Als Fahrer dieses Autotransporters - der Firma E. H. Harms - kam mir Erich Neumann, alias Unfallmann, ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. Die Zeitung berichtet.

 

Der folgende Bescheid (28.05.1970) dokumentiert, die Unfallfolgen haben zu einer Unfallrente mit einer Gesamt-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25 % geführt. 

Wie der folgende Bescheid (11.03.1975) bestätigt, wurde die Rente mit einer Einmalzahlung im Jahre 1975 von der BGHW (vormals GroLa BG) abgefunden (62.825,-DM).

 

 

Dazu ist zu sagen: 

Verschlimmern sich die Unfallfolgen wird erneut Unfallrente gezahlt. 

 

Im Jahre 2003 hat die BGHW die Verschlimmerung der Unfallfolgen mit dem folgenden Widerspruchsbescheid (07.11.2003) erkannt. So wurde die Gesamt-MdE um 5% angehoben und mit 30% zur Tatsache gemacht. Und hätte nach Recht und Gesetz sofort zu einer Unfallrente mit eine MdE 5% führen müssen.

 

 

Mit der folgenden Schreiben (30.06.2014) hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert, die Unfallrente (MdE 5%) habe ich erst 12 Jahre später erhalten.

 

Und an meiner Unfallrentennachzahlung über 12 Jahre mit Zinsen bereichert sich die BGHW weiterhin.

Und mit der folgenden Stellungnahme (17.11.2011) aus dem Gutachtenzentrum der BG in Hamburg, wird eine Gesamt-MdE von > 40% offensichtlich gemacht und zementiert die BGHW bereichert sich an meiner Unfallrente.

Mit der folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) ist nachvollziehbar zementiert, die BGHW hält Beweismittel zurück und verhindert seit mehr als 12 Jahren die Entschädigung meiner Unfallfolgen. Und wird vom Gericht dabei unterstützt.

 

So wird eine kriminelle Vereinigung ableitbar und Betrug wird zementiert.