Abrechnungsbetrug

 

Kein Prozessrisiko für die hkk

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Ein klick Weser-Kurier   

 

und es kommt der Bericht vom Weser Kurier (09.05.2016):

 

Bremer Kassen gehen gegen Betrug vor

 

 

Wird meine Krankenkasse (hkk) auch mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" gegen die BGHW und dem Sozialgericht,  wegen scheinbarem Abrechnungsbetrug vorgehen?

 

In meinem Gespräch mit der Gruppe die sich mit Abrechnungsbetrug beschäftigt, hat sich herausgestellt, es ist kein Sachverständiger in der Gruppe der sich mit dem SGB VII und SGB X auskennt. Insoweit wurde nachvollziehbar, warum die Berufsgenossenschaften und die Sozialgerichte noch nicht in die Liste der Abrechnungsbetrüger aufgenommen wurde.

 

Mit dem folgenden Schreiben 17.03.2004 (Bl.220/1) hat meine Krankenkasse (HKK) bei der BG berechtigten Erstattungsanspruch angezeigt.

 

  

Es wird sich aber zeigen, die BG hat mit dem Gutachten (27.10.2003) auf Bl.178-192 von Prof. Dr. med. S. vorgegaukelt, der Gutachter hätte mein VHF als Unfallfolge verneint. Wahrhaftig hat das Gutachten aber mein VHF als Unfallfolge bejaht. Und ist auch mit dem Vorgutachten (15.11.2002) auf Blatt 100-105 von Dr. med. Si. im Einklang.

 

  

 

Das folgende Schreiben (27.04.2004) und die Anlage, ist der Beweis, dass die hkk von der BGHW (vormals GroLa BG) getäuscht wurde.

 

 

Offenbar ist die BGHW eine Abrechnungsbetrügerin im Gesundheitswesen. 

 

 

 Das Gutachten (Bl.178-192) wird geöffnet mit einem Klick 

 

Dazu ist zu sagen:

 

 

Die BGHW hat mit dem o. g. Beweismittel der hkk vorgespiegelt, mein Herzschaden, also chronisches   Vorhofflimmern (VHF), wäre keine Unfallfolge aus dem mit Bescheid (27.04.2004) anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001.

 

Tatsächlich ist aber als Anlage ein Gutachten von Prof. Dr. med. Sp. auf Bl. 178-190 übersandt worden, dass mein VHF als Unfallfolge mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit bestätigt.

 

Und ein weiteres Gutachten auf Bl. 100-105 von Dr. med. Si. vom 15.11.2002 mit dem ebenfalls mein VHF als Unfallfolge bestätigt wurde hat die BGHW vor der hkk zurückgehalten.

 

 

Als mir die Täuschung aufgefallen ist, habe ich mit dem folgenden Schreiben (19.05.2015) die hkk angeschrieben.

 

Wunschgemäß habe ich die Unterlagen vom der hkk mit dem folgenden Schreiben (21.05.2015) erhalten.

 

 

Und die Überprüfung hat ergeben, tatsächlich wurde der hkk von der BGHW ein Gutachten vorgelegt, in dem mein VHF mit der erforderlich Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 bestätigt wird.

 

Damit ist die Tatsache gesichert, der hkk wurde von der BGHW getäuscht.  

 

Es folgt mein weiteres Schreiben vom 22.05.2015 und hat der hkk offenkundig gemacht, hier liegt ein Fehler vor und der hkk wurde von der BGHW etwas vorgetäuscht.

 

 

Darauf hat die hkk mit dem folgenden Schreiben (26.05.2015) der BGHW ihre Kosten zu meinem Stromunfall (20.03.2001) aufgelistet.

 

 

Die hkk berichtet, sie hätte nun von einem Teilerfolg erfahren, den ich erstritten haben soll. Welcher Teilerfolg es sein soll wurde nicht offensichtlich gemacht.

 

Dazu ist zu sagen:

in der Stromunfallsache habe ich keinen Teilerfolg erstritten.

 

Ferner hat die hkk bei der BGHW hinterfragt, ob mein Ereignis mittlerweile von der BGHW als Arbeitsunfall anerkannt wurde.

 

Dazu ist zu sagen:

Mein Ereignis vom 20.03.2001 wurde schon mit dem Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt.

 

Und damit hat die BGHW sämtliche Kosten meiner Behandlung der hkk zu erstatten. 

 

Anmerkung:

Die Leistungsart und die Kosten müssen noch mit den Kosten für die Medikamente erweitert werden.

 

 

 

Es folgt das Antwortschreiben der BGHW (28.05.2015). Und hat der hkk offensichtlich macht:  

 

 

Der Bescheid vom 27.04.2004 soll weiter bindend sein und ich streite um eine sachgerechte Entscheidung.

 

Dazu hat BGHW vorgetragen, wenn die Sache durch meine Klagen geklärt ist, wird die hkk darüber von der BGHW eine Information erhalten.

 

Damit wird ableitbar, als Versicherter der hkk soll ich die wahre Sach- und Rechtslage in den Gerichtsverfahren zur Niederschrift bringen. Damit am Ende die hkk ihren berechtigten Erstattungsanspuch von der BGHW erhält.

 

Und aus einem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall und von den medizinischen Sachverständigen als Unfallfolge bestätigtem Vorhofflimmern entstanden sind.

 

Anmerkung:

Scheinbar hat die hkk die Tatsache übersehen, mein Ereignis vom 20.03.2001 wurde mit dem Bescheid (27.04.2004) der BGHW als Arbeitsunfall anerkannt. Und mein Vorhofflimmern haben die Gutachter mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge aus dem Stromunfall erkannt. 

 

 

Das folgende Schreiben vom 06.05.2016 habe ich bei der HKK mündlich zur Niederschrift gebracht.

 

Und habe die hkk gebeten, mir zu bestätigen, dass es durch das Schreiben der BGHW vom 27.04.2004 zu einem Täuschungsvorgang gekommen ist. Insoweit auch vorgetäuscht wurde, mein VHF wäre keine Unfallfolge.

 

Anmerkung:

Mit dieser Täuschung hat sich die BGHW sogleich von Behandlungskosten befreit und wird als Abrechnungsbetrügerin im Gesundheitswesen erkannt.  

 

 Siehe auch den Bericht im Weser-Kurier vom 09.05.2016

 

 

Vor diesem Hintergrund hat sich gezeigt, auch die BGHW ist gegenüber der HKK eine Abrechnungsbetrügerin.

 

 

 

 

Dem folgt das Antwortschreiben der hkk (09.05.2016) und dokumentiert. Ich soll mich wegen leistungsrechtlicher Fragen an die für mich zuständigen BGHW wenden.

 

 

Damit wird ableitbar, die hkk hat erneut übersehen, dass die hkk sich wegen leistungsrechtlicher Fragen an die BGHW zu wenden hat. Weil der hkk mit dem Schreiben der BGHW vom 27.04.2004 wie folgt vorgetäuscht wurde.

 

Mein Herzschaden (Vorhofflimmern) wäre keine Unfallfolge und weil die hkk nicht erkannt hat, dass mein Stromunfall vom 20.03.2001 schon als Arbeitsunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt wurde. 

 

Ferner wird ableitbar, als Versicherter der hkk soll ich die wahre Sach- und Rechtslage in den Gerichtsverfahren klären, damit am Ende die hkk von der BGHW die sachgerechten Behandlungskosten erhält. 

 

Wird die hkk und die Abteilung für Abrechnungsbetrug die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen, wird auch erkannt, dass der BGHW und dem Sozialgericht Bremen Prozessdelikt anzulasten ist. Und zum Nachteil der hkk in den Begutachtungsprozess bei Dr. med. Kallmayer eingriffen haben und zu dem fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten vom (03.05.2005) geführt hat.

 

 

Der Bericht im Weser Kurier (09.05.2016) hat am 11.05.2016 zu einem persönlichen Gespräch bei der AOK Bremen mit der Leiterin der Abteilung-Abrechnungsbetrug geführt.

 

Dabei war auch eine Mitarbeiterin der hkk anwesend. In dem freundlichen Gespräch, wurde auch mein folgendes Schreiben vom 11.05.2016 diskutiert. Dabei wurde mir von der hkk zugesagt, es wird zu einer schriftlichen Stellungnahme kommen, die nun abzuwarten ist.

 

Es folgt mein weiteres Schreiben vom 17.05.2016 und hat der hkk offenkundig gemacht, weitere Sachaufklärung ist angesagt.

 

Es folgt mein weiteres Schreiben vom 18.05.2016 und hat der AOK & hkk offenkundig gemacht, die wahre Sach- und Rechtslage muss zur Niederschrift kommen.

 

 

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 19.05.2016 und dem LSG nachvollziehbar macht, dass die BGHW scheinbar an Abrechnungsbetrug beteiligt ist.  

 

 

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 20.05.2016 und dem LSG in einem weiteren Verfahren nachvollziehbar macht, die BGHW muss in die Liste der Abrechnungsbetrüger aufgenommen werden.  

 

 

 

Es folgt das Schreiben der hkk (25.05.2016) und bestätigt, meine Hinweise und Schreiben zum Abrechnungsbetrug der BGHW ist der hkk nun bekannt.

 

 

Leider wird mir das weitere Vorgehen der hkk gegen die BGHW nicht offensichtlich gemacht.

 

 

 

Es folgt mein Schreiben vom 20.06.2016 an die hkk. 

 

 

 

21.06.2016 Anruf von Frau Dr. Ariane W. :

Die AOK würde sich um den scheinbaren Abrechnungsbetrug der BGHW nicht kümmern.

 

 

Weil die von mir gemeldete Sache bei der hkk abgelaufen ist und die Sache bei der Staatsanwaltschaft Bremen bekannt ist.

 

Auf meinem Wunsch wird mir dieses aber noch schriftlich bekannt gemacht.

 

Dem folgte das Schreiben vom 21.06.2016 und nachvollziehbar dokumentiert. Die Fehlverhaltensbekämpfung in der Sache BGHW hat die AOK abgeben an die hkk. 

 

 

 

Es folgt das Schreiben der hkk vom 12.12.2016. Ob mein Vorbringen erfolgreich war, lässt die hkk nicht erkennen.

 

 

Und eine Erklärung über Kranken.- und Verletztengeld habe ich auch nicht erhalten.