Es geht u. a. um die Entschädigung von Unfallfolgen aus dem schweren Arbeitsunfall im Jahre 1968 im Straßenverkehr und 2001 in der Medizintechnik. Und um kriminelle Amtsträger u. Ärzte, die sich auf das Ablehnen berechtigter Ansprüche spezialisiert haben. Wobei die Sozialgerichte und Mitglieder der Renten- und Widerspruchsausschüsse mitmachen.

 

Die Gerichte halten sich dumm

und betreiben keine vollständige Sachaufklärung. 

 

 

 

 

 

 

Mit dem folgenden Gutachten (21.07.2008) wird in der Stromunfallsache ableitbar, das Sozialgericht mit dem Vorsitzenden Richter Heinz K. hat sich dumm gehalten. 

  

Mit der Gerichtsakte ist in der Stromunfallsache dokumentiert:

 

Das Berufungsgericht (LSG) mit dem Vorsitzenden Richter Reinhard E. hält sich dumm und hat auch keinen Sachverständigen zur Amtshilfe zugelassen.

Richter Reinhard E. hat sein Urteil vom 18.12.2008 vollumfänglich auf dem Gerichtsgutachten (03.05.2005) fundiert u. fälschlich angefertigt wurde.

 

 

So wird es mit dem folgenden Schreiben (07.10.2015) der Datenschutzbeauftragen Bremen auch nachvollziehbar dokumentiert. Mehr lesen

 

 

  

Mit der Gerichtsakte ist in der Verkehrsunfallsache (1968) dokumentiert, das Berufungsgericht (LSG) mit dem Vorsitzenden Richter Reinhard E. hält sich dumm und hat keinen Sachverständigen zur Sachaufklärung eingeschaltet.

 

Und hat in seinem Urteil 18.12.2008 den Irrtum erregt, das Sozialgericht habe in der 1. Instanz von Amts wegen ein Gutachten bei Dr. med. I. zur Sachaufklärung anfertigen lassen.

 

Wahrhaftig hat aber die Beklagte das Gutachten bei Dr. med. I. nach ihren wünschen anfertigen lassen.

 

Stromunfallsache (2001):

Wichtig dieser Link

 

 

Das Gericht hat in der  2. Instanz keinen Sachverständigen eingeschaltet und auch keine Amtshilfe durch den Sachverständigen Dr. med. Zsch. zu gelassen.

 

Offenbar wollen sich die "Amtsträger" nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen und versperren mir dabei eine sachgerechte Unfallrente.

 

Und dazu im Einklang haben die "Amtsträger" die Grenze der Sachverhaltsaufklärung gezogen.

 

   

Hier beschreibe ich das Vorgehen der Bande aber nur zu meinem Stromunfall (20.03.2001) und als Arbeitsunfall mit Bescheid (27.04.2004) anerkannt ist.

 

In meinem folgenden Schreiben (19.06.2007) habe ich begründet warum ein Sachverständiger bei der Berufsgenossenschaft für Feinmechanik und Elektrotechnik (BG FE) zur "Amtshilfe" u. Sachaufklärung einzuschalten ist.

 

Das Gericht und die Beklagte sind mir aber nicht gefolgt. Und so konnte ich erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) mit der Stellungnahme von Dr. med. Z. (23.12.2008) u. (08.04.2009) die wichtigen Tatsachen dokumentieren und Prozessdelikt ableiten. Weil das Gericht keine vollständige Sachverhaltsaufklärung betrieben hat.

 

 

Es folgt mein Schreiben (19.06.2007) mit dem Wunsch, dass der Sachverständige Dr. med. Z. zur Amtshilfe eingeschaltet wird. Und ist auch dem Richter E. am LSG vorgelegt worden. 

Wie das folgende Schreiben (25.06.2007) bestätigt, hat die Beklagte dem Berufungsgericht (LSG) und Richter E., die Entscheiden überlassen, ob es zu einer Sachaufklärung durch "Amtshilfe" kommen soll.

 

Und die Akte bestätigt, das Gericht hat den Sachverständigen nicht eingeschaltet und damit sogleich die Sachaufklärung im Sinne der Beklagten begrenzt.


Tatsächlich will auch die Beklagte später keine Sachaufklärung mehr betreiben und hat diese Tatsache auch in ihren internen Unterlagen mit der folgenden E-Mail (17.11.2009) dokumentiert.

 

 

Und mit der folgenden internen Unterlage (28.11.2009) ist zementiert, dass die Bande etwas kriminelles zu verbergen hat. 


So haben die "Amtsträger" bewerkstelligt, dass es zu keiner "Amtshilfe" gekommen ist.


 

Und der Sachverständige bei der Berufsgenossenschaft für Feinmechanik und Elektrotechnik (BG FE) hat erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) mit seiner Stellungnahme vom 23.12.2008 und 08.04.2009 die für meinen Anspruch sprechenden Tatsachen offensichtlich gemacht und lässt Prozessdelikt ableiten.

 

In der folgenden Stellungnahme (08.04.2009) hat der Sachverständige die wichtige Tatsache dokumentiert, dass der verspätete Arztbesuch (7 Monate) nach dem Unfall bei Vorhofflimmern eine Unfallfolge ist. 

 

Nur so konnte das Berufungsgericht als Entscheidungsgrund vortragen, kein Sachverständiger habe meinen verspäteten Arztbesuch (7 Monate) erklärbar gemacht und hat meine Klage im Sinne der Beklagten abgelehnt.  

Mit der folgenden Stellungnahme (07.05.2009) hat die Geschäftsleitung (BG ETE) Tatsachen dokumentiert, die zementieren, dass der damalige Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, in Köln, Dr. Ing. Jens J. an Prozessdelikt beteiligt war.