Im "Kampf um Gerechtigkeit" werde ich weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht"

 

 

BGHW fürchtet unbeugsame Rebellen

Bei der BGHW werden Personen, die wie ich um ihr Recht kämpfen, in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

 

 

 

Kriminelle erteilen 3. Hausverbot  

Mit Bescheid der BGHW vom 10.05.2013 haben die Kriminellen vorgetragen, ich würde wie der Rebell "Michael Kohlhaas" um mein Recht kämpfen. Und haben mir das 3. ungerechtfertigte Hausverbot erteilt. Offensichtlich leiden die Kriminellen nämlich unter dem Wahnsinn, ich könnte bewaffnet in der Behörde erscheinen und haben Polizeischutz angefordert so ist es in den Unterlagen dokumentiert. Dabei wissen die Kriminellen auch, dass ihre rechtswidrigen Handlungen und Pflichtverletzungen einen Versicherten zum "Amokläufer" machen können. 

 

 

 

Mein Fall ist eine universelle Geschichte vom Widerstand gegen Willkür, vom Kampf des Individuums gegen die Obrigkeit und dem Schrei nach Gerechtigkeit.

 

Ein Sachverständiger der meinen Fall kennt, hat mir die Novelle von "Michael Kohlhaas" ("MK") bekannt gemacht und wahrhaftig wie ich, um seine berechtigten Ansprüche gekämpft hat.

 

So war es mir eine Ehre, dass ich im 3.Hausverbot (10.05.2013) von der BGHW zum "MK" der Neuzeit gemacht wurde und gehe unbeirrt meinen Weg, um mein Recht zu erreichen.

 

Anmerkung:

Das 3. Hausverbot wurde mit dem Urteil vom 19.06.2014 als ungerechtfertigt offenkundig gemacht und aufgehoben.

 

Scheinbar leiden die Beteiligten unter dem Irrsinn, ich könnte wie eine "Amokläufer" mit einer blutigen Waffe in der Verwaltung erscheinen, ihre Gesundheit gefährden und die Gerechtigkeit in Selbstjustiz durchsetzen.

 

Sämtliche Hausverbote waren rechtswidrig und mit dem Hausverbot wurde der Irrtum erregt, es würde eine Gefährdung für Leib und Leben der Mitarbeiter bestehen.

 

Tatsächlich bin ich aber keine gefährliche Person und ich habe auch niemals vorgehabt, mit einer Waffe in der Behörde zu erscheinen und werde es auch nicht tun.

 

 

Wiederaufnahmeklage (WA) 

Für die WA habe ich von meiner Rechtsschutzversicherung die Kostenzusage erhalten und habe mir einen neuen Anwalt gesucht. Dazu hat mein Anwalt die Ermittlungsakte von der Staatsanwaltschaft Bremen am 04.03.2013 angefordert aber nicht erhalten.

  

 

Verbrecherjagd im Sozialsystem 

Der in Prozessbetrug verwickelte Vorsitzenderichter Reinhard E.. hat mit seinem Urteil (22.11.2012) die WA verweigert. Und will die WA nur bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Und lässt ableiten, ich soll die Sozialbetrüger aufspüren und dafür sorgen, das ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Eine Unterstützung aus dem Gericht konnte ich nicht erwarten, weil das Sozialgericht und Richter Reinhard E.. in Prozessdelikt verwickelt sind.

 

Ich bin nicht "James Bond der 007"

 

Mein Ausweis hat wahrhaftig die Nr.: N 007 

 

Ich bin aber nicht

James Bond der 007, ich habe auch keine Waffe und keine "Lizenz zum Töten".

 

 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe.

Bei meiner Tätigkeit in der Medizintechnik war es ein ungeschriebenes Gesetz, die Fehler vollständig zu beseitigen, weil es um Menschenleben geht. Und seit dem Jahre 2001 bearbeite ich die  Behördenakte der BGHW um die Fehler zu beseitigen, die auch meine Gesundheit belasten. Und möchte Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen.

 

BGHW macht mich zu "Michael Kohlhaas"

 

Um die Sachaufklärung zu erschweren, habe ich am 10.05.2013 ein weiteres ungerechtfertigtes Hausverbot von der BGHW erhalten. Mit dieser Verwaltungsentscheidung wurde ich sogleich zu "Michael Kohlhaas" gemacht. 

 

 

Ritterschlag und Anerkennung

 

Für mich war es wie ein "Ritterschlag" und Anerkennung, dass ich durch die Entscheidung der BGHW quasi zu "Michael Kohlhaas" gemacht wurde, der bis zum Ende um sein Recht und die Gerechtigkeit gekämpft hat.

Ich soll "Mundtot"gemacht werden

Mit den Unterlagen wurde im Jahre 2013 nachvollziehbar, mit einer Prozesslüge wollte die BGHW mich Verhandlungsunfähig also "Mundtot" machen. Und die Warnung der Kripo Bremen hatte sich bestätigt.

 

Dazu hat die BGHW das Sozialgericht als "Kriegsschauplatz" bezeichnet. Im Jahre 1942 hat mein Vater auf dem "Kriegsschauplatz" in Russland sein Leben verloren. Ich werde wie mein Vater auf dem "Kriegsschauplatz" - nun aber vor dem Sozialgericht Bremen - weiterkämpfen. Ich möchte nämlich pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". 

Bin ich "Michael Kohlhaas" ?

 

Um die Sachaufklärung weiter zu erschweren, wurde mir das 3. Hausverbot erteilt. Und wurde von der BGHW als "Michael Kohlhaas" vorgestellt. Der auf Kriegsschauplätzen, erfolgreich seinen Anspruch erkämpfte, aber mit einem "blutigem Schwert". Und dass hat "Michael Kohlhaas" den Kopf gekostet.

 

Nein, ich bin nicht "Michael Kohlhaas" und meine Waffe ist das "Schwert der Gerechtigkeit" und meinen Anspruch erkämpfe auf dem sozialen Gerichtsweg.

 

Aber die "gesetzlosen Amtsträger" würden wohl gerne sehen, dass ich meinen Kopf verliere. Nur so könnten sie auch wie vor 100 Jahren weiter schalten und walten (Willkür) wie sie wollen. 

 

 

mm 

 

 

 

Ich muss vor dem Strafrichter erscheinen 

Mit dem folgenden Beschluss (26.09.2017) habe ich erfahren, es wird zu einer Hauptverhandlung kommen. 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben habe ich erfahren, dass die Staatsanwaltschaft Bremen eine Begutachtung angeregt hat. Dabei soll meine Schuldfähigkeit i. S.v. §§ 20, 21 StGB überprüft werden.

 

 

 

Ich bin nicht Hercules und den Augiasstall kann ich auch nicht ausmisten.