.05.2010) wird ableitbar, das weitere Vorgehen soll nicht zur Niederschrift kommen.

Mit der folgenden E-Mail (29.06.2010) wird nachvollziehbar, seit vielen Monaten wissen die Mitarbeiter der BGHW nicht mehr wie es mit der Aufklärung weitergehen soll.

 

In der folgenden E-Mail (13.04.2011) hat die BV-Bremen dokumentiert:

 

 

Mein Fall ist für BV-Bremen zu umfangreich und kompliziert geworden und sollte nun in einem speziellen Dezernat in der Direktion-Mannheim bearbeiten werden. 

Dem Vorschlag der BV-Bremen, in der Direktion-Mannheim soll mein Fall durch ein spezial Dezernat bearbeitet werden, wollte die Direktion-Mannheim aber nicht folgen.

Und ist in der folgenden E-Mail (13.04.2011) dokumentiert.

 

So müssen die Mitarbeiter der BGHW in der BV-Bremen die Arbeit selber erledigen und sind am Ende ihrer Weisheit. 

 

Am 07.03.2012 lagen die Nerven der "Amtsträger" so blank, dass sie sich Bedroht fühlten und haben dazu im Einklang die Polizei eingeschaltet. 

 

 

Die Sache führte zu einem Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Bremen. Und wurde am 27.03.2012 sofort wieder eingestellt, weil es keine Bedrohung gab.

Mit dem folgenden Schriftsatz (25.10.2012) wird nachvollziehbar. Die Mitarbeiter der BGHW wissen nicht mehr wie es weitergehen soll.


Dazu im Einklang wird auch keine Sachaufklärung betrieben und hat zu einer noch die dagewesenen Klagehäufigkeit geführt. Und die Gerichte und die BGHW in Bremen lahm legt. 


 

Das Verhalten der "Amtsträger" war auch am 12.03.2012  mehr als Auffällig.

 

 

 

Weil mir durch rechtswidriges Hausverbot das Betreten der Behörde untersagt wurde, habe ich eine Polizeibeamtin gebeten in der Behörde ein Schreiben von mir gegen Eingangsstempel abzugeben.

 

Die Verwaltung hat das Schreiben von der Polizeibeamtin nicht angenommen. Und die "Amtsträger" haben es zu einem Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht kommen lassen.

 

Ich bin von der anderen Straßenseite auf den Streifenwagen zu gegangen und habe gefragt, ob sie wegen meiner Person im Einsatz sind und sagte meinen Namen.

 

Darauf wurde mir von dem Polizeibeamten vorgehalten ich hätte die Behörde betreten und bedroht. Nun erklärte ich dem Polizisten die abgelaufene Situation mit seiner Kollegin. Danach fragte der Polizist wörtlich: "Soll ich das Schreiben für sie abgeben" dem habe ich zugestimmt. Und war froh, dass mein Schreiben nun doch mit einem Eingangsstempel die Verwaltung erreicht.

 

Ich hatte mich zu früh gefreut, die Verwaltung hatte nämlich auch von dem Polizeibeamten mein Schreiben nicht angenommen.

 

 

Die Sache lässt ableiten die Mitarbeiter leiden unter psychosomatischen Belastungsstörungen und sind scheinbar Arbeitsunfähig. Und die Geschäftsführung kommt nicht ihrer Fürsorgepflicht nach.

 

Und nun müssen weitere Mitarbeiter eingestellt werden.

Dazu im Einklang gibt es auch die folgende Zeitungsannonce.

  

Aber möchte jemand in einem "Irrenhaus" - mit Medikamentenausgabe - arbeiten!?