Schwere u. organisierte Kriminalität (SO) 

Mein Fall wurde am 14.07.2016 bei dem Bundeskriminalamt (BKA) in der Abteilung SO bekannt.

 

Das Hausrecht Krimineller:

 

Kein Besuchstermin,

 

keine Aktenerklärung,

 

keine mündliche Niederschrift:

 

 

Die folgende Notiz dokumentiert meinen letzte Akteneinsicht in der Behörde der BGHW. Und niemals wurde mir die Akte von einem Sachbearbeiter erklärt. 

Mit dem folgenden Vermerk (31.08.2009) wird nachvollziehbar, die Mitarbeiter wollen keine Manipulation zur Niederschrift bringen und erregen dazu im Einklang den Irrtum:

 

Die Akten wären schon einmal auf Manipulation und im Beisein eines Sachbearbeiters von mir über "3 Stunden" durchsucht worden.

 

Wahrhaftig hat mit mir zusammen aber kein Sachbearbeiter die Akte auf Manipulation überprüft.

 

Insoweit gibt es auch kein Protokoll über das Ergebnis. Es gibt auch kein Aktenvermerk wann es zu der Durchsuchung gekommen sein soll. 

So wurde auch der Irrtum erregt es würde um Blatt 63 gehen. Tatsächlich geht es aber um Blatt 62 Rückseite.

 

 

Ich erhalte aber keine Akteneinsicht in der Bezirksverwaltung Bremen. 

Mein Antrag auf Akteneinsicht ist der BGHW bekannt. Und eine Einsicht in die Restakte soll ich aber auf keinem Fall erhalten.

 

Damit ist sogleich gesichert, die BGHW muss vor mir Beweismittel zurückhalten und sich offenbar in der Restakte bzw. Handakte befindet.

Dazu im Einklang habe ich am 18.01.2010 Hausverbot erhalten und die Mitarbeiter der BGHW haben sogleich "Redeverbot" erhalten. 

 

Die Geschäftsführung der BGHW verweigerte auch weiterhin mit die vollständigen Unterlagen zu meinem Fall vorzulegen.

 

 

Die Polizei hat mein Schreiben angenommen und weitergeleitet.

 

 

Die

 

Die

 

Die

 

 

In dem folgenden Schriftsatz (13.03.2014) wurde 5 Jahre später aus dem Sozialgericht nachvollziehbar erklärt:

 

 

Weil ich im Beisein der Beklagten (BGHW) die wahre Sach- und Rechtslage zu Niederschrift bringen möchte, gibt es keine Mediation.

 

Sogleich wurde ableitbar und zementiert, die Beklagte und das Gericht wollen nicht, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Offenbar haben sie gemeinsam etwas zu verbergen.

 

Und lässt ableiten, hier ist eine kriminelle Vereinigung am Wirken. 

Das Hausrecht hat die BGHW in dem folgenden Schreiben (24.09.2014) so geregelt, dass ich einen Besuchstermin beantragen muss, wenn ich etwas mündlich vortragen oder mündlich zur Niederschrift bringen möchte.

 

Mit dem Hinweis auf das Schreiben aus dem Sozialgericht (13.03.2014) in der Sache Mediation, ist gesichert auch in der Verwaltung der BGHW soll die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur mündlichen Niederschrift kommen und so erhalte ich auch keinen Besuchstermin.

 

 

Mit den Akten ist gesichert, bei meinem verlangen nach Akteneinsicht im Beisein eines Sachbearbeiters und für meine mündliche Niederschrift in der Behörde, ist die Inanspruchnahme gerichtlicher Hilfe erforderlich.

 

Dazu im Einklang habe ich am 16.07.2015 meine Klage bei dem Sozialgericht Bremen eingereicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anmerkung:

Die sogenannte Hand- bzw. Restakte wurde mir am 08.06.2009 erstmalig und einmalig von dem Sachbearbeiter Egon R. vorgelegt und dazu noch gegen den Willen der Geschäftsführung. Und bei dieser Akteneinsicht wurde ich von dem Sachbearbeiter Egon R. gestört. 

 

Anmerkung:

Offenbar hat das Gericht nicht erkannt, dass ich bei der Beklagten (BGHW) um Besuchstermine gebeten habe, die mir aber verweigert werden. Und darum bin ich auf eine gerichtliche Entscheidung angewiesen.

 

Offenbar hat das Gericht auch übersehen, dass ich seit dem 18.01.2010 und bis zum Jahre 2014 ungerechtfertigte Hausverbote von der Beklagten (BGHW) erhalten habe.

 

Die Mitarbeiter der BGHW haben seit der Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 Redeverbot und diese Verwaltungsentscheidung hat noch Wirkung. Insoweit bin ich auf eine gerichtliche Entscheidung angewiesen.

Mit dem folgenden Bescheid ist mein Recht auf eine mündlichen Niederschrift in der Verwaltung gesichert, aber ich habe seit dem 18.01.2010 keinen Besuchstermin von der BGHW erhalten.