Diese Sache wird noch bearbeitet (07.10.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 1. Teil berichtet über meinen schweren Unfall aus dem Jahre 1968 und "Autos wirbelten durch die Luft".

 

Die von den Medizinern der BGHW selbst festgestellten Unfallfolgen hat die BGHW bis dato nicht sachgerecht entschädigt und führte zum "Kampf um Unfallrente".

        

Viele Bilder auf einen Blick  

 

 

Geheimunterlagen bestätigen, mein "Kampf um Unfallrente" ist ein "Psychothriller" und wäre etwas für Alfred Hitchcock gewesen. Es hätte auch mehrere Teile gegeben.

 

In dem 2.Teil geht es um meinen Stromunfall im Jahre 2001 in der Medizintechnik, mit eine Stromschlag mitten ins Herz.

Und die Zeitung hat mit der Überschrift darüber berichtet:

"Gerechtigkeit als Herzenssache" 

 

Es folgen die gesicherten Tatsachen zum 1.Teil: 

 

 

Schon am 12.01.2004 wollte Dr. med. Kl. Unfallarzt der BG-Unfallstation-Bremen mit meiner Unfallakte 

die Regie übernehmen.

 

Das hat die BGHW aber verhindert und dem Unfallarzt wurde zu unrecht ein Arztfehler angelastet. Diese Kröte hat der BG-Unfallarzt geschluckt.

 

 

 

 

 

 

Es folgt der Arztbericht (12.01.2004) in dem hat der BG-Unfallarzt meine RPA im li. Knie richtig als Unfallfolge diagnostiziert.

 

 

Und wollte die Regie über die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage übernehmen. Dazu hat der Unfallarzt die vollständigen Unterlagen von der BG angefordert, aber nicht erhalten.

 

 

Wie das folgende Schreiben (30.01.2004) nachvollziehbar bestätigt, war die BG nicht damit einverstanden, dem Unfallarzt die vollständigen Unterlagen vorzulegen und hat den Irrtum erregt:

 

Die wahre Sach- und Rechtslage sei mit dem Gutachten (05.09.2003) von Dr. Ze. aus der orthop. Klinik Ganderkesee geklärt. Und habe ergeben, dass meine Retropatellararthrose (RPA) im li. Knie unfallunabhängig sei.

 

Damit hat die BG dem Unfallarzt sogleich eine Arztfehler vorgespiegelt, weil der Unfallarzt meine RPA im li. Knie nämlich als Unfallfolge objektiviert und mit einer MdE 10% dokumentiert hat. 

Wahrhaftig war der BG aber schon mit meinen folgenden Widerspruch vom 14.10.2003 auf Blatt 624-626 bekannt, dass das Gutachten (05.09.2003) - im Sinne der BG - durch das Zurückhalten von Beweismittel fälschlich angefertigt wurde.  

 

Aber genau diese Tatsache und meinen Widerspruch vom 14.10.2003 auf Blatt 624-626 hat die BG vor dem Unfallarzt verheimlicht.

 

 

Und so findet sich auf dem Schreiben vom 30.01.2003 und der Auflistung über die Anlagen auch nicht Blatt 624-626 wieder.

 

Bei der BGHW sitzen Experten die wissen genau, das Zurückhalten von Beweismittel darf nicht nachvollziehbar werden und wäre der Beweis für Betrug.

 

Als ich eine Kopie von der BG angefordert habe um zu Testen ob da wirklich Experten am wirken sind, wurde mir wahrhaftig die folgende Kopie von Blatt 665 Rs. vorgelegt auf dem die Auflistung der Anlagen bei der Kopie abgedeckt wurde.

 

 

Es folgt der Chefarztbrief aus der Klinik in Ganderkesee (13.02.2011) und dokumentiert:

 

 

Durch das Zurückhalten von Beweismittel (Bl. 62 Rs.) hat die BG das 2. Rentengutachten zu ihrem vorteil manipuliert.

 

Und wahrhaftig hat der Richter Reinhard E. - der in Prozessdelikt verwickelt - mir die Frage gestellt, wie es mir gelungen wäre, dass ich an diesen Chefarztbrief gekommen bin.

 

Es war doch an die Beklagte BGHW (vormals GroLa BG) adressiert. Darauf habe ich damals nur geantwortet, diese Frage verstehe ich nicht.

 

Jetzt aber ist der "Groschen gefallen", der Richter konnte es wohl nicht begreifen, dass die Beklagte das belastende Beweismittel nicht als Geheimunterlage behandelt hat.

 

Diesen Chefarztbrief konnte die BG aber nicht verheimlichen, weil ich dafür gesorgt habe, dass mir der Chefarztbrief von der Klink übergeben wurde und ich den Briefträger gemacht habe.

 

Mit dem Hinweis auf die folgende E-Mail (17.11.2009 und dem Sichten von Geheimunterlagen habe ich die Grenze der Sachaufklärung überschritten und wurde für die Beteiligten zur gefährlichen Person.

 

 

Es folgen drei Seiten Geheimunterlagen (05.10.2009) der BGHW. Darüber hätte sich Hitchcock bestimmt gefreut u. sind das Fundament für den Psychothriller in allen Teilen

 

"Unfallmann"  

 

 

 

 

Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es nicht nur Betrug sondern ein Sozial- und Justizskandal.

 

Und hat das Zeug für einen Hollywood-Film.   

Weitere Tatsachen wie Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht, Redeverbot der Beteiligten, gesetzwidrige Hausverbote und vieles mehr wird in diesem Film zu sehen sein.