Handakte?

 

Interne Unterlagen tauchen auf 

Wie im VW-Skandal (05.11.2015, W-K) tauchen auch in meinem Fall Geheimunterlagen auf.   Und es wurde von einer Handakte gesprochen, die ich nicht erhalten soll.
Wie im VW-Skandal (05.11.2015, W-K) tauchen auch in meinem Fall Geheimunterlagen auf. Und es wurde von einer Handakte gesprochen, die ich nicht erhalten soll.

 

Akte sichert Stasi-Manier und Betrug   

 

Die Bezirksverwaltung (BV) Bremen möchten nicht, dass die internen Unterlagen in ihrer Handakte gesichtet werden und stellte die Handakte beiseite.

 

Jedoch mit einem Schreiben vom 27.05.2011 wurden mir aus der Hauptverwaltung (HV) Mannheim interne Unterlagen - wie auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 - übersandt. Obwohl die BV-Bremen (18.11.2009) die Übersendung abgelehnt hat. Und die HV Mannheim nachvollziehbar erklärt, Unterlagen aus der Handakte sollen nicht gesichtet werden und Kopien soll ich auch nicht erhalten (09.06.2009). 

 

Mit diesen internen Unterlagen ist der Beweis erbracht, die Macher bei der BGHW handeln mit Vorsatz und gehen nach Stasi-Manier vor, erklärte mir die Kriminalpolizei (Kripo).  

 

 "Racheakte" 

 

Die Bearbeiter haben interne Unterlagen vorgelegt, die ableiten, es sollte ein "Racheakte" ausgelöst werden.

 

 

Die Bearbeiter haben erkannt, ich bin ihnen auf die Schliche gekommen und wünschen, dass ich mit der Sachaufklärung aufhöre. Sie haben auch erkannt, meine Ehefrau und ich leiden unter dem Handeln der BGHW.

 

Dazu erregt die BGHW in der folgenden Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 wörtlich den Irrtum:

 

"Die Aktenlage sei eindeutig und nicht anfechtbar und somit auch nicht angreifbar."

 

Sogleich wurde von der BGHW dokumentiert, das interne Schreiben vom 05.10.2009 soll mir nicht übersandt werden. 

Das f

Das 02.06.2005

16.06.2005

Es folgt ein Schriftsatz (01.07.2005) der BGHW und behauptet, meine Krankheitserscheinungen wären unfallunabhängig. Und die BGHW hat keinen medizinischen Sachverständigen eingeschaltet.

 

Es folgt das Gutachten (28.11.2007) von Dr. Dr. med. W. W. und dokumentiert: Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit, ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen.

 

Und bis dato, also 11 Jahre später (2018) hat die BGHW die Rechtsstreitigkeiten nicht zum Abschluss gebracht und verweigert weiterhin die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage in den Unfallakten.

 

Das vollständige Gutachten mit einem >Klick

 

 

Es folgt mein Schreiben (09.09.2009) 

 

 

Es folgt das interne Schreiben (19.09.2009) der BGHW-Mannheim an die BGHW-Bremen. 

 

Es folgt das interne Schreiben (05.10.2009) welches ich niemals von der BGHW-Bremen erhalten sollte und gegen den Willen der BGHW-Bremen von der BGHW-Hauptverwaltung (Mannheim) vorgelegt wurde.

 

Und der Inhalt lässt ableiten, die Hauptverwaltung kann damit einen "Racheakt" provozieren.

 

Dazu ist zu sagen:

Erst wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen ist, werde ich mein Rentnerdasein genießen können. 

 

Als Deutscher habe ich die Pflicht dafür zu sorgen, dass die Ordnung im Sozialsystem wiederhergestellt wird. So darf ich mein Rentnerdasein erst genießen, wenn einer scheinbar kriminellen Vereinigung das Handwerk gelegt wurde.

 

Mit den folgenden internen Unterlagen wird ableitbar, die Beteiligten haben etwas kriminelles zu verheimlichen.

 

Und behindern die vollständige Sachaufklärung, ziehen eine Grenze der Sachaufklärung und werden sich auch nicht rechtfertigen.

   

 

 

Es folgt ein Bericht (31.03.2010) von Dr. H. an Dr. med. We. 

Das folgende Schreiben (22.10.2009) dokumentiert, in der BV-Bremen sollen die Unterlagen vorliegen.

 

 

Es folgt das Schreiben der BGHW (27.05.2011) über den Umgang mit der Akten.

 

 

Die personifizierten Beteiligten können und haben sich auch in der Presse nicht gerechtfertigt nachdem die Berichte vorlagen.

 

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17./28.11.2009