"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Auto"                 [Erich Neumann

           alias unfallmann]

 

 

 

 

Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Die Richter/in am Sozialgericht Bremen machen die Fehler. Sie folgen nicht ihrem Richtereid und dienen nicht der Wahrheit und Gerechtigkeit.

 

Gericht läßt medizinische Falschgutachten anfertigen, läßt es zu Fehlurteilen kommen und hält erregten Irrtum aufrecht.  

 

 

Verkehrsunfall 19.06.1968:

 

Mit dem folgenden Beweismittel wird dem Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. Prozessbetrug vorgehalten. Dafür hat sich der Vorsitzende zu rechtfertigen und die wahre Sach- und Rechtslage muss zur Niederschrift kommen.

 

 

 

Mit dem folgenden Chefarztbericht (2011) ist objektiviert und dokumentiert, die BGHW (vormals GroLa BG) hat vor dem Rentengutachten Beweismittel zurückgehalten. 

 

Insoweit erspart sich die  BGHW bis dato, die Entschädigung meiner Unfallfolge im li. Knie. 

 

Eine Person die so etwas beweisen kann, kommt bei der BGHW in eine "Liste gefährlicher Personen" bekommt Hausverbot und die Mitarbeiter erhalten "Redeverbot".

 

 

Dazu im Einklang folgt das Beweismittel:

 

 

Wenn hier kein Prozessbetrug vorliegen soll, dann muss ich wegen Verleumdung bestraft werden.

 

 

Dass die BGHW Beweismittel zurückgehalten hat, diesen Fehler habe ich der BGHW schon mit meinem folgenden Widerspruch auf Bl. 624/6 am 14.10.2003 offensichtlich gemacht.

 

In dem folgenden Widerspruchsbescheid (07.11.2003) (Bl.636/7) hat die BGHW und ihre Mitarbeiter/in Iris He.; Egon Ri. ; Rainer Kr. sowie Dr. Günter Ha. meinen Widerspruch (624/6) und das Zurückhalten von Beweismittel ignoriert.

 

Und nur so konnte sich die BGHW eine sachgerechte Gesamt-MdE und Unfallrente bis dato ersparen. Vor diesem Hintergrund wird Betrug ableitbar.

 

Der Widerspruchsausschuss war mit dem fälschlich angefertigtem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) einverstanden. So wurde die Sache mit einem fälschlich angefertigtem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) vor das SG gezerrt (Az. S 18 U 186/03). 

Am 12.01.2004 (Bl.661) meldete sich die BG-Unfallstation. Dr. med. Kl. und wollte sich sämtliche vorhandenen Unterlagen von der BGHW zukommen lassen.

 

Dieses musste die BGHW verhindern, weil dabei aufgedeckt worden wäre, dass der Widerspruchsbescheid fälschlich angefertigt wurde und dem Rentengutachter wichtiges Beweismittel (Bl.62 Rs.) vorenthalten wurde. Und die li. Kniescheibenfraktur als Unfallfolge (1968) objektiviert und dokumentiert. Dazu im Einklang hat die BGHW (Egon R.) vor dem Unfallarzt Dr. med. Kl. meinen Widerspruch vom 14.10.2003 (Bl.624/6) verheimlicht. 

 

Schon in dem ersten folgenden Schriftsatz vom 11.05.2004 (Bl.684) ist die Beklagte (BGHW) nicht ihrer Erklärungspflicht gemäß § 138 ZPO gefolgt.

 

Die Beklagte hat nämlich den Antrag gestellt meine Klage abzulehnen, ohne die Tatsache offensichtlich gemacht zu haben, dass der Widerspruchsbescheid (07.11.2003) auf einem 2. Rentengutachten (05.09.2003)basiert und durch das Zurückhalten von Beweismittel fälschlich angefertigt wurde.

 

 

 

Welche Fehler die Beklagte gemacht hat, werden mit der folgenden Klageschrift vom 04.06.2004 (Bl.688/95) zum Az. S 18 U 186/03, erkennbar.

 

Darauf reagierte die Beklagte (BGHW) mit dem folgenden Schriftsatz vom 28.06.2004 (Bl.696/Rs.) hat die Beklagte BGHW und der jetzige Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. dem Gericht die Tatsache unterschlagen:

 

Das Rentengutachten (05.09.2003) wurde durch das Zurückhalten von Beweismittel fälschlich angefertigt.  

Mit dem folgenden Schriftsatz vom 20.10.2004 (Bl.708/10) und dem Schreiben vom 22.12.2004 (Bl.718/20) wurde den Prozessbeteiligten und dem Gericht offensichtlich gemacht, die Beklagten ist unglaubwürdig und hält Beweismittel zurück.

Die Beklagte wird keinen Rückzieher machen.

Dass die Beklagte (Dr. Günter H.) bei Gericht mit dem Schriftsatz vom 27.12.2004 (Bl.721) die Rücksendung der Akte wünscht, war schon verdächtig.

 

Denn wahrhaftig wollte die Beklagte damit erneut, wie schon im Vorverfahren (Verwaltungsverfahren) ein Gutachten nach ihren wünschen anfertigen lassen. Und hat dazu ihre Beratungsärztin Frau Dr. Ute H. eingeschaltet. So ist es mit den folgenden Unterlagen dokumentiert.

 

 

 

 

 

 

Um sich zu rechtfertigen hat der jetzige Vorsitzende der Beklagten Dr. Günter H. mit den folgenden Schreiben und Schriftsätzen unglaubwürdig reagiert.  

 

 

Um sich zu rechtfertigen hat der jetzige Vorsitzende der Beklagten Dr. Günter H. mit den folgenden Schreiben 15.01.2015 unglaubwürdig reagiert.  

 

 

Drei Tage später habe ich mit dem folgenden Schreiben (18.01.2010) Hausverbot erhalten und die Mitarbeiter "Redeverbot".

 

 

Mit einem Teilerfolg wurde meine Hausverbot wegen der Rechtswidrigkeit am 15.04.2013 durch ein Urteil aufgehoben.

Das Redeverbot zeigt aber noch Wirkung.

 

 

Mit der folgenden Geheimunterlagen (30.12.2009)  konnte nun dokumentiert werden, das Hausverbot wurde mit Vorsatz rechtswidrig erteilt.

 

Weil Dr. Günter H. offensichtlich gemacht hat, für ein Hausverbot liegt kein Grund vor.

Es folgt die Geheimunterlage (05.10.2009) und dokumentiert, es gibt bei der BGHW eine

"Liste gefährlicher Personen" und angeblich wurde mein Name dort eingetragen.

 

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