Geheimunterlagen + Täter + Mitläufer

 

Durch einen besonderen Umstand habe ich am 27.05.2011 interne Unterlagen erhalten die ich niemals erhalten sollte.

 

Danach wurden die Handlungen der Beschuldigten erst plausibel und richtig nachvollziehbar. 

  

Geheimakten decken auf

 

Die Geschäftsführung ist kriminell aber nicht alle Mitarbeiter wollen mitmachen. 

Mit dem folgenden Vermerk (09.06.2009) wurde für die die Beteiligten nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft wird von mir zugeschaltet und  könnte zu einem Strafverfahren führen.

 

Nun fühlte sich Egon R. und die Geschäftsführung durch meine Strafanzeige bedroht und wegen Betrug stand eine Gefängnisstrafe im Raum.

 

Ferner lief gegen Egon R. mein Beschwerdeverfahren (Az.: 207/09) bei der BGHW-Hauptverwaltung in Mannheim.

 

Der Überläufer und sein Gewissen 

Mein Sachbearbeiter Egon R, war sogleich Prozessbevollmächtigter der BGHW und hatte noch am 18.12.2008 bei Gericht die Manipulation zurückgewiesen.

 

 

Danach hat Egon R. (09.06.2009) sein schlechtes Gewissen dokumentiert und folgte nicht mehr der Geschäftsführung.

Die Geschäftsführung in der Bezirksverwaltung (BV) Bremen wünscht, dass die internen Unterlagen in der Rest/Handakte geheim bleiben und stellte die Handakte beiseite. Jedoch Egon R. legt mir die Rest/Handakte bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 vor. So ist es mit dem folgenden Dokument (09.06.2009) nachvollziehbar gesichert.

 

Mitarbeiter Egon R. vom Fall abgezogen

 

Am 21.07.2009 wurde in einer Handakte der BGHW Vermerkt, Egon R. soll die weitere Bearbeitung meiner Fälle nicht mehr durchführen. Die Bearbeitung soll durch Andreas S. bzw. durch Jens K. erfolgen. 

Der folgende Vermerk (09.06.2009, Bl.166/7) dokumentiert mein Gespräch mit der BGHW, hat zu keiner Aufklärung geführt.

 

 

Und die Handakte wurde mir nicht vorgelegt und somit weiter geheim gehalten und ich sollte keine Kopie aus der Handakte erhalten.

Der 

Das folgende interne Schreiben (05.10.2009) sollte ich niemals erhalten. Und wird in weiteren Schreiben dokumentiert.

 

In diesem Schreiben habe die Beschuldigten der Hauptverwaltung gemeldet, wie sie gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind um einer möglichen Bestrafung aus dem Wege zu gehen. Und wurde von der Kripo-Bremen als Stasi-Manier bewertet.

 

Der 

Das folgende Schreiben (22.10.2009) dokumentiert, in der BV-Bremen sollen auch die Unterlagen zu dem Beschwerdeverfahren ( E 207/09) vorliegen.

 

 

Aber auch die vollständigen Unterlagen aus dem Beschwerdeverfahren habe ich bisher nicht erhalten. Und werden somit von der BGHW geheim gehalten. Nur eine paginierte Rest-/ Handakte kann den Tatbestand der Akte dokumentieren.

Mit dem folgenden Vermerk (10.11.2009) ist dokumentiert, die Rest-/Handakte soll auf jedem Fall geheim bleiben.

Das 

Das 

Mit dem folgenden Schreiben (24.11.2009)  wird der Geschäftsführung bekannt die Staatsanwaltschaft hat sich um meinen Fall gekümmert. Und 44 Pflichtverletzungen bestätigt.

Das ich ein Ermittlungsverfahren angestrengt habe, wurde sofort mit der folgenden E-Mail (28.11.2009) nach Mannheim gemeldet.

 

 

Die Geschäftsführung hat erkannt, wenn es mit meiner Aufklärung so weitergeht, wird sich die BGHW in der Presse oder Fernsehen rechtfertigen müssen und dass soll nun verhindert werden.

 

Wie der Vermerk (09.06.2009) bestätigt, war der BGHW durch meinen Anwalt bekannt geworden, dass ich eine Anzeige gegen die BGHW wegen Betrug einlegen werde.

 

Strafverfahren bekannt gewordenwar schon Dazu wurde ich in die Liste gefährlicher Personen auf genommen. Und schon in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 wurde dokumentiert, wie gegen meine Person vorzugehen ist. und auch vorgegangen wurde.

 

Denn es war ihnen ja schon von meinem Anwalt offensichtlich gemacht, dass ein Strafvefahren 

Wie schon erwähnt, liegen interne Unterlagen der BGHW vor und Stasi-Methoden dokumentieren. Zu dieser Wertung ist die Kriminalpolizei Bremen gekommen.

 

 

10 Jahre Freiheitsstrafe für Amtsträger 

Ferner wurde erklärt, für die "Täter" kommt in diesem schweren Fall eine Freiheitsstrafe von 10 Jahren in betracht und ist sogleich die Verjährungsfrist, siehe § 263 StGB (Betrug).

 

Auf Blatt 515 vom 09.06.2009 wurde das folgende Hausverbot schon angekündigt. Es war rechtswidrig und wurde am 15.04.2013 aufgehoben.

 

 

Das Hausverbot wurde offenbar erlassen, damit mir die Aufklärung erschwert wird. Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter der BGHW sogleich Redeverbot erhalten.  

Mit Verwaltungsentscheidung vom 15.04.2013 wurde das Hausverbot wegen der Rechtswidrigkeit aufgehoben. Die Mitarbeiter der BGHW haben aber weiterhin Redeverbot".

 

 

 

Jedoch mit einem Schreiben vom 27.05.2011 wurden mir aus der Hauptverwaltung (HV) Mannheim interne Unterlagen - wie auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 - übersandt.

 

Obwohl die BV-Bremen (18.11.2009) die Übersendung abgelehnt hat. Und die HV Mannheim nachvollziehbar erklärt, Unterlagen aus der Handakte sollen nicht gesichtet werden.

Und in den folgenden Unterlagen wurde von der BV Bremen am 09.06.2009 dokumentiert, Kopien aus der Hand/Restakte soll ich nicht erhalten. 

 

Mit diesen internen Unterlagen ist nun seit dem 27.05.2011 der Beweis erbracht, die Macher bei der BGHW handeln mit Vorsatz und gehen nach Stasi-Manier vor, erklärte mir die Kriminalpolizei (Kripo).