News direkt vom unfallmann, für die scheinbar kriminelle Geschäftsführung der BGHW  ...

 

...seit dem 14.07.2016 liegt die Sache bei dem Bundeskriminalamt (BKA) und wird in der Abt. schwere und organisierte Kriminalität (SO) bearbeitet.

 

 

Und es ist die kriminelle Ursache gefunden, warum die Unfallrente nicht mehr nach 12 Jahren ohne weiteres ausgezahlt werden kann.

 

Felix aus Bayern hat mir geholfen.  

 

BKA startet bundesweite Razzia gegen Hass und Hetze im Internet. Gegen Hass und Hetze im Internet: Die Polizei hat bundesweit die Wohnungen von Dutzenden Beschuldigten durchsucht. (Quelle: Symbolbild/dpa)

(Quelle: Symbolbild/dpa)

 

Keine guten Nachrichten für die scheinbar kriminelle Vereinigung. 

 

Dazu ist zu sagen:

Die scheinbar kriminelle Vereinigung sitzt in einer Zwickmühle, hat eine Grenze der Sachaufklärung gezogen und kann die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr zur Niederschrift bringen, weil die Beteiligten dabei kriminalisiert werden. 

 

Die Unfallrente kann nicht mehr ohne weiteres ausgezahlt bzw. nachgezahlt werden. 

 

Bei einer sachgerechten Unfallrentennachzahlung über mehr als 12 Jahre wird nämlich mit einem Zinsbescheid sogleich die Tatsache dokumentiert, dass ich von Anfang an und über mehr als 12 Jahren durch das Zurückhalten der Unfallrente von der BGHW und den Gerichten betrogen wurde.

 

Nun muss die BGHW den Betrug aufrechterhalten und können weiterhin nicht nach Recht und Gesetz handeln. Und wurde von dem Richter Mü. sowie dem ehrenamtlichen Richter Dr. E. (Arbeitgeber Mercedes) in der mündlichen Verhandlungstag (19.06.2014) dabei unterstützt.

Dass es sachgerechte zu einer Verletztenrente ab dem 01.07.2002 kommt. Aber die Zinsen und den Zinsbescheid für die 12 Jahre sollte ich nicht erhalten und habe ich auch nicht erhalten.

 

Und dieser Zinsbescheid hätte die Tatsache dokumentiert, 12 Jahre wurde ich von der BGHW und den Gerichten um meine Unfallrente betrogen. Und dieses ist ein Betrug der nach dem Gesetzgeber und nach dem Strafgesetzbuch (§ 263 StGB) mit einer Freiheitsstrafe bis 10 Jahren bestraft wird.

 

Wie die folgende Niederschrift (19.06.2014) bestätigt hat die Beklagte und das Gericht nun den Irrtum erregt es sei zu einem Vergleich gekommen und damit wäre alles abgegolten.

 

 

 

 

 

Es wurde in der Niederschrift auch nicht erklärt, warum es ab dem 01.07.2002 eine Verletztenrente gibt, aber keine Nachzahlung und auch keinen Zinsbescheid.

 

Es wurde auch nicht offensichtlich und auch nicht dokumentiert, warum ich auf meinen Anspruch auf Zinsen für 12 Jahre verzichtet habe.

 

Und warum ich mich mit dem "Spatz in der Hand" zufrieden gegeben muss, wurde auch nicht erklärt und auch nicht dokumentiert.

 

 

Die BGHW und das Gericht halten in guter Zusammenarbeit den Irrtum aufrecht es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen der alles abgegolten hätte.

 

Aber was tatsächlich abgegolten sein soll, wurde überhaupt nicht dokumentiert.

 

Mit den folgenden Unterlagen wird die Wahrscheinlichkeit einer kriminelle Vereinigung zementiert.

 

 

Dazu im Einklang gibt es auch die folgenden interne Unterlagen, die ich niemals erhalten sollte. Wie auch das folgende Schreiben vom 05.10.2009.

 

 

Und die folgende interne E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 objektivieren und dokumentieren, die Beteiligten wollen nicht kriminalisiert werden und haben dazu die Grenze der Sachaufklärung gezogen und wollen sich auch nicht rechtfertigen.

 

Mit diesem Unterlagen wird der Verdacht bestätigt, eine kriminelle Vereinigung ist am Wirken und das Ermittlungsverfahren sollte eröffnet werden. Damit die Ordnung in Deutschland wieder hergestellt werden kann.