BGHW - die soziale u. gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen.

    

Die BGHW hat sich durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen gesetzwidrige Vermögensvorteile verschafft. 

 

Und für die Einsparungen hat die BGHW auch noch ein Bundesverdienstkreuz (01.02.2013) erhalten.

Mit dem folgenden Schreiben (15.09.2016) habe ich bei der Datenschutzbeauftragten erfolgreich um Unterstützung gebeten, damit fälschlich angefertigte Unterlagen aus meiner Akte entfernt werden.  

Meldung (10.04.2017).

Aus Bonn kam die folgende Nachricht, dass die fälschlich angefertigten Gutachten von Herrn Hayung S. und Frau Dr. med. Ute H. aus den Akten entfernt werden. 

Mit dem folgenden Schreiben (04.04.2017) hat die BGHW angekündigt, Unterlagen werden entfernt.

 

Es folgt das 2. Rentengutachten von Herrn Schodde vom 05.09.2003.

 

ACHTUNG! Herr Hayung S. hat keinen Doktortitel.

Wie es zu diesem fälschlich angefertigten Gutachten gekommen ist? 

 

Mehr dazu mit einem Klick. 

Es folgt sogleich das Gutachten (02.02.2005) nach Aktenlage von Frau Dr. Ute H..

 

 

ACHTUNG!

Frau Dr. med. H. ist eine Mitarbeiterin der BGHW und hat für die BGHW ein Falschgutachten (02.02.2005) angefertigt und damit der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

Wie es zu diesem fälschlich angefertigten Gutachten gekommen ist?  

 

Mehr dazu mit einem Klick. 

Es folgt mein Schreiben vom 17.04.2017 und lässt den Auftrag ableiten, auch das Gutachten von Dr. Dirk I. vom 16.03.2005 soll gelöscht werden, weil es auf fälschlich angefertigtem Beweismittel fundiert.

 

Ferner wünsche ich die vollständige Akteneinsicht 

Es folgt die Anlage Schreiben der BGHW vom 22.08.2011.

Es folgt die Anlage, Antwortschreiben aus dem SG Rheinland-Pfalz vom 21.03.2017.

Es folgt die Anlage Schreiben der BGHW vom 24.03.2017.

Mit dem noch folgenden Begutachtungsauftrag (16.03.2005) wird nachvollziehbar, die BGHW (vormals GroLa BG) hat den Gutachter Dr. Dirk I. beauftragt, dass Gutachten nach wünschen der BGHW anzufertigen.

Und sollte auf der Wertung von Frau Dr. Ute H. fundieren. 

 

Und gemäß dem Auftrag vom 16.03.2005 fundiert das Gutachten (15.06.2005) auch tatsächlich und vollumfänglich auf den Begutachtungsauftrag.

 

Die BGHW hat dem Gutachter und auch Frau Dr. Ute H. nicht meinen Arbeitsunfall vom 17.09.1992 mit dem re. Knieschaden erkennbar gemacht. Und mit dem Arztbericht (08.03.1994) von Dr. Ib. als Unfallfolge dokumentiert wurde.

 

So konnte sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen, weil Frau Dr. Ute H. und Dr. Dirk I., nicht den Unfallschaden im re. berücksichtigen konnte.

 

Nun müssen sich die Beteiligten für Betrug verantworten. 

 

 

Und warum hat der Gutachter nicht erkannt, dass es zu einem Abbruch unter der li. Kniescheibe gekommen ist?

Es folgt der Begutachtungsauftrag vom 16.03.2005.

Die BGHW hat dem Gutachter deutlich gemacht, dass ich über Unterlagen verfüge.

Warum ist das für die Begutachtung wichtig!?

Wurde der Gutachter vor etwas gewarnt?!

Mit dem Begutachtungsauftrag (16.03.2005) und Gutachten von Dr. Dirk I. ist gesichert: 

 

Die BGHW hat dem Gutachter und auch Frau Dr. Ute H. nicht erkennbar gemacht, dass es im li. Knie zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist und mit Arztbericht vom 12.10.1968 als Unfallfolge dokumentiert wurde.

 

Womit sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft hat. Und nun müssen sich die Beteiligten für Betrug verantworten.